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IRIST Order of the mind ORANGE/BLACK SWIRL VINYL

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17,99 EUR

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IRIST - Order of the mind ORANGE/BLACK SWIRL VINYL
  • LP - 17,99 EUR
  • Artikelnummer:292638
  • Format:LP
  • Genre:Modern Metal/Rock
  • Verfügbarkeit:

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• Kommt als Vinyl in orange/schwarz
• Limitiert auf 500 Stück!

Mehr Info:

IRIST. Ein Wort, das kein Wort ist. Und doch enthält es mehrere Wörter: Rist, Iris, und Stir—jedes davon besitzt nicht nur eine wichtige Bedeutung, sondern dient auch als Beschreibung dafür, was der neuste Stern am Himmel des Extreme Metal so alles zu bieten hat. Rist bedeutet auf Englisch, eine Rune (oder Symbol) in Stein zu gravieren. Das Konzept der Langlebigkeit und Beständigkeit zieht sich durch IRISTs gesamtes Debüt Album “Order Of The Mind”. Das vor Kurzem erst gegründete Quintett, hat wahrlich ein Debüt geschaffen, das die Zeit überdauern wird. Eine Iris kann auf den Mechanismus hinweisen, der Licht reguliert, oder eine Blume, die schon seit dem Altertum für Mut und Weisheit steht. Und es ist wirklich großer Mut, den drei von IRISTs fünf Mitgliedern zeigen, die ihre südamerikanischen Heimatländer verließen, um in Atlanta zu leben und sich dort zu einer Band zusammenzutun. Das Wort „Stir“ (=Aufruhr) ist auf musikalischer Ebene zu verstehen. Das Surren kraftvoller Emotionen, die in den Singles ‘Burning Sage’, ‘Creation’ und ‘Severed’ eingewebt sind und wieder aus ihnen entspringen übersteigen weit die gerade einmal fünf Jahre, die die Band schon besteht. Gleichzeitig voller modernem Eifer und altmodischer Aggression ist “Order Of The Mind” aus dem gleichen Holz geschnitzt, das schon Alben wie SEPULTURAs “Chaos A.D.”, MACHINE HEADs “Burn My Eyes”, MASTODONs “Crack The Skye” und GOJIRAs “The Way Of All Flesh” ausmachte, zeitlos und großartig. Kurzgesagt muss man sich IRISTs Debüt “Order Of The Mind” einfach anhören.

Obwohl es auf “Order Of The Mind” noch deutliche Hinweise auf das panamerikanische Erbe (von Anden-Musik bis zu ihren Helden von SEPULTURA) gibt, bezieht die Band ihre Einflüsse aus der harten Musik von überall auf der Welt. Von THE MELVINS, RATOS DE PORAO und ALICE IN CHAINS über THE DILLINGER ESCAPE PLAN, SOUNDGARDEN und CONVERGE, nehmen IRIST die Musik ihrer Lieblingsband und entwickeln sie weiter, brennen sie aus und setzen sie neu zusammen bis sie schließlich zum Produkt der Songwriting Leistungen des Quintetts werden. Zuallererst kommt der Opener ‘Eons’, IRISTs Vorschlaghammer. Aber, da IRIST weit über dem Niveau ihres Alters agieren, donnert dieser Hammer nicht gedankenlos über alles hinweg. Genauso bedienen ‘Dead Prayers’ und der Titeltrack durchaus einige Hardcore-Klischees, ehren aber auch gleichzeitig die musikalischen Wurzeln des Genres. ‘The Well’ dagegen legt sofort los, bevor es sich schließlich in einen mörderischen Groove einfindet. Es ist so ein Song, den nur IRIST ausarbeiten könnten, aus vielen Einflüssen in eine einzige treibende Kraft. “Order Of The Mind” wandert in vieler Hinsicht umher, ist nachdenklich und bedeutungsvoll, unermüdlich, aber das ist nicht alles. IRISTs von Eifer angetriebene Energie ist noch weitaus mehr.

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