THY ART IS MURDER

Holy war

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THY ART IS MURDER - Holy war
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  • Artikelnummer:243299
  • Format:CD
  • Genre:Metalcore/Deathcore
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And if you think Hate was a facemelter, just wait ‘til you hear third studio album Holy War, produced by Will Putney (Suicide Silence, The Acacia Strain, Molotov Solution) and set for release this June through legendary metal label Nuclear Blast. The juggernaut grooves heard on tracks like Absolute Genocide, Fur And Claw and Emptiness will snap your neck like a swarm of beers engulfing you. And the increased dynamics of haunting synth textures and moody strings will simply add to the confusion: it’s more uncompromising, more unsettling and more bloodthirsty in its own unique way – something which the band were keen to explore right from the off.

Mehr Info:

Es ist selten für eine Band, dass sie ihren Namen so überschwänglich auslebt. Seit ihrer Gründung 2006 haben THY ART IS MURDER aus New South Wales mit ihrem Gemetzel regelrecht gekillt… und wie der alte Dave sagen würde: Das Geschäft ist gut. Bei ihrer albtraumhaften Leere ist jeglicher Widerstand zwecklos - man kann es versuchen, aber wird hilflos dasitzen, wenn die gnadenlosen Blastbeats und die markerschütternden Gitarren einen beiseite prügeln. Auf die bestmögliche Art versteht sich.
Mit dem riffgewaltigen Koloss »Hate« (2012) hat die Aussie Death Crew Geschichte geschrieben: Sie waren die erste Extreme Metal Band, die jemals die Top 40 in ihrem Heimatland knackten und im Zuge dessen stolz an der Spitze der australischen Independent Record Charts thronten. Daraus kam etwas ins Rollen, das ihnen 342 Dates rund um die Welt bescherte, bei denen sie das Publikum in allen Ecken der Welt auseinandernahmen und Amerika häufiger als jede andere australische Band betourten. Ihre Auftritte beim tourenden Summer Slaughter Megafest wurden schon bald legendär, ebenso wie die Gigs mit SUICIDE SILENCE, BORN OF OSIRIS und EMMURE. Wie bereits gesagt: Widerstand ist zwecklos…

„Wenn man das im Gesamten betrachtet, waren wir von diesem Erfolg nicht überrascht“, kommentiert Gitarrist Andy Marsh trocken. „Ich weiß, es war zum Verrücktwerden… Ich glaube, dass ich einen sechsten Sinn für gewisse Dinge besitze! Wir wohnten alle zusammen, während das Album geschrieben wurde, und sprachen über die Kombination von Elementen des Depressive Hardcore und des Death Metal. Wir wollten kein Zeug schreiben wie 'I’m Gonna Kill You' oder 'Satan This'. Wir wollten intelligentere Texte, die sich mit den tieferen Levels des menschlichen Leidens auseinandersetzen. Das fühlte sich böser an.“
Und wenn man dachte, dass »Hate« ein Schlag in die Fresse war, sollte man abwarten bis man ihr drittes Album »Holy War« gehört hat, welches von Will Putney (SUICIDE SILENCE, THE ACACIA STRAIN, MOLOTOV SOLUTION) produziert wurde und diesen Juni beim legendären Metal-Label Nuclear Blast das Licht der Welt erblicken wird. Die Juggernaut-Grooves, welche in Tracks wie 'Absolute Genocide', 'Fur And Flaw' und 'Emptiness' zu hören sind, werden einem das Genick brechen und gegen die Wand drücken! Und die erhöhte Dynamik der nagenden Synthesizer-Strukturen und die missmutigen Streicher werden ihr Übriges zur Verwirrung beitragen: Es ist auf seine eigene Art und Weise kompromissloser, beunruhigender und blutdürstiger - etwas, auf das die Band scharf war, um es vom Grund auf zu erforschen.

„Die eine Sache, an der es der Metal-Szene gerade mangelt, ist »Holy War«“, fährt Andy mit einem teuflischen Grinsen fort. „Ernsthaft, wir versuchen die Lücke mit dem zu füllen, was wir nicht aus dem Metal herausbekommen. Wir kreieren einen Sound, den wir gerne von anderen Bands hören würden. Die einzigen anderen Bands, auf die sich all unsere Mitglieder einigen konnten, sind DECAPITATED und BEHEMOTH! Anders als das… Es gibt nicht viel, was uns in Aufregung versetzt. Ich bleibe bei der Meinung, dass die Leute einen Fake riechen, welcher ein von der Industrie gepushtes oder ein hinter verschlossenen Türen geformtes Massen-Projekt ist! ‚Dein Label gab dir eine Million Dollar oder jemand anders schrieb deine Musik oder du spielst nichts live… Wir mögen euch nicht mehr, die Nächsten!‘ Wir schreiben alles, benutzen keine Backtracks oder nehmen Unsummen an Geld… Wir bezahlten mit Geld aus braunen Papiertüten für unsere Aufnahmen! Das Zeug ist echt und ich denke, dass die Leute das merken.“
Er ist definitiv keiner, der seine Aussagen beschönigt. Nur ein Blick auf den Text des Titeltracks von »Holy War« reicht aus: Es besteht ein kleiner Zweifel, von welcher düsteren Macht die Band beeinflusst wird. Tiefere Levels des menschlichen Leidens, in der Tat. Und vielleicht ist genau das das größte Alleinstellungsmerkmal von THY ART IS MURDER - ihre technische Brillanz, emotionale Brutalität und das bezeichnende barbarische Anfeuern des Frontmanns CJ McMahon außen vor gelassen - ihre Musik kommt von einem sehr realen Ort. Es ist der Albtraum, den wir alle teilen. Der, in dem wir alle leben. Die sozialen, politischen und umwelttechnischen Ungerechtigkeiten der Welt, die wir zerstören, eines Tages…
„Wir sind die Sorte von Leuten, die Fragen stellt“, fügt der Gitarrist hinzu, „während die meisten anderen lieber einer Religion, der Politik oder dem Geld folgen. »Holy War« enthält also Songs über Religion, eine Trennung, die ich letztes Jahr hatte, Tierrechte, die Umwelt, Kindesmissbrauch (wie 'Reign Of Darkness' auf unserem letzten Album), Fehlinformationen durch all die Klick-Köder im Internet… All diese Dinge, für die wir uns verantwortlich fühlen! Niemand anders spricht über die religiösen Spinner, die all die Kinder töten! Und unsere Fans können erzählen, wie wir als Menschen sind, von der Musik, die wir schreiben, wie verärgert wir sind, wenn wir spielen. Ich sehe andere Bands, die mit anderen Leuten schreiben, telefonieren und sich nicht einmal dafür schämen, dass sie das tun! Und weißt du was? Jeder, der uns versteht, weiß, dass wir so etwas nie tun würden.“
Er scherzt nicht. 2015 wird das Jahr, in dem THY ART IS MURDER den Kick und die Screams der extremen Musik auf neue und unerreichte Höhen hieven werden. Und das Beste daran? Sie haben gerade erst damit angefangen...

Aus der Presse:

Bereit für das große Ganze
Mit ihrem 2012er Werk »Hate« haben die Aussies THY ART IS MURDER die Messlatte im Deathcore-Bereich enorm hoch gelegt und müssen sich fortan selbst an diesem Meilenstein messen lassen. Für »Holy War« hat sich das Quintett Zeit gelassen und gemeinsam mit Produzent Will Putney (SUICIDE SILENCE, THE ACACIA STRAIN etc.) ausgiebig an den neuen Songs gefeilt, was man dem Album auch anhört. Das hochpräzise, psychotische Geknüppel wird immer wieder von atemberaubenden Breaks unterbrochen, die jedoch den Fluss der Songs keineswegs bremsen. Auf »Holy War« greift ein Rädchen ins andere, THY ART IS MURDER sind eine Vernichtungsmaschine, die sich nicht mit halben Sachen zufrieden gibt. Der Titelsong beispielsweise verbindet bemerkenswerte Musikalität mit Hochgeschwindigkeitsgeballer, besser kann man Deathcore 2015 nicht zocken. Das abschließende, episch ausufernde ‚Naked And Cold‘ dokumentiert die erstaunliche Entwicklung von THY ART IS MURDER, denn spätestens hier wird deutlich: Brutalität ist für die Jungs längst nicht mehr alles. Willkommen im Geschäft der ganz Großen, an THY ART IS MURDER führt für Extrem-Metal-Fans kein Weg mehr dran vorbei.
Harald F. Grünagel

Tracklist Dauer
1 - Absolute Genocide 4:25
2 - Light Bearer 3:55
3 - Holy War 4:00
4 - Coffin Dragger 2:55
5 - Fur And Claw 4:16
6 - Deliver Us To Evil 3:06
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