KING CHROME

Ridin' shotgun

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KING CHROME - Ridin' shotgun
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Mit ihrem zweiten Album ?Ridin' Shotgun? tritt das Stuttgarter Quartett KING CHROME allen Metal- Konventionen mächtig in den Arsch. Fukk-U-Core nennen sie ihr Genre und das sagt: KING CHROME (KC) scheißen auf Schubladen- Denken. Die 13 neuen Songs schreddern Brocken aus der Welt von PANTERA, HATEBREED und ANTHRAX. Sie thrashen, grooven, hardcoren und - ja! - bluesen zuweilen sogar. Diese kantige und staubtrockene Mischung zementiert das rau-markante Shouting von Frontmann Jakk Daviz zusammen.

Mehr Info:

KING CHROME: Authentisch, wild, gnadenlos

Fette Riffs treten mächtig in den Arsch! Klischees? Konventionen? Hol sie der Teufel! Traditionsbewusstsein? Das schon ? die 13 Songs des Albums ?Ridin? Shotgun? von KING CHROME erweisen vielen Altmeistern des Metal die Ehre: Die Riffs
hämmern in der Grobheit von Metallica, Hatebreed, Pantera und Anthrax los. Mit seinem zweiten Album fährt das Stuttgarter Four-Pack mal wieder so richtig den Stinkefinger aus; es erscheint am 8. Juli beim Stuttgarter Label Bleeding Nose Records.
Klar, dass da sogar ein Altmeister ins Schwärmen gerät. O-Ton Joey Z, Mitgründer der New Yorker Band Life of Agony, über die vier Jungs: "Mir gefällt, dass sie einen eigenen Sound und Stil haben - KING CHROME richten sich nicht nach dem allgemeinen Geschmack." Damit kleidet er zugleich die Stilrichtung des Quartetts in eigene Worte; sie selbst nennen ihr Genre Fukk-U-Core. Will heißen: Wir scheißen auf (fast) alles!
Frontmann und Gitarrist Jakk Daviz sprüht nur so vor Euphorie: "Auf ?Ridin' Shotgun? langen wir im Vergleich zur ersten Platte noch einmal deutlich härter hin." Die Songs seien vielseitiger, tiefgründiger und strukturierter. Und die Lyrics bersten fast vor prall gefülltem Leben. Wut und Trauer, Kritik an System, Religion und Autorität - "die Texte lesen sich wie ein Querschnitt unseres Lebens, wie eine Zusammenfassung der letzten fünf Jahre", erklärt Daviz.
Dieses Leben berichtet von vielen Mühen und Strapazen. Hände, die im täglichen Leben zupacken, schonen auch die Instrumente nicht. Das hört man ? der Sound ist rau, ungeschliffen, nah dran am Zuhörer. Old-School-Metal, dem Hardcore, Rap und zuweilen sogar Blues immer wieder neue überraschende Wendungen entlocken. Dazu zimmert Shouter Jakk Daviz die Lyrics wie ungehobelte Bretter zusammen, drischt dicke Nägel in die Kanthölzer und schlägt damit um sich. Das ist erfrischend archaisch und antiautoritär zugleich.
Nach Jahren on tour sind die Stuttgarter ein eingeschworenes Team. Seit ihrer Gründung 2006, damals noch schlicht als Chrome, stehen sie auf der Bühne; seit der Umbenennung in KING CHROME 2008 haben sie unzählige Male ihre Songs in Deutschland, in Belgien und auf einer dreiwöchigen Tour in
Finnland abgefeuert. Sie supporteten Bands wie die Rock- und Hardcore Punk-Veteranen Corrosion Of Conformity aus North Carolina und die schwedischen Prog-Rocker Graveyard, traten mit Größen wie Testament, Sepultura und Hatebreed auf.
Unter anderem rockten KING CHROME Festivals wie das Metallergrillen Open Air und das Ragnarock Open Air. Man sieht die tätowierten Metaller dann in ihren Workerhemden auf der Bühne stehen. Doch das Outfit ist schon alles, was choreografiert wird. "Wir verstellen uns nicht und bauen keine
schauspielerischen Aktionen ein. Kein aufgesetztes Gepose. Einfach real!" so Jakk Daviz. Dann groovt, thrasht und hardcort er mit Gitarrist Marko Sirac, Bassist Sasch K. sowie Drummer Fry, bis sich die Bühnenbalken biegen.
Diese einschüchternde Tatkraft ist auf bislang vier Veröffentlichungen zu hören - drei EPs (Chrome, 2007, King Chrome von 2008 und die 2012er Soundmann Sessions), sowie dem Debütalbum von 2011: Whatever It Takes. ?Ridin' Shotgun? kommt am 8. Juli als fünftes Werk hinzu. Es dürfte ähnliche
Anerkennung einheimsen, wie das Debüt. Dieses nannte das Magazin Legacy einen "klasse Soundtrack mit Melodien in Ohrwurmqualität". Und das Onlineportal Metalschädel.de befand: "Wer auf schweißtreibende, melodische Riffs, dampfmachende Rhythmusfraktionen und einen überragenden
Sänger steht, ist mit dieser Band verdammt gut bedient."

Aus der Presse:

Die dicksten Eier der Stadt!
? die hatten und haben weiterhin ohne Frage KING CHROME! Die Stuttgarter um den charismatischen Fronter Jakk Daviz legen mit »Ridin? Shotgun« endlich ihr zweites Album vor, nachdem das 2011er mächtig vorgelegt hatte und die Stuttgarter Lokalmatadoren Underground-Hits wie ?Wreckin? Crew? oder ?Where I Don?t Belong? vorzuweisen hatten, liegt die Messlatte für das längst überfällige Zweitwerk entsprechend hoch. KING CHROME können das Niveau nicht nur halten, sondern haben sich in den vergangenen fünf Jahren hörbar weiterentwickelt. Der Staub, das stoneige, das rockige und natürlich das rotzige und hymnische ist geblieben. Dafür hat die Band an Härte gewonnen und driftet mehr in Richtung Metal. »Ridin? Shotgun« präsentiert sich vielschichtig und holt jeden ab, der auf authentische, handgemachte Musik steht und Wert auf Catchiness und einen gewissen instrumentalen Tiefgang legt. Wenn es jemand verdient hätte, auf dem Soundtrack der überaus erfolgreichen Biker-Serie ?Sons Of Anarchy? zu landen - dann KING CHROME!
Markus Jakob

Tracklist Dauer
1 - King Chrome 1:45
2 - Inferno 2:47
3 - Busted knuckles & swollen wrists 2:56
4 - A menace to society 3:45
5 - Renegade ways 4:59
6 - Je$u$ $ell$ 3:25
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