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ACT OF CREATION The uncertain light

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ACT OF CREATION - The uncertain light
  • CD - 12,99 EUR
  • Artikelnummer:298650
  • Format:CD
  • Genre:Death Metal, Thrash Metal
  • Verfügbarkeit:

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Die »The uncertain light« CD

Mehr Info:

If you include the predecessor band E 605, Act Of Creation are almost one of the veterans of the German death metal scene since the mid-nineties. After the split of E605 guitarist Carsten Schluch didn't hesitate to start a new beginning with Act Of Creation. With "The Uncertain Light" in 2020 the fourth longplayer under this name is now available. The four guys around female singer Jess prove that they are serious about it and serve us on 10 songs an energetic mixture of merciless thrash and emotional Melodic Death Metal, with which the band could gain a loyal live audience in the last years. The drums for "The Uncertain Light" were recorded in the legendary Kohlekeller Studios, while the rest was set up in the Cursed Studios. Mix and mastering was done by Dennis Koehne (Sodom, Exhumer, Caliban, a.o.), while the impressive artwork by Timon Kokott finished the great new album visually.

Aus der Presse:

Was mich am neuen Album des Quintetts um den ehemaligen E605-Gitarrero Carsten Schluch am meisten beeindruckt sind neben den vielen majesta¨tischen Melodien und dem feinen Flow der Scheibe die facettenreichen Vocals von Frontfräulein Jess. Die Dame kann nämlich nicht nur brüllen, growlen, röcheln und shouten wie ein hünenhafter Skandinavier, sondern auch ordentlich singen. (Rock Hard, Buffo)

Ich habe dieses Jahr viele großartige Blackmetal-Alben zu hören bekommen, Deathmetal gab’s zwar auch, aber deutlich weniger im Vergleich. Deswegen freue ich mich, dass ich hier die Möglichkeit habe noch vor Release am 16.10.2020 in die neueste Scheibe von Act of Creation reinzuhören. Aber bevor ich ins Musikalische gehe, möchte ich das Artwork hervorheben, welches von Timon Kokott stammt, einem großartigen, und in der Szene nicht ganz unbekannten Künstler. Gebt euch diese Details, was die Artworks betrifft gehört das Album definitiv in meine Jahres Top 3.Aber kommen wir nun zum Hauptaugenmerk, und das liegt ganz klar auf der Musik. Alleine der siebenminütige Opener hat mir gezeigt „Ich höre dieses Album nicht, ich fühle es“. Es gab Parts die sich mir direkt erschlossen haben und das bereits beim ersten Hören.
Act of Creation weisen ja ein Merkmal auf, was tatsächlich immer noch viel zu selten ist, und zwar die Arbeit mit einer Sängerin. Ihr Name ist Jess, und was sie da ihren Stimmbändern abverlangt ist ein Meisterstück. Sie wechselt problemlos zwischen Screaming, Growling und Cleanvocals, da können sich andere Damen in diesem Genre gerne mal eine Scheibe abschneiden. Aber auch die komplette Instrumentalarbeit ist großartig, saubere Gitarren, dröhnende Bässe und hämmernde Drums in einem tollen Mix, welcher von Dennis Koehne stammt, der u. a. schon mit Sodom und Caliban gearbeitet hat. Im weiteren Verlauf von „The Uncertain Light“ wird mit dem Tempo gespielt, ohne dass man den brutalen Grundtenor verliert. Zum Beispiel „State Of Agony“, dieser Song beinhaltet extrem eingängige Melodien mit wunderschönen Cleanvocals, und dann wird das Tempo wieder angezogen, und man bekommt Screams made of Hell direkt vor den Latz geknallt.
Diese Scheibe gehört zu den abwechslungsreichsten Platten, die ich dieses Jahr hören durfte. Für Act of Creation ist es die vierte Platte (die sechste, wenn man den Vorgänger E605 mitrechnet) und wenn ich „The Uncertain Light“ mit dem direkten Vorgänger „Thion“ vergleiche, erkennt man den gewaltigen Sprung, den die Band gemacht hat. Insgesamt bietet die Scheibe uns bei etwa einer Stunde Laufzeit 10 extrem vielfältige Songs, in denen man auch nach mehrfachem Hören immer was Neues entdecken kann. Ich gebe Act of Creation ohne zu überlegen eine 10 von 10. (Metal Zone)

ACT OF CREATION existiert seit 2007, nachdem ehemalige Mitglieder von E605 beschlossen hatten, weiterhin zusammen Melodic Death Metal machen zu wollen. Obwohl die Band bereits seit den 2000ern unterwegs ist und mit dem Siegerland keine allzu weit von mir entfernte Heimat hat, war mir ihre Existenz weitestgehend unbekannt geblieben. Ihr viertes Album "The Uncertian Light" ist eine gute Möglichkeit diese Bildungslücke zu schließen. Das vierte Album bedeutet in jedem Fall eine ordentliche Umstellung für Fans der ersten drei AOC-Platten (soviel kann ich sagen ohne größere Vorerfahrung mit der Kapelle zu haben). Denn seit 2018 ist mit Jess auch ein weibliches Mitglied am Mikrofon vertreten und sie beackert vor allem jene grollende Bresche, die bereits von Bands wie ARCH ENEMY oder IZEGRIM geschlagen wurde. Verglichen mit den stimmlichen Leistungen vergangener AOC-Alben (in die ich parallel zu diesem Release zu Recherchezwecken auch einmal reingehört habe) ist die neue Frontfrau ein deutliche Verbesserung. Ich will niemanden zu Nahe treten, aber auf dem Vorgängeralbum "Thion" klingen die Vocals eintönig und etwas zu bemüht, was allerdings bis dato auch schon die besten Vocals der Band-Historie gewesen waren, denn auf "Endstation" wiederum fehlt etwas die Direktive beim Gesang und es wirkt dadurch ein wenig chaotisch. Bei "The Uncertain Light" allerdings machen Jess' Shouts eine Menge Spaß, auch weil sie ihre Gesangslinien immer wieder mit cleanen Passagen auflockert, die wiederum zeigen, dass die Stimmbänder der jungen Dame tatsächlich sehr wandelbar sind und sie ein gutes musikalisches Verständnis hat. Die knapp 55 Minuten Spielzeit, die sich auf zehn Titel verteilen, leben aber natürlich nicht nur von den Vocals. Herzstück der Band sind aber vor allem die rhythmusbetonten Song-Strukturen und die klar singenden E-Gitarren, die es immer wieder schaffen sich im Gehörgang festzusetzen. An das episch, hymnenhafte Gitarrenspiel eines Michael Amott reicht das natürlich nicht ran, aber das ist hier auch nicht der Maßstab. Wenn man sich die Tracks live vor Publikum vorstellt, könnte da schon gut Alarm vor der Bühne entstehen - auch weil das Drumming immer wieder für ordentlich Dampf sorgt ('Refelction' ist ein gutes Beispiel dafür). Ich muss aber auch etwas meckern. Denn das Album braucht etwas bis es zündet. Beim ersten Durchlauf sticht das Material noch nicht besonders heraus. Vor allem wenn man mit dem allgegenwärtigen Melo-Death der frühen 2000er aufgewachsen ist, entwickelt man einen inneren Unwillen dagegen sich mit mit solcher Musik überhaupt noch auseinandersetzen zu wollen. Wenn man sich aber auf AOC einlässt, dann entdeckt man viele spannende Feinheiten wie interessante Tempowechsel und beiläufige Hardcore-Anleihen (wie zum Beispiel bei 'Confused Illusion'). Natürlich springt auch nicht bei jeder Idee oder jedem Ansatz der Funke gleich über, was auch daran liegt, dass man einem ausgelatschten Genre wie dem Melodic Death Metal nur schwer bahnbrechende Facetten hinzufügen kann, die so noch nie jemand umgesetzt hat. Alles in allem macht "The Uncertain Light" dennoch eine mehr als ordentliche Figur und ist für mich eindeutig der bisher beste Release von ACT OF CREATION, was auch nicht zuletzt der neuen Vokalistin Jess zu verdanken ist. Wenn man den Anteil des archetypischen Mid-2000s Melodic Death Metal zu Gunsten noch mehr frischer Ideen ersetzt, dann hätte ich tatsächlich auch überhaupt nichts mehr zu beanstanden. Wer neben den bereits genannten Paten auch mit CRIPPER und THE AGONIST etwas anfangen kann, kann hier aber schon jetzt bedenkenlos zugreifen.
Ab 16.10.2020 gibt es die CD bei Black Sunset zu erwerben.
8 von 10 Punkten (Adrian, Totgehört Webzine)

Eines der abwechslungsreichsten Alben die ich dieses Jahr gehört habe und in meinen Jahrescharts sicherlich sehr weit oben vertreten sein wird. In seinem Genre ist The Uncertain Light sicherlich ein heißer Anwärter auf das "Album des Jahres". (Time for Metal: 9/10)

Das wirklich spannende Gesamtpaket ist definitiv eine Kaufempfehlung und für Fans von Bands wie Dark Tranquility, Arch Enemy und At the Gates ein unbedingtes Muss, wobei Act Of Creation aber niemals abkupfern sondern sich ihre Eigenständigkeit bewahren. (Zephyr’s Odem: 8,9 / 10)

„The Uncertain Light“ bietet eine energievolle Mischung aus gnadenlosem Thrash und emotionalem Melodic Death Metal und treibt jedem Fan mit melodischem Faible die Freudestränen in die Augen. AOC verwähren sich zudem vor ähnlich gelagerten Combos und sind definitiv kein Arch Enemy Abklatsch. (Metalunderground.at: 4,5 / 5 Punkten)

Fazit: Boxen aus. Durchatmen. Eine 55 Minuten andauernde emotionale Achterbahnfahrt, eine Reise durch Trauer, Wut, Angst, Verzweiflung und Hass. Hammerharter Melodic-Death/Thrash Metal aus Siegen welcher sich vor den Szenegrössen nicht verstecken braucht und ein absoluter Pflichtkauf für jeden Fan des Genres! (Metal & Me)

Tracklist Dauer
1 - The burning place 7:21
2 - Break new ground 5:37
3 - Violet red 4:23
4 - Reflection 6:18
5 - Sector F 3:47
6 - Legion 4:43
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