GOTTHARD #13 DIGIPAK

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GOTTHARD - #13 DIGIPAK
  • CD-Digi - 17,99 EUR
  • Veröffentlichung am:13.03.2020
  • Artikelnummer:292717
  • Format:CD-Digi
  • Genre:Hardrock
  • Verfügbarkeit:

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Der limitierte Digipak kommt inkl. zwei Bonustracks!

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Wenn es in Sachen Swiss Rock eine sichere Bank gibt, heißt sie GOTTHARD. Vor 28 Jahren im Tessin gestartet, kann man den Multiplatin-Rockern längst Weltklasse attestieren. Mit 16 No.1-Alben, mehr als drei Millionen verkauften Platten weltweit sowie globalen Awards und Ehrungen, könnten sich die Herren Leoni, Lynn, Habegger, Scherer und Maeder theoretisch mal locker machen. Aber keine Chance: Auch nach weit über 2000 Liveshows auf dem gesamten Planeten und unzähligen Headliner-Touren sind GOTTHARD kein bisschen müde und bringen nach der gefeierten Akustik-Werkschau „Defrosted 2“ jetzt ein brandneues Album, das beweist: Diese Band hat weiterhin eine Überdosis Rock im Tank. Ihr 13. Studio-Album heißt schlicht »#13« und spätestens nach 13 Sekunden Musik ist klar – mehr Worte sind bei diesen 13 Tracks auch unnötig.

Es wird nämlich nicht lange gefackelt: Nic fällt auf ‚Bad News‘ direkt mit dem Garagentor ins Haus. In Höchstform kündigt er den ersten Track an und lässt sich von wild gewordenen Power-Gitarren und schweißtreibendem Schlagzeug direkt in die Umlaufbahn katapultieren. Entstanden ist der Song übrigens – wie auch die akustische Liebeserklärung ‚Marry You‘– bei feuchtfröhlichen Songwriting-Sessions mit THE HOOTERS-Mastermind Eric Bazilian. Der Opener so wie auch ‚10.000 Faces‘ sind genau das, was eingefleischte Fans und Fachpresse an der Band lieben: heißer, schnörkelloser Rock’n’Roll verpackt in feinstes Songwriting. Oder anders ausgedrückt: classic GOTTHARD at their best. Gleichzeitig liefern die Jungs aber mit »#13« auch das mit Abstand abwechslungsreichste Album ihrer Karriere ab. Füller? Totale Fehlanzeige – stattdessen ein straffer Spannungsbogen aus schnellem Hard’n’Heavy auf ‚Every Time I Die‘ und straighten Ansagen in ‚Man On An Mission‘, über abgehangenen Bluesrock auf ‚Another Last Time‘, voll ausgestatteten Widescreen-Balladen wie ‚Sorry‘ bis hin zu abgefahrenem 70er Psychedelic-Sound auf ‚Rescue Me‘, dem aufgekratzten Schlusskracher des Longplayers.

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