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BLIND GUARDIAN

A night at the opera DIGIPAK

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16,99 EUR

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BLIND GUARDIAN - A night at the opera DIGIPAK
  • 2CD-Digi - 16,99 EUR
  • Artikelnummer:274521
  • Format:2CD-Digi
  • Genre:Heavy/True/Power/Speed Metal
  • Verfügbarkeit:

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Aus der Presse:

Drei Klassiker im Original und 2012er Remix, plus Bonusmaterial

Nachdem vor wenigen Wochen die ersten vier Studioalben von BLIND GUARDIAN in edlen 2CD-Digipaks und ebenso noblen, limitierten Gatefold-Vinyl-Versionen erschienen, geht es für die Krefelder Kultschmiede mit den darauffolgenden drei Silberlingen »Imaginations From The Other Side« (1995), »Nightfall In Middle Earth« (1998) und »A Night At The Opera« (2002) in die nächste Runde. Die Digipak-Versionen enthalten jeweils das Originalalbum sowie eine zweite CD mit dem 2012er Remastering samt Bonusmaterial.
Als »Imaginations From The Other Side« Mitte der Neunzigerjahre erscheint, markiert es für BLIND GUARDIAN einen hörbaren Wendepunkt und präsentiert das Quartett zunehmend mit progressiveren und komplexeren Kompositionen, gepaart mit ihrem Hang zu orchestralen Arrangements, die sich bereits auf dem Vorgängeralbum andeuteten. Das Gaspedal wurde dennoch meist bis zum Anschlag durchgedrückt, weshalb Nackenbrecher wie ‚I‘m Alive‘, ‚The Script For My Requiem‘ oder ‚Born In A Mourning Hall‘ jeden GUARDIAN-Fan in Ekstase versetzten. Opulente Nummern, wie das balladeske ‚A Past And Future Secret‘ und das epische Finale ‚And The Story Ends‘ runden den Meilenstein ab, welcher das letzte Album sein sollte, auf dem Vokalist Hansi Kürsch noch zusätzlich den Bass bediente.
Drei Jahre später folgt mit »Nightfall In Middle Earth« das erste Konzeptalbum der Bandgeschichte, worauf die Tolkien-Verehrer auf die Erzählungen des Silmarillion zurückgreifen und den Hörer nach Mittelerde entführen und verzaubern. Zahlreiche Zwischenspiele und Erzählparts runden das fantasievolle Epos ab, das mit dem majestätischen ‚Into The Storm‘ Fahrt aufnimmt, ehe das Queen-inspirierte ‚Nightfall‘ fesselt, dem weitere Klassiker wie ‚Mirror Mirror‘ und das monumentale ‚Time Stands Still‘ folgen. Doch das Konzept fördert ebenso ungewöhnlichere Nummern, die etwas in Vergessenheit geraten sind, wie das träumerische ‚The Eldar‘ und den ebenfalls sehr gefühlvollen Bonustrack ‚Harvest of Sorrow‘.
Nach der Jahrtausendwende sorgt BLIND GUARDIANs siebter Longplayer »A Night At The Opera« erstmals für kontroverse Diskussionen innerhalb der stetig wachsenden Fangemeinde, gehen die vier Musiker abermals einen Schritt weiter und präsentieren sich progressiver denn je. Mut beweisen sie mit der vorab ausgekoppelten 14-minütigen Single ‚And Then There Was Silence‘, welches sich dennoch schnell zum Fan-Favoriten mausert. Ebenso überzeugen das eröffnende ‚Precious Jerusalem‘, das komplexe ‚Punishment Divine‘ sowie das mittelalterliche ‚The Maiden And The Minstrel Knight‘. »A Night At The Opera« läutete damit abermals eine neue Ära im sich stetig wandelnden BLIND GUARDIAN-Kosmos ein, dessen Liebe zum Prog bis heute anhält. Abgerundet wird die Neuauflage mit zwei Demoversionen zu ‚Age Of False Innocence‘ und ‚Under The Ice‘, was alle Perlentaucher zusätzlich freuen wird.

Leopold Lukas

Disc 1
Tracklist Dauer
1 - Precious Jerusalem (Remix) 6:22
2 - Battlefield (Remix) 5:37
3 - Under the ice (Remix) 5:45
4 - Sadly sings destiny (Remix) 6:04
5 - The maiden and the minstrel knight (Remix) 5:30
6 - Wait for an answer (Remix) 6:30
Alle Tracks anzeigen
Disc 2
Tracklist Dauer
1 - Precious Jerusalem 6:21
2 - Battlefield 5:37
3 - Under the ice 5:45
4 - Sadly sings destiny 6:04
5 - The maiden and the minstrel knight 5:30
6 - Wait for an answer 6:30
Alle Tracks anzeigen
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