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PRIMAL FEAR

PRIMAL FEAR und NUCLEAR BLAST gehen fortan wieder gemeinsame Wege! Die Liaison des German Metal Commando und dem Süddeutschen Metal Label reicht inzwischen bereits über zwanzig Jahre zurück, als im Februar 1998 das selbstbetitelte »Primal Fear« Debüt über Nuclear Blast erschien und direkt die Top 50 der Media Control Charts knacken und sich sensationelle drei Wochen dort halten konnte. Mit »Jaws Of Death« (1999), »Nuclear Fire« (2001), »Black Sun« (2002), »Devil’s Ground« (2004) und »Seven Seals« (2005) erschienen weitere Klassiker – ehe sich die Wege vorerst trennten und PRIMAL FEAR sechs weitere, überaus erfolgreiche Alben veröffentlichten, inkl. ihrem Top 10 Machtwerk »Apocalypse«

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Das nun kommende Album »Metal Commando« ist ein neues Level im Schaffen der unaufhaltsam über unseren Köpfen kreisenden Metal-Adler. Nachdem PRIMAL FEAR schon mit ihrem furiosen, selbstbetitelten Einstand von 1998 für einem Paukenschlag im deutschen Heavy Metal sorgten und diesen Status mit den folgenden, stets in rapider Sukzession entfesselten Offensiven immer eindringlicher untermauern konnten, steht jetzt ein Reset hervor. Eine Wiedergeburt von epischen Proportionen, die selbst das bärenstarke »Apocalypse« von 2018 überflügelt.

Wer PRIMAL FEAR zuvor schon feierte, wird vor »Metal Commando« auf die Knie fallen. Und wer den süddeutschen Stahlschmieden aus welchen dubiosen Gründen auch immer bis heute noch nicht verfallen war, der hat allerspätestens jetzt keine Wahl mehr. Die Songs sind einfach zu stark, die Hooks zu bohrend, die Refrains zu groß, die markante Phalanx aus drei Gitarren zu unüberwindbar und die Riffs zu zielsicher als dass man großartig Widerstand leisten könnte.