Vergesst alles bisher dagewesene, denn FLESHGOD APOCALYPSE sind extremer, härt, brachialer und innovativer als alles, dass euch bis dato zu Ohren gekommen ist. Wir sprechen von musikalischen Genies, die auf pervers grandiose und einzigartige Weise, Klassik mit ihrem infernalischen Mix aus Death und Black Metal kreuzen. Stellt euch die orchestrale Seite von DIMMU BORGIR vor, kreuzt dies mit den besten Soundtracks der größten Kino Blockbuster und addiert die blasphemische Kälte von Behemoth dazu – „Agony“ ist in etwa der Bastard der aus diesem musikalischem Tsunami erzeugt wird. Die Medien gehen ebenso steil und haben das Potential größtenteils erkannt: „Der Mix aus technischem Death Metal und symphonischen Klängen entfaltet auf dem fett produzierten Zweitwerk seine volle Wirkung“ ROCK HARD / Ronny Bittner „Bitte schnell mehr davon – FLESHGOD APOCALYPSE machen nämlich verdammt süchtig.“ STORMBRINGER.AT „Ein infernalisches Klassik Orchester trifft auf rasend schnellen Death Metal und liefert sich ein Filmscore Spektakel der Superlative. Als geraten Rhapsody Of Fire und Dimmu Borgir gemeinsam in einem Wirbelsturm und sorgen für den Soundtrack zum Weltuntergang.“ EMP / Adam Weihaupt „Rasend schnell gespielter und technisch anspruchsvoller Brutalo-Death, symphonisch-klassische Atempausen, Growls und schwülstige Cleargesänge a la DIMMU BORGIR – ja, in der römischen Wundertüte ist so einiges verwurstet.“ BLAST! / Nadine Fiebig HOLT EUCH „AGONY“ – BEVOR SIE EURE SEELE HOLEN !!!