Wir sind alle aus Archetypen entstanden. Wir SIND Archetypen. Ferne Echos von einem gleichzeitig urzeitlichen und doch edlen Leben. Diese Archetypen zu akzeptieren, nicht nur als Teil des Lebens, sondern als das Leben selbst ist das, was manche Erleuchtung nennen, einen gewissen Seelenfrieden. ELUVEITIE nennen es »Ategnatos«. Ihre bisher längste Lücke zwischen zwei Metal-Alben nutzten sie, um Schwung zu gewinnen und ihr bisher stärkstes Album zu fertigen. »Ategnatos« wird am 5. April 2019 über Nuclear Blast veröffentlicht. Pünktlich zum VVK-Start des Albums veröffentlicht die Band heute nun die erste Single-Auskopplung zum Titeltrack 'Ategnatos'. Der Song kann ab heute in Form eines Musikvideos auf YouTube angesehen und angehört werden. Der Clip wurde von der polnischen Firma Grupa13 produziert und kann hier angeschaut werden: https://youtu.be/BG6en2WyAsw Streamt oder downloadet die Single hier: http://nblast.de/EluAtegnatosSingle Bestellt Euch »Ategnatos« hier vor: http://nblast.de/EluveitieAtegnatos Die Band kommentiert: "Hier ist sie also, die erste Single von unserem neuen Album (mit Ausnahme von der kleinen Vorschau, die ihr letztes Jahr schon mit 'Rebirth' bekamt)! - der Titeltrack selbst! Der Song schleust euch in die geistige Welt von "Ategnatos"! Seine Message mag für einige recht unbequem sein, herausfordernd und provokativ. Doch genau das ist der Ruf von Antumnos!" Die Aufnahmen fanden in ihrem geliebten New Sound Studio statt, mit dem Sound-Ingenieur ihrer Wahl, Tommy Vetterli. “Trotzdem war es komplett anders, da wir dieses Mal nur vier Wochen Zeit hatten, um alles aufzunehmen – im Vergleich zu den 8 Wochen, die wir für ‚Origins’ hatten.” Indem sie das Mixing in die geschickten Hände des renommierten Studio-Zauberers Jens Bogren in seinen Fascination Street Studios in Örebro, Schweden, legten, sind ELUVEITIE genau an den Ort zurückgekehrt, an dem sie vor mehr als zehn Jahren ihr legendäres »Slania« Album noch selbst abmischten. Mit »Ategnatos« arbeitete diese engagierte Neun-Mitglieder Band nicht nur (zum ersten Mal!) mit einem echten Streichquartett zusammen sondern gewährte auch Fabienne Erni‘s erhabenen Meisterschaft der Harfe den Raum, den sie verdient; sie haben sich auch einem ganzheitlichen Upgrade unterzogen, dessen Ergebnis einige der eingängigsten, aggressivsten oder auch epischsten Melodien waren, die die Schweizer Folk-Metal Instanz jemals hervorgebracht hat.