Die Schweizer Superstars des New Wave Of Folk Metal, ELUVEITIE, haben den Titel, das Cover sowie das Releasedatum des kommenden Meisterwerks enthüllt! Das neue Album heißt ‘Origins’ und veröffentlicht wird es in weniger als drei Monaten: Am 1. August weltweit, am 4. August in England, Schottland und Irland, und am 5. August in Nordamerika! Das grandiose Cover Artwork von Chrigel Glanzmann könnt ihr weiter unten bestaunen. Wir möchten uns ausserdem die Zeit nehmen euch ein paar erste Einblicke in die lyrischen und historischen Inhalte von ‘Origins’ zu gewähren. In Chrigel’s Worten: “ORIGINS beschäftigt sich tiefgreifend mit keltischer Mythologie, oder, etwas präziser, mit ätiologischen Sagen aus Gallien im Besonderen. Dementsprechend begegnen uns sehr mythische und spirituelle Themen auf diesem Album, Themen die wir in Zusammenarbeit mit diversen Wissenschaftlern und Universitäten wissenschaftlich aufarbeiteten. Viele Aspekte der gallischen Mythologie und Spiritualität bleiben jedoch im Dunkeln, während sich andere wie ein roter Faden durch die Thematik ziehen - wie zum Beispiel diese eminente, doch gleichzeitig geheimnisvolle und unbekannte Gottheit, von der die Gallier abzustammen glaubten und welche mit dem römischen chthonischen Gott Dis Pater verglichen wurde. Heute können wir nicht mehr sagen welcher gallische Gott dies genau war. Gemäss unserem Wissensstand ist es jedoch wahrscheinlich, dass wir es mit Succellos zu tun haben. Im Laufe der Geschichte taucht dieser immer wieder auf - von uralten spirituellen Bräuchen alter gallischer Stämme des heutigen Nordspaniens bis zu späterenStatuen in den Gebieten der heuten Schweiz, Frankreich, und anderswo. Vielleicht ist er dieser geheimnisvolle Namenlose. Das Album Cover von ORIGINS ist dem Hammer- bzw. Keulenförmigen “Heiligenschein" von Sucellos nachempfunden, wie er an einer Sucellos-Statue dargestellt ist, welche in einem Schrein eines gallo-römischen Haushalts im heutigen Frankreich gefunden wurde. Das Cover wurde unter der wissenschaftlichen Betreuung von Experten der Universität Zürich gestaltet."