Die Montrealer Deathcore-Pioniere DESPISED ICON werden ihr Nuclear Blast-Debüt »Beast« am 22. Juli von der Leine lassen. Das Album wurde vom ehemaligen Gitarristen Yannick St-Amand (BENEATH THE MASSACRE, NEURAXIS) produziert, der sich ebenfalls um die Technik kümmerte, sowie von Andy Sneap (MEGADETH, OPETH, NEVERMORE) gemixt/gemastert. Das Artwork erschuf Alexandre Goulet. Hier gibt es den Albumtrailer zu »Beast«: http://bit.ly/1VlgQZ3 „Unsere letzte Scheibe ist nun sieben Jahre alt und unsere Akkus sind wieder vollständig aufgeladen“, kommentiert die Band. „Das Original-Gangster-Line-up ist zurück und das neue Material reißt einfach alles ab. Ihr werdet Klänge unserer älteren, knallharten Death Metal-Zeiten gemischt mit der Geschwindigkeit und der Formalität unserer letzten Platten zu hören bekommen. Danke an alle, die nach all diesen Jahren an unserer Seite stehen. Wir können es nicht erwarten, das »Beast« von der Leine zu lassen.“ »Beast« - Tracklist: 01. The Aftermath 02. Inner Demons 03. Drapeau Noir 04. Bad Vibes 05. Dedicated To Extinction 06. Grind Forever 07. Time Bomb 08. One Last Martini 09. Doomed 10. Beast Vielen Fans der extremen Musik mag es schwerfallen, sich an die Zeit vor DESPISED ICON zu erinnern, die danach großen Einfluss auf das Genre hatten. Als sich die Truppe 2002 gründete und im selben Jahr »Consumed By Your Poison« veröffentlichte, gab es eine kleine Überschneidung zwischen dem Sound des klassischen Death Metal und der Brutalität des Hardcore. Doch DESPISED ICON waren unter den ersten Bands, die die Merkmale des traditionellen Death Metal komplett aufgriffen und mit einer erbarmungslosen Ladung an Breakdowns kombinierten. Somit waren sie Teil eines aufkommenden neuen Sounds. Nun sind DESPISED ICON mit ihrer neuen Platte »Beast« zurückgekehrt. Die genredefinierende Band ist wieder komplett am Start und dazu bereit, die Krone mit ihrer enormen, gnadenlosen Ausdrucksform zurückzuerobern. Mit den Männern an Bord, die für den Großteil des jetzigen klassischen Death Metal-Katalogs der Band verantwortlich sind, ist »Beast« ein brutaler Kommentar zum aktuellen Zustand der Welt und der Musik an sich.