Es gab eine Zeit, in der die Rock Radios von großartigen Riffs dominiert wurden. Von DEEP PURPLE's 'Smoke On The Water' und DEREK AND THE DOMINOES' 'Layla' bis SOUNDGARDEN's 'Black Hole Sun' und RAGE AGAINST THE MACHINE's 'Killing In The Name Of' - es ging rein um diesen unverwechselbaren Gitarrensound, anhand dessen man direkt eine Band oder einen Song identifizieren konnte. Mit ihrer Fusion aus Funk, Blues, Metal und Rock n Roll haben CROBOT ein Album aus endlos grandiosen Rock-Hooks komponiert. Jenes Album hört auf den Namen »Something Supernatural« und erscheint am 24. Oktober über Nuclear Blast. Heute veröffentlicht die Band (die vom Pittsburgh Music Magazine als "wild, brutal and sexy all at once." bezeichnet wurde) die Live-Performance ihres Songs 'Legend Of The Spaceborne Killer' exklusiv auf YAHOO! http://yhoo.it/1oIwBmo CROBOT ist eine Band, die in jeder Geschwindigkeit rocken kann. Die Positiv-Hymne und erste Single 'Nowhere To Hide' - ein Song, der klingt als ob die BLACK CROWES einen Camaro führen - hat in den USA die Top 20 der Radio Charts geknackt und ist mit der Unterstützung von SiriusXM Octane, WIIL Chicago, WRIF Detroit, KISW Seattle, KXXR Minneapolis, WIYY Baltimore, WJRR Orlando und u.a. WFTK Cincinnati auf Platz #16 geklettert. Das Video zu 'Nowhere To Hide' gibt es HIER! Auf der anderen Seite zeigen CROBOT mit dem sich langsam aufbauenden Groove von 'Skull Of Geronimo' - einem methodischen Sludge Rocker, der beim Refrain SOUNDGARDEN ins Gedächtnis ruft - herausragende Musikalität und lyrische Tiefe. Für »Something Supernatural« hat die aus Pennsylvania stammende Band in den renommierten Machine Shop Studios von und mit Produzent Machine (CLUTCH, LAMB OF GOD) gearbeitet. Das gleiche Team hatte zuvor auch an der selbstbetitelten EP http://blog.crobotband.com/Music gearbeitet, die vom Revolver magazine hoch gelobt wurde: “…the central Pennsylvania quartet stomps through these four songs with the authority of a group that’s been around for decades, weaving together the deep grooves of stoner rock with grunge, blues, and metal influences. ‘Legend of the Spaceborne Killer’ sets the fuzz-drenched tone, but it’s the semi-epic ‘La Mano de Lucifer’ that really lets CROBOT stretch out into heavy space-blues territory that showcases both Brandon Yeagley’s vocals and Chris Bishop’s guitar heroics. This’ll do for now, but our appetite is fully whetted for CROBOT's next full-length". An anderer Stelle beschrieb die Centre Daily Times die Band als “the American version of WOLFMOTHER, a KINGS OF LEON on speed”. LOUDWIRE sagte zur EP "one of the dirtiest, grooviest discs you'll hear all year". Die Band hat die letzten Jahre damit zugebracht, an ihrer Live-Performance zu feilen und sich eine treue Anhängerschaft mit ihren bombastischen Auftritten auf US-Festivals und Clubs zu erspielen. Nach weiteren High-Profile-Tourneen mit CLUTCH, THE SWORD, TRUCKFIGHTERS, KYNG und KILL DEVIL HILL dürfen weitere Tourdates erwartet werden. 2014 und 2015 versprechen bereits jetzt, die bis dato erfolgreichsten Jahre für CROBOT zu werden - mit einem Top 20 Radiosong, einem neuem Album voller intelligenten Songwritings, intensiver Live-Auftritte sowie ihre, einzigartigen Sinn für Humor ist interstellare Machtübernahme unausweichlich. CROBOT live: 23.09. UK Coventry - Kasbah 24.09. UK London - XOYO 26.09. UK Glasgow - 02 ABC 27.09. UK Manchester - The Ritz