INSOMNIUM

Above the weeping world


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INSOMNIUM - Above the weeping world
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  • Format:CD
  • Genre:Death Metal
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reportage de fan

Zillo:
„Schwermut ist eine finnische Charaktereigenschaft. Kaum eine Band aus dem hohen Norden kommt ohne Melancholie aus - mal mehr und mal weniger. Auf ihrem dritten Album ‘Above The Weeping World’ definieren Insomnium die wehmütigen Klänge der Nebel verhangenen Nadelwälder und Eis erstarrten Seen ihrer Heimat neu. Dabei verwenden die Karelier durchaus bekannte Zutaten. Die Grundlage ihrer Songs bildet nordischer Death Metal. Mit doppelten Gitarren werden dichte Riffteppiche gewebt. (...) Aus dem tödlichen Dröhnen erheben sich immer wieder ruhige, langsame Melodieranken und akustische Einschübe singender Gitarrensaiten. Inseln des Innehaltens verleihen den Mid-Tempo- Songs eine besondere Dynamik. Ein wunderschöner, finnischer Soundtrack zur Herbstdepression.“

Metal Hammer:
„Die Finnen Insomnium sind so etwas wie die ewigen Talente der postmodernen Death Metal-Szene. Ihre bisherigen zwei Alben ließen stets den Hang zu Großem erahnen, ohne dass dabei ausgetretene Pfade übermäßig weiter vertieft werden sollten. Härte plus Atmosphäre, und das ohne offensichtliches Nicken in Richtung auf die Göteborg-Schule sollte an sich ein Gewinner sein...“

Rock Hard:
„...Sie erhalten ein fortschrittliches Moonspell-Holz in einem dunklen My-Dying-Bride-Trauerton, das mit chromblitzenden In-Flames- Göteborg-Schrauben verbunden wird. Die Legierung gibt’s selbstverständlich in Amorphismatt...“

Metal Heart, 8,5 Pkt.:
„Augen zu! Einfach nur träumen (...) Ein dichter Keyboard-Teppich, genügend Platz für getragene Gitarren - das schafft den ruhigen Pol der Scheibe. Auf der anderen Seite stehen dann solche straighten Rocker wie Mortal Share, der zwar die Melodiösität des Intros aufgreift, daraus heraus jedoch wie ein Phönix aus der Asche erwäscht und mit jedem Refrain weiter aufsteigt. Überhaupt gelingt der Band der Spagat zwischen ruhigen Akustik-Parts und melodischem Death-Metal gut wie selten einer Band. Da mag man gar nicht mehr aufwachen.“

Metal Age Fanzine:
„...INSOMNIUM spielen nämlich einen reichlich abgefahrenen Mix aus schwedisch angehauchtem melodischem Death Metal bzw. reinem Thrash Metal und paaren dies gekonnt mit einigen echten Ohrwurm Melodien, wie sie wohl nur Finnen auf die Reihe bekommen (...) So gesehen haben INSOMNIUM modernen Dreckbands wie In Flames oder COB einiges voraus: Nämlich die Fähigkeit, mit ihrem Sound junge Metalheads UND die ganzen alten Säcke unter einen Hut zu bekommen. INSOMNIUM haben gute Chancen, eine dieser Bands zu werden- unbedingt anchecken!“

Metalspheres:
„...Die Songs klingen erwachsen, intelligent, sind geprägt von einer greifbar dichten Atmosphäre und offenbar echtem Tiefgang. Das beinhaltet auch, dass die Grenzen des Sounds ein Stück weit ausgeweitet wurden und dadurch sowohl die ruhigen Passagen als auch die aggressiveren Parts noch mal deutlich an Intensität gewinnen...“

Necroweb:
„...Insomnium schaffen den Spagat zwischen Wut und Freude spielend, sie lassen den Hörer an verschiedenen Atmosphären teilhaben und lösen dabei beim Hörer die ganze Bandbreite menschlicher Gefühle aus...“

tracklist Durée
1 - The gale 2:41
2 - Mortal share 3:59
3 - Drawn to black 6:00
4 - Change of heart 4:30
5 - At the gates of sleep 7:05
6 - The kill joy 5:22
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