SOULFLY

Archangel BLACK VINYL

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SOULFLY - Archangel BLACK VINYL
  • LP - 15,99 EUR
  • Artikelnummer:241039
  • Format:LP
  • Genre:Thrash Metal
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Schwarze LP im Gatefold.

Mehr Info:

Papa Metal ist wieder da! Max Cavalera gönnt sich einfach keine Ruhe. Die kreativen Säfte des legendären Brasilianers mit dem Groove im Blut sprudeln wie nie zuvor. Nach dem Nuclear Blast-Einstand »Savages« legte der ex-SEPULTURA-Frontmann mit der spannendsten All-Star-Band KILLER BE KILLED beeindruckend nach, kurz bevor er mit seinem Bruder und Drummer Iggor das nächste CAVALERA CONSPIRACY-Manifest in trockenen Tüchern hatte. Nun hat der erklärte Extrem-Metal-Aficionado für Ende August schon das nächste Pferd an die Startlinie geführt. „Es ist ein sehr interessantes Album geworden“, holt der noch 45jährige aus, „es ist sehr episch, sehr mystisch und von der Art, wie wir es mit ­SOULFLY nicht alle Tage machen. Es ist eines dieser Alben, das man nur einmal im Leben hinbekommt. Es klingt verrückt und hat viele verschiedene Dimensionen. Es ist experimenteller als alles andere von uns. Natürlich ist es weiterhin heavy ohne Ende und sehr schnell“, erstickt der Meister jeden möglicherweise aufkeimenden Zweifel direkt. Einen guten Anteil daran haben die Familienbande, die seit »Savages« auch Einzug in die Band selbst erhalten haben. Sohn Zyon ist erneut hinter der Schießbude verhaftet und hat von den vergangenen 24 Monaten einiges mitgenommen. „Er spielt sehr gut“, freut sich sein Erzeuger, „er erinnert mich an den jungen Dave Lombardo. Die Fills, die er spielt sind unglaublich. Er hat jeden im Studio total überrascht.“ Eine weitere SLAYER-Referenz kommt mit Matt Hyde ins Spiel, der das zehnte SOULFLY-Album produziert und ebenfalls für die überlebensgroßen Labelkollegen tätig war. »Archangel«, so der Titel der Scheibe, kommt auch optisch eher untypisch für die seit 1998 aktiven Groove Metaller daher. Eliran Kantor, der bereits die grandiosen Artworks von TESTAMENT, HATEBREED oder KATAKLYSM entwarf, nahm sich dem Thema an und lieferte ein umwerfendes Gemälde ab. Obwohl auch in diesem Fall vor Redaktionsschluss noch kein Hörmaterial vorlag, konnten wir dem Meister ein paar Infos entlocken: „Die ersten Songs auf »Archangel« sind sehr schnell. Dann wird es etwas langsamer und sehr heavy.“ Etwas genauer wird der Chef beim programmatisch betitelten Song ‚We Sold Our Souls For Metal‘, den er mit leuchtenden Augen als „echte Metal-Hymne“ beschreibt. Erklären, wie eine solche zustande kommt, kann die in Belo Horizonte geborene Szeneikone jedoch schlecht: „So etwas passiert einfach. Ich war neugierig und spielte mit dem Song immer weiter herum“, so Cavalera. „Im Refrain hat er so einen New-York-Hardcore-Part, wie Gangshouts. Der Song macht einfach Spaß und jeder will direkt mitsingen. Ich denke, dass sich jeder Metalhead mit dem Titel und dem Chorus identifizieren kann.“ Was wohl außer Frage stünde. Was Max außerdem noch verrät, ist, dass eben jener Song durch eine Idee seines Gitarristen Marc Rizzo quasi PINK FLOYD-esk endet. „Das ist echt abgefahren“, strahlt er, „Ich habe keine Ahnung, warum wir das gemacht haben, aber es funktioniert. Ich stehe sehr auf wildes und verrücktes Zeug.“ Resümierend schließt er: “Insgesamt ist »Archangel« sehr stark. Ich bin sehr stolz darauf und denke, viele Leute werden es mögen.“ Auch daran haben wir keine Zweifel, Mad Max!
– Torben Brüderle

Aus der Presse:

Mal was ganz anderes!
Auf Max Cavalera ist einfach Verlass. Papa Metal hat seit Jahren einen unaufhörlichen kreativen Lauf, der jedes Mal in grandiosen Outputs mündet. Sei es das Familientreffen CAVALERA CONSPIRACY mit Trommelbruder Iggor, die All-Star-Truppe KILLER BE KILLED oder eben sein Baby: ­SOULFLY. Der Brasilianer hält die Füße nicht still und legt gute zwei Jahre nach »Savages« schon wieder nach. Und wie das bei Maxe so ist, ist nichts, wie es mal war. Zwar unterscheidet sich beinahe jede SOUFLY-Platte grundlegend von seinem Vorgänger, bei »Archangel« jedoch ist es ganz besonders auffällig. Das zehnte Album seit der Trennung von SEPULTURA wie immer nach seinem Schöpfer, klingt wie immer extrem, dennoch außergewöhnlich experimentell, düster, räudig und rauh ohne Ende. Wer nach ‚Jump Da Fuck Up‘ sucht, wird enttäuscht werden - und das ist auch gut so. »Archangel« bringt die dunkle Seite des Max Cavalera zum Vorschein und macht stellenweise einen beinahe okkulten Eindruck. Natürlich ist der urtypische Groove vorhanden und Sohnemann Zyon regiert das Schlagzeug mit eisernen Stöcken. Unglaublich, wie der zuhaut. Mit an Bord wieder ein Riege an illustren Gästen, die dieses fiese Gebräu angenehm auflockern. Das überraschendste und deshalb wichtigste SOULFLY-Album seit langer Zeit!
Torben Brüderle

Tracklist Dauer
1 - We Sold Our Souls To Metal
2 - Archangel
3 - Sodomites
4 - Ishtar rising
5 - Live life hard!
6 - Shamash
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