TESTAMENT

Brotherhood of the snake RED VINYL

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TESTAMENT - Brotherhood of the snake RED VINYL
  • 2LP - 21,99 EUR
  • Artikelnummer:255565
  • Format:2LP
  • Genre:Thrash Metal
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Seit ihrer Reunion im Jahr 2008 haben die legendären Bay-Area-Thrash-Giganten von TESTAMENT immer etwas länger gebraucht, was neues Studiomaterial anbelangt. Auf der Kehrseite jedoch sind die Urgesteine live aktiver und in besserer Form denn je (siehe das eindrucksvolle Bühnendokument »Dark Roots Of Thrash« von 2015), und die Qualität ihrer jüngeren Werke steigt exponentiell. Die Chemie in der Band stimmt so gut, wie seit Gründungstagen nicht, die Aufgaben sind klar verteilt und dank einer bewährten Besetzung (Kult-Drummer Gene Hoglan verdrischt bereits seit 2012 wieder fleißig die testamentarischen Felle und Tieftöner Steve DiGiorgio kehrte nach zehn Jahren Abstinenz 2014 zur Le-gion zurück) liegt das technische Niveau spürbar oberhalb der Baumgrenze. Jene Fähigkeiten wurden nicht nur von jedem Einzelnen abgerufen, sondern gar abverlangt. So sehr Album Nummero Zwölf auch im Gebälk kesselt und mit seiner intensiven Mischung aus den Brechern »Demonic«, »The Gathering« und »Dark Roots Of Earth« das wohl stärkste der Diskografie bislang darstellt, so sehr bedeutete »Brotherhood Of The Snake« auch einen echten Kraftakt für die Kalifornier. Abgesehen von Gitarrenderwisch Eric Peterson, der dieses Mal komplett alleine für die Musik verantwortlich zeichnet, und Sänger Chuck Billy, der, soweit terminlich möglich, im regen Austausch mit seinem Bandkollegen stand, wurde der Rest der Truppe notgedrungen ins kalte Wasser geworfen. „Wir sagten, in zwei Wochen müsst ihr im Studio sein. Sie sagten, ,was? Wir haben noch nicht einmal die Songs gehört‘, erinnert sich der imposante Frontmann. Dieser nicht zu unterschätzende Druck, gepaart damit, den Vorgänger übertrumpfen zu wollen, schürte zwar die Frustration und ja, gar Zweifel unter den Protagonisten, dennoch kitzelte gerade dieser Umstand das Äußerste aus jedem der fünf Musiker. Das Ergebnis: ein bockstarkes, an allen Ecken und Enden thrashendes Stück Metal, das vor Heaviness strotzt und, dank Petersons Affinität zu Black Metal, auflockernde Elemantarteilchen dessen hier und da enthält. „Es ist vielschichtig und dennoch sehr episch“, beschreibt der Songwriter sein neues Baby. „Nichts darauf ist kommerziell. Ich denke, nach über 30 Jahren haben wir eine Formel gefunden, die sehr Metal ist. Und zwar für den Metalhead, der nach etwas Besonderem sucht, nicht nur dieses, oh, das hat einen Thrash-Beat und -Riff.“ Trotzdem ist man dem Genre durchaus treu geblieben. Mehr noch, wie Eric »Brotherhood Of The Snake« attestiert: „Dieses Mal haben wir wesentlich mehr Thrash dabei. Sogar das wohl schnellste Zeug, das wir jemals gespielt haben. Es ist wie unsere Phase ende der 90er Jahre, aber ein wenig weiser, glaub ich. Chuck singt nicht so Death-Metal-lastig, eher wie auf dem letzten Album, dazu das Verrückte von »The Gathering« und das Heftige von »Demonic«.“ Von der Live-Kompatibilität der neuen Dresch-Manifest kann sich ein jeder auf der laufenden Europa-Tour mit -AMON -AMARTH überzeugen. – Torben Brüderle

Tracklist
Side A
01. Brotherhood Of The Snake
02. The Pale King
Side B
01. Black Jack
02. Born In A Rut
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