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SEPULTURA

Kairos CLEAR VINYL

SEPULTURA - Kairos CLEAR VINYL
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Artikelnummer:
216874
Format:
2LP
Genre:
Thrash Metal
Verfügbarkeit:

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Produktbeschreibung

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Interview

SEPULTURA
MASKE RUNTER!

Eine der einflussreichsten Bands im Metal ist nach einem eher durchwachsenen letzten Album zurück. Das neue Werk »Kairos« erscheint im Juni und wir sprachen als erstes Magazin mit Andreas Kisser über die erstarkten SEPULTURA und ihr neues Album, Erfahrungen der letzten Jahre, Geld, sein Heimatland sowie auch über die berühmte SEPULTURA-Reunion mit den Cavalera Brüdern.

Über ein Vierteljahrhundert treiben die Brasilianer bereits ihr Unwesen und haben den Metal, wie wir ihn heute kennen, entscheidend mitgeprägt. 1984 gegründet, wandelten sie mit »Morbid Visions« noch auf Demopfaden bzw. machten sich hier schon im Underground mit ihrem Death-Thrash-Black-Metal-Gebräu einen Namen, bevor mit »Schizophrenia« (1987) und »Beneath the Remains« (1989) endgültig die Bombe einschlug, was u.a. auch mit Kisser’s Einstieg in die Band zu tun hatte. Er brachte mit seinem Gitarrenspiel mehr Spirit in die Band und beeinflusste maßgeblich den zukünftigen Stil der Band. Wer SEPULTURA bis dahin nicht kannte, wurde 1991 mit dem Album »Arise« wachgerüttelt, welches ihnen endgültig zu einem weltweiten Siegeszug verhalf. Der Opener und Titelsong ‘Arise‘, mit seinem unverkennbaren, markerschütternden Intro, steht heute noch auf der Hitliste eines jeden Metallers. SEPULTURA waren Anfang der 90er dabei, eine der größten Bands im Metal-Sektor zu werden. Mitgeholfen haben sicherlich auch diverse MTV-Stationen, die den Clip zu ‘Territory‘ vom 93er Album »Chaos A.D« auf Rotation hatten, für den SEPULTURA später übrigens auch den MTV-Video-Award einheimsten. Der Beginn einer großen Karriere, mit Gold- und Platinauszeichnungen, Chartplatzierungen und einer Heerschar an Fans weltweit. Die Exoten-Metaller aus Brasilien vereinten mit ihren Alben die Metal-Fans wie sonst niemand, vor allem auf der südlichen Hemisphäre. SEPULTURA waren – und sind – das Aushängeschild in Sachen „Weltmusik“, und das nicht erst seit »Chaos A.D.«. 1996 standen die Vier auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und hatten mit ‘Roots Bloody Roots‘ ihren bis dato kommerziell erfolgreichsten Song veröffentlicht. Doch mit dem Erfolg kam auch der Niedergang, zumindest wenn man einigen Die-Hard-Fans Gehör schenken mag. Fronter, Songwriter, Gitarrist und Gesicht der Band Max Cavalera wurde aus der Band gekickt, zumindest behauptet er das. Andere Stimmen lassen verlauten, er sei aus freien Stücken gegangen, genau weiß das, 15 Jahre später, wohl keiner mehr so richtig. Max’ Ehefrau und Managerin Gloria soll der Ursprung allen „Übels“ gewesen sein… Die „Zeitrechnung SEPULTURA“ endet also 1996. Aber tut sie das wirklich? Klar, jeder weiß dass mit Derrick Green ein neuer Sänger gefunden wurde und mit ihm in 15 Jahren(!) insgesamt fünf Studioalben veröffentlicht wurden, doch dem Großteil ist das irgendwie – bewusst oder unbewusst – nicht so ganz klar.

»Kairos« ist das sechste Album mit Derrick Green am Mikro und das bisher zwölfte der Bandgeschichte, Green und Cavalera haben somit gleichgezogen und befinden sich, zumindest was die Albumveröffentlichungen angeht, auf Augenhöhe. Das Wort »Kairos« stammt aus dem Griechischen und kann in etwa so übersetzt werden, dass man eine Chance, eine bestimmten Moment für sich nutzt, sozusagen einen Auftrag erfüllt. In der Philosophie ist es der entscheidende Augenblick selbst, in der Religion steht Kairos auch für die Entscheidung zwischen Glauben und Unglauben. Was war der Auftrag, der entscheidende Moment für SEPULTURA, warum haben sie ausgerechnet »Kairos« als Albumtitel gewählt? „Auf diesem Album geht es um unsere Familien, um Sepultura selbst, um unser ganzes Leben. Warum sind wir immer noch da? Warum spielen wir immer noch Konzerte rund um den Globus? Wir haben in all den Jahren viele Veränderungen erlebt und Erfahrungen gemacht. Das Coverartwork soll das Konzept hinter dem Albumtitel widerspiegeln, ein sehr interessantes Konzept.“ erklärt ein redseliger Andreas Kisser am Telefon. »Kairos« wäre anders, positiver, heller, sehr intim. „Wir haben Nu-Metal überlebt, wir haben Grunge überlebt und sind nach 26 Jahren immer noch dabei!“ verkündet Kisser nicht ohne Stolz. Stolz darf er sein, vor allem auf die neue Scheibe. Da steckt viel Herzblut drin, das ist an allen Ecken und Enden zu spüren. Die Brasilianer leben nach wie vor ihre Musik, allen voran Andreas, der an etlichen Projekten beteiligt ist, Soundtracks komponiert und in seiner „Freizeit“ kurz mal mit HAIL! um die Welt zieht, um Coversongs zu spielen. „Ich gehe lieber auf Tour und mache Musik, als daheim zu hocken und Musik zu hören.“ erzählt er. „Es ist schön zu sehen, dass die Fans dort draußen immer noch viel Spaß am Metal haben und das ist genau das, was ich mit Hail! mache. Außerdem wurde ich von Scott Ian eingeladen, im Juli mit Anthrax ein paar Shows zu spielen und für ihn einzuspringen. Das ist dann natürlich mehr als nur Fun, das ist eine richtige Verantwortung, es sind große Shows in großen Arenen. Ich höre Anthrax schon seit Anfang an, kenne somit ihr Repertoire und es ist eine Ehre für mich, dabei zu sein. Das wird auf jeden Fall genial!“

Neue Wege, alte Rituale
Das viele Reisen und die etlichen Tourneen mit SEPULTURA, insbesondere die zweijährige Tour zu »A-lex«, hatten einen starken Einfluss auf die neue CD. Zum ersten Mal wurden die Songs nicht wie gewohnt im Proberaum bzw. Studio geschrieben, sondern on the road im Tourbus. Auch sie können, und wollen sich nicht vor den Annehmlichkeiten des Internet-Zeitalters verstecken und somit erhielten die berühmten Pro-Tools Einzug in das Camp der Brasilianer. „Wir haben auf der »A-lex« Tour extrem viel neue Musik geschrieben, was für uns ein komplett neuer Weg war, das hatten wir so bisher noch nicht gemacht. Ich bin sehr offen was Musik angeht und arbeite nebenher an etlichen anderen Projekten, aber wenn es um SEPULTURA geht, gibt es sofort dieses spezielle Feeling, jeder weiß, wo er hingehört, was er tun muss. Das viele Reisen hält uns frisch im Kopf, wir haben viele Ideen, die wir dann gemeinsam versuchen, bestmöglich umzusetzen.“ Eine dieser Ideen war u.a. die Kollaboration mit dem französischen Percussion-Ensemble Les Tambours du Bronx, die auf einem Song des Albums zu hören sind. Die „Trommler aus der Bronx“ bestehen aus 16 Mitgliedern, die auf 225 Ölfässern mit Axtstilen trommeln. Bereits auf »Chaos A.D.« und »Roots« Mitte der 90er experimentierte man mit ähnlichen Sounds und allgemein ist »Kairos« eher wieder ein Schritt hin zum groovigen „Welt-Metal“ von einst. Wo
»A-lex« und »Dante XXI« schroff, ungehobelt und roh, manchmal sogar unausgegoren klangen, strotz »Kairos« nur so vor Energie, die einen direkt mit auf die Reise ins Jahr 1993 nimmt, aber trotzdem in der Moderne, im Hier und Jetzt ihren Ursprung hat. Der Groove von ‘Mask‘ erinnert zwangsläufig an einen Song von CAVALERA CONSPIRACY und Andreas weiß, warum: „Es ist nicht so, dass wir beim Schreiben denken, wir müssen jetzt so und so klingen, das wäre Irrsinn. Es ist ein natürlicher Prozess, der sich über die Jahre einstellt. Natürlich haben CAVALERA CONSPIRACY eine gewisse Ähnlichkeit mit SEPULTURA. Mann, wir waren jahrelang eine Band und wir haben gemeinsam Musik geschrieben. Nach 26 Jahren SEPULTURA wollen wir uns nicht selbst kopieren, das wäre dumm, aber es liegt uns einfach im Blut, der Groove und all das, es ist schon immer dagewesen auf »Chaos«, auf »Roots«, das ist unsere gemeinsame Basis und das hört man eben auch auf unseren neuen Alben.“ Ein Hauptproblem 2011 ist, dass viele immer Schubladen brauchen, wo sie etwas hineinstecken können. SEPULTURA werden verglichen mit SOULFLY, SOULFLY mit CAVALERA CONSPIRACY und umgekehrt. SEPULTURA haben schon immer, vor allem seit dem Weggang von Max Cavalera das gemacht, was sie wollten. Sie sind immer ihren Weg gegangen, unbeeindruckt von Heckenschützen und sonstigen Hindernissen.

Geld, Macht, Konsum
Andreas Kisser lebt in São Paulo in Brasilien, einem Land mit über 191 Millionen Einwohnern. Alle drei Minuten passiert ein Überfall, alle 30 Minuten gibt es einen Mord. In einem Land extremer Armut sind Straftaten und kriminelle Handlungen an der Tagesordnung. „Das geht schon immer so, in manchen Teilen von São Paulo ist es besser, in manchen schlechter. Man muss sich fragen, warum die Leute das machen? Warum töten sie? Warum stehlen sie? Es geht wie immer nur um das verdammte Geld. Ich spreche hier nicht von den Ärmsten der Armen, sondern von denen, die ein falsches Weltbild in ihrem Kopf haben, in dem es sich nur um Konsum und Macht dreht. Sie wollen bestimmte Autos fahren, weil sie sonst nichts „wert“ sind, und genau das kreiert und forciert die Jagd nach Geld. Ich habe drei Kinder und natürlich muss man mit dem Lauf der Zeit gehen. Meine Kids möchten auch Tennisschuhe oder eine neue Uhr haben, aber alles sollte immer ausgewogen und im Gleichgewicht sein und ich versuche, darauf zu achten und es ihnen zu erklären.“ Auf ein weiteres Fehlverhalten weist der Song ‘Mask‘ hin, in dessen Text es sich um Menschen dreht, die sich hinter Spitznamen, falschen Profilen und Identitäten verstecken. Das Internet bietet heutzutage unzählige Möglichkeiten, sich anonym wichtig zu machen. Seine Meinung sagen und dazu in aller Öffentlichkeit stehen, schaffen die wenigsten. Es wird sich hinter Decknamen und der Anonymität des Internets versteckt. Ein Problem, das in alle Bereiche des Lebens reicht. „Falsche Leute und Lügner gibt es überall, der Song zielt also nicht auf jemand bestimmten ab. Sog. Fans, die sich im Netz nicht zu erkennen geben sind oft unsere größten Kritiker. Das ist der einzige Weg für diese Menschen, jemand zu sein. Sie erschaffen diesen Charakter und glauben, dieser auch zu sein. Wir sagen, nimm deine Maske ab und zeig uns wer du bist!“

„Eine Re-Union ist schlichtweg nicht möglich!“
Für Kisser gibt es nichts Schlimmeres als Leute, die gerne SEPULTURA aus dem Jahr 1995 wieder
hätten. „Das ist schlicht und ergreifend unmöglich. Es passiert so viel über all die Jahre, man verändert sich, man lebt, man macht seine Erfahrungen. Wir waren einmal, vor vielen vielen Jahren, eine Band zusammen mit Max und Iggor, aber inzwischen ist viel geschehen. Wir sind jetzt eine komplett andere Band und CAVALERA CONSPIRACY ist eine Band wie jede andere, wie wir auch. Jeder hat sein Label, seinen Terminkalender, Shows, jeder macht sein Ding. Wir haben kürzlich fantastische Gigs mit OZZY OSBOURNE in Südamerika gespielt und wir werden eventuell auf den gleichen Festivals im Sommer mit den Cavalera-Brüdern spielen, damit habe ich kein Problem.“ Eine Vielzahl von Reunions basiert auf einer Art wiedergefundenem, gemeinsamen Spirit von einst. So zumindest lauten die offiziellen Versionen, auch wenn meist Geld eine entscheidende Rolle spielen dürfte. Doch was ist, wenn man nach all den Jahren der Abstinenz, nach all den Erfahrungen, Rückschlägen und auch positiven Eindrücken einfach keinen gemeinsamen Nenner mehr finden kann? Die meisten würden sich das wohl nicht eingestehen, aber auch Andreas Kisser ist der Meinung, dass oftmals einfach zu viel geschieht in der Zwischenzeit und damit meint er nicht einmal all die Probleme, die Grund zur Trennung waren, sondern in der Zeit danach. „Man lernt aus seinen Fehlern, und wir alle haben damals etliche davon gemacht, was letztendlich zum Split führte.“ erinnert er sich. „Als Max ging, waren wir auf dem Höhepunkt unserer Karriere und wir haben seitdem sehr viel über Manager, Verträge, Vertrauen und vieles mehr gelernt. Man wird älter, weiser, erwachsener, man lernt, wie man mit Leuten umgehen muss. Meine älteste Tochter ist jetzt fast 16, man lernt ein Vater, ein Freund zu sein, man lernt viel über sich selbst. Es ist einfach ein Prozess, der stattfindet. Viele haben ein komplett falsches Bild von sich, wir können und wollen nicht mehr dieselben Menschen sein wie 1995. Es hat sich viel getan. Du kannst nicht sagen, ich bin jetzt 50 Jahre alt, ich brauche eine 25 jährige Freundin, das funktioniert so nicht. Zurückblicken ist gut und wichtig, aber du musst die Gegenwart respektieren, das Hier und Jetzt. Du bist wer du bist. Die Leute reden die ganze Zeit über eine SEPULTURA-Reunion und wollen die Band von 1995, aber das ist nicht möglich und sie sollten endlich anfangen, das zu respektieren.“
Florian Fink

Trackliste
Side A:
01. Spectrum
02. Kairos
03. Relentless
04. 2011
05. Just One Fix
06. Dialog
Side B:
01. Mask
02. 1433
03. Seethe
04. Born Strong
05. Embrace The Storm
06. 5772
Side C:
01. No One Will Stand
02. Structure Violence (Azzes)
03. 4648
Side D: (bonus tracks):
01. Firestarter
02. Point Of No Return
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