RAVEN BLACK NIGHT

Barbarian winter


17,99 EUR

oder 7196 Blasts!

inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand

Für diesen Artikel gibt es 72 Blasts!

RAVEN BLACK NIGHT - Barbarian winter
In den Warenkorb
  • 2LP - 17,99 EUR
  • Artikelnummer:212269
  • Format:2LP
  • Verfügbarkeit:

Mehr von RAVEN BLACK NIGHT

Das Doppel-Vinyl kommt im Gatefold, mit Poster und zwei Bonustracks.

Mehr Info:

Australische Einsiedler
Die Australische Metal-Formation RAVEN BLACK NIGHT verkörpert den Underground in all seinen Facetten. Bereits Ende der Neunziger aus einer Bierlaune heraus gegründet, dauerte es sechs Jahre, ehe ihr in Eigenregie veröffentlichtes Longplayerdebüt »Choose The Dark« erschien. Dieses sorgte für entsprechende Furore und brachte die Heavy/Doom Metaller u.a. auf das Norddeutsche Headbangers Open Air. Weitere acht Jahre zogen ins Land, ehe Metal Blade das Potential von RAVEN BLACK NIGHT erkannten und nun das formidable Zweitwerk »Barbarian Winter« veröffentlichen.

„Bei uns ist es wie bei einem Schmied, der an seinem Meisterschwert arbeitet“, philosophiert Sänger und Gitarrist Jim ‚The White Knight‘ Petkoff und verrät: „Die Songs auf »Barbarian Winter« stammen aus unserer gesamten Schaffensphase. Drei Tracks sind sogar noch von unserem Debüt, wurden jedoch neu gemastert. Einer davon ist ‚If You Choose The Dark‘, mit dem uns Allan von PRIMORDIAL bei Metal Blade ins Gespräch brachte. Die übrigen Nummern entstanden über die Jahre hinweg, teils noch mit den ehemaligen Mitgliedern. Wir ließen sie reifen und gedeihen, investierten unheimlich viel Zeit, so dass die Fertigstellung der CD zu unserer Lebensaufgabe wurde. Aber hey, als die erste AC/DC-LP in Europa erschien, war es ebenfalls eine Zusammenstellung ihrer ersten beiden zuvor in Australien erschienenen Alben. Wir hatten also gute Richtlinien.“ Seine Wurzeln sieht der Bandleader bei den frühen Rockgrößen wie LED ZEPPELIN, JIMI HENDRIX, ZZ TOP und CREAM, gefolgt von DEEP PURPLE, URIAH HEEP und BLACK SABBATH. „Neue Einflüsse kamen durch die anderen Bandmitglieder in unsere Musik. Rino ‚The Raven‘ Amoriono, mit dem ich RAVEN BLACK NIGHT gründete steht vor allem auf KISS und SLAYER. Andere brachten Einflüsse aus dem Progressive- oder Death-Metal-Metier mit ein.“ Das Ergebnis liegt musikalisch irgendwo zwischen Underdogs wie OMEN, MANILLA ROAD und CIRITH UNGOL. „All diese Bands kannte ich lange Zeit gar nicht“, gesteht Petkoff. „Brieffreunde aus u.a. Deutschland versorgten mich dann mit Material dieser großartigen Künstler, denn ich lebe in Australien eher isoliert von der Metalszene. Ein weiterer Vergleich der oftmals fiel, war der mit CANDLEMASS. Wir kannten sie aber nicht, inzwischen finde ich sie großartig und denke, dass sie gleich wie wir die Liebe zu BLACK SABBATH teilen.“ Mit CANDLEMASS spielten RAVEN BLACK NIGHT schließlich zusammen in Deutschland. „Eure Szene hat mich unheimlich inspiriert und ebenso meinen Glauben an unsere Musik gefestigt. Es war wie ins gelobte Metal-Land zu kommen.“
Markus Wosgien

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Australische Kreuzritter
Ein superbes Underground-Schmankerl erwartet uns aus dem Australischen Adelaide, wo seit nunmehr 14 Jahren RAVEN BLACK NIGHT ihr Unwesen treiben. Ihre Mischung aus ­klassischem Heavy Metal a la BLACK SABBATH, melodischem Doom der Marke ­CANDLEMASS und obskurem Metal zwischen CIRITH UNGOL, OMEN und MANILLA ROAD ist tief in den Achtzigern verwurzelt. Die elf hymnischen Tracks (plus einem Intro) sind so originell wie schräg, da stört es kaum wenn Frontmann und Gitarrist Jim ‚The White Knight‘ Petrow nicht jeden Ton trifft, sondern verleiht dem monumentalen Sound noch mehr Tiefe und Intensität. Songs wie der neuneinhalb minütige Titelsong ‚Barbarian Winter‘, oder das fesselnde ‚Mystery Woman‘ strotzen vor Pathos und Magie. Ureigener Heavy Metal, inkl. der BLACK SABBATH Coverversion ‚Changes‘.
Markus Wosgien

Kunden, die diesen Artikel kauften, kauften auch
Seite von
Das könnte dich auch interessieren:
Währung