HOLY GRAIL

Ride the void BLACK VINYL


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HOLY GRAIL - Ride the void BLACK VINYL
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  • Artikelnummer:208514
  • Format:2LP
  • Genre:Heavy/True/Power/Speed Metal
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Doppel-LP (schwarz, 180g) im Gatefold, inkl. Bonustrack! Besonders hochauflösender Sound, mehr Dynamik und perfektes Volume Level dank Special Vinyl Mastering! Mehr Klang geht nicht!

Aus dem BLAST!-Magazin:

All den legendären Combos gleich, deren Einflüsse sie zu einem einmaligen Soundpaket bündeln, hinterließen HOLY GRAIL aus Los Angeles prompt einen bleibenden Eindruck, als sie 2009 in die Metalszene einschlugen. Hier trumpften fünf unsterbliche, bis auf die Zähne mit einem auf hochansteckende Weise euphorisierenden Sound – einer Melange aus klassischem Heavy Metal und modernen Akzenten – bewaffnete Mannen auf, um selbst die abgebrühtesten Zyniker von sich zu überzeugen. Wie aufs Stichwort gerieten die Musikmedien rund um den Globus augenblicklich in Verzückung. Der Metal Hammer UK nominierte HOLY GRAIL, lediglich auf der Grundlage zweier Songs ihrer Erstlings-EP »Improper Burial«, im Rahmen der Golden Gods Awards als „best new band“, und die Jungs wurden eingeladen, die Bühnen einiger der weltgrößten Metal-Events zu entern, darunter jene des Wacken:Open:Air und des britischen Download Festivals. Dies alles noch bevor die Aufnahmen zum Debütalbum überhaupt abgeschlossen waren! Als ebendieses Ende 2010 schließlich unter dem Titel »Crisis In Utopia« erschien, war vom ersten Takt an sonnenklar, dass HOLY GRAILs packende Kompositionen ihre Wunderwaffe darstellten. Das Album unterstrich einmal mehr das riesige Potential der Truppe und rief erneut allerorts begeisterte Kritiken hervor – darunter seitens des renommierten Revolver Magazins, das die Scheibe in die Top-20 der Veröffentlichungen des Jahres 2010 wählte. In der Folge brach die Band zu einem knapp zweijährigen Tour-Marathon auf, in dessen Verlauf sich ihnen Zweitgitarrist Alex Lee (ex-BONDED BY BLOOD) anschloss, und der unter anderem Shows im Vorprogramm von BLIND GUARDIAN, ELUVEITIE und DRAGONFORCE umfasste. Zusätzlich erarbeiteten sich die Jungs eine beachtliche internationale Fanbasis, indem sie das Vereinigte Königreich, Japan und Australien in ihre Gastspielreisen einbanden.

Wenn »Crisis In Utopia« andeutete, wozu HOLY GRAIL in der Lage sind, schreit das neue Album »Ride The Void« es durch ein Megaphon von allen Dächern! Die stählernen Oden an Valhalla sind morbiden Erzählungen von Serienmördern gewichen. Zweifelsohne ist es Produzent Matt Hyde (SLAYER, CHILDREN OF BODOM) gelungen, dunklere und bissigere Facetten des Quintetts herauszukehren als man es bisher vom Fünfer gewohnt war – und doch wirken die neuen Stücke erhebender denn je: Man führe sich nur das dominant galoppierende Riff von „Dark Passenger“, das „spiel-mir-das-erstmal-einer-nach“-Eröffnungs-Lick von „Too Decayed To Wait“ oder das überraschend einsetzende, majestätisch-melodische Solo bei „The Great Artifice“ zu Gemüte! Zudem erweitern HOLY GRAIL auf ihrer neuen Scheibe weiter wagemutig die Grenzen ihres Sounds, indem sie mit klassischem Gitarrenspiel („Wake Me When It's Over"), einem filmischen, QUEEN-ähnlichen Vocal-Intro (beim ansonsten extrem erhabenen „Sleep of Virtue"), Trance-igen Gitarren-Loops („Silence The Scream") und einem bewegenden Finale („Rains of Sorrow"), das vom Kampf eines Familienmitglieds gegen den Krebs handelt, aufwarten.

Etwas Nettes mag deine Aufmerksamkeit erregen, doch nur etwas Besonderes vermag es, dich vollends in seinen Bann zu ziehen. HOLY GRAIL hätten problemlos ein Album mit märchenhaften Geschichten von Met schlürfenden Rittern zu Pferd füllen können, doch stattdessen haben sie sich selbst unnachgiebig vorangetrieben – und am Ende eine unvergessliche Sammlung zeitloser Metal-Hymnen geschaffen, die nicht nur sämtliche Vorschusslorbeeren rechtfertigt, sondern auch die spannende Frage aufwirft: Wohin wird für HOLY GRAIL die Reise gehen? Schnallt euch an und genießt die wilde Fahrt!

Review

Scheuklappen-frei
Zwanghafte Zuordner und chronisch Kategorisierende aufgepasst: An dieser Combo werdet ihr euch die Zähne ausbeißen! Denn das aufstrebende kalifornische Quintett HOLY GRAIL vermeidet Berechenbarkeit wie andere Leute den Gang zum Zahnarzt – nicht aus Kalkül, sondern schlichtweg aus der Freude heraus, sämtlichen schwermetallischen Einflüssen, für die die einzelnen Bandmitglieder Vorlieben hegen, Einzug in ihre Musik zu gewähren. Heraus kommt mitnichten ein undefinierbares Stil-Chaos, sondern vielmehr ein meisterlich aus Einflüssen der NWoBHM und des Thrash-, Death- sowie Modern-Metal geformtes klangliches Unikat – ein kompositorisches Patent, für das jede in ihrem Genre festgefahrene Allerweltskapelle morden würde. Also setzt die schwarz-weiß-Brille ab und die Kopfhörer auf, um HOLY GRAILs zweite auf Langspieler verewigte Kreativitäts-Explosion in vollen Zügen zu genießen. Horizonterweiterung inklusive!

Ronnie Pape

Tracklist Dauer
1 - Archeus 2:15
2 - Bestia Triumphans 5:48
3 - Dark Passenger 4:11
4 - Bleeding Stone 4:20
Tracklist Dauer
1 - Ride The Void 4:30
2 - Too Decayed To Wait 4:12
3 - Crosswinds 4:07
4 - Take It To The Grave 3:49
Tracklist Dauer
1 - Sleep Of Virtue 4:49
2 - Silence The Scream 5:29
3 - The Great Artifice 3:49
Tracklist Dauer
1 - Wake Me When It's Over 1:15
2 - Rains Of Sorrow 4:30
3 - Can't Hide The Wolf 4:01
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