DEATH ANGEL

A thrashumentary

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DEATH ANGEL - A thrashumentary
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  • Artikelnummer:241625
  • Format:DVD + CD
  • Genre:Thrash Metal
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Nicht jede Formation hat das Zeug dazu, eine Musik-Legende zu sein, aber jedes Bandmitglied ist in dazu in der Lage, alle Erwartungen zu übertreffen und die Grenzen eines Genres zu definieren. Unter den jüngsten Bands, die jemals die Metal-Welt enterten, wurden DEATH ANGEL als eine der einflussreichsten Truppen bekannt, die die 80s Bay Area Thrash Metal-Szene hervorbrachte. DEATH ANGEL waren keine gewöhnliche Band, sie waren eine Familie! Ursprünglich 1982 von fünf Cousins gegründet, die übriggebliebenen Mitglieder Rob Cavestany (Gitarre) und Mark Osegueda (Gesang) eingeschlossen, erzählt »a thrashumentary« die Geschichte von der unglaublichen musikalischen Reise der Band und von einem Traum, der nach Blut lechzte.

1986 weckte das DEATH ANGEL-Demo »Kill As One«, das von Kirk Hammett (METALLICA) produziert wurde, das Interesse von Enigma Records. Die Band wurde kurz darauf unter Vertrag genommen und ihr Debüt, »The Ultra Violence«, 1987 veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt war Schlagzeuger Andy Galeon gerade einmal 14 Jahre alt. Das Album war eine Vollbedienung für die Ohren und strotzte vor der jugendlichen Energie der Truppe, sodass in lediglich vier Monaten 40.000 Exemplare davon verkauft wurden.

Mit »Frolic Through The Park« folgte eine weitere wegweisende Platte, die die textliche und musikalische Entwicklung DEATH ANGELs unterstrich. 'Bored', ebenfalls vom zweiten Album der Truppe, hob die modernen und einflussreichen Dynamiken der Band hervor und bescherte ihnen einen Platz bei MTVs 'Headbanger’s Ball'.

Geffen Records war durch die TV-Premiere von DEATH ANGEL derart beeindruckt, dass sie der Truppe einen Vertrag anboten, aufgrund dessen DEATH ANGEL die erste Band ihrer Art war, die bei einem Majorlabel unter Vertrag stand. Bei Geffen brachten die Jungs »Act III« heraus, das als eines der originellsten und vollkommensten Thrash Metal-Alben gilt. Diese Platte erweiterte die Grenzen des Genres, um etwas wahrhaftig Einzigartiges zu schaffen. Sie gehört definitive in die Sammlung eines jeden Metal-Fans. DEATH ANGELs meisterhafte Songwriting-Fähigkeiten waren 1990 erneut auf den Bildschirmen landesweit zu bestaunen, da die Videos zu 'Seemingly Endless Time' und 'Room With A View' bei MTV rauf und runter liefen.

DEATH ANGELs Welt-Tournee zwischen 1989 und 1990 beinhaltete zwei ausverkaufte Japan-Touren. Es waren tatsächlich fast alle Konzerte der »Act III«-Welt-Tour restlos ausverkauft - ein bemerkenswerter Erfolg, besonders für eine solch junge Truppe.

Der Weg nach oben wurde 1990 auf tragische Weise unterbrochen als der Tourbus der Band in der Wüste Arizonas verunglückte. Schlagzeuger Andy Galeon wurde dabei schwer verletzt und sollte mehr als ein Jahr benötigen, sich davon zu erholen. Sänger Mark Osegueda nutzte diese Auszeit, um nach New York zu ziehen und einem Leben ohne Musik nachzugehen. Die verbliebenen Mitglieder gründeten THE ORGANIZATION und veröffentlichten unter diesem Namen zwei Alben. Das 'O', wie die Truppe genannt wurde, tourte ausgedehnt durch Amerika und Europa, wobei sie zwei Mal beim berühmten Dynamo Open Air Festival in Holland, als Support bei Rob Halfords »Fight«-Tour sowie als Hauptsupport für MOTÖRHEAD in Europa auftraten.

Das 'O' löste sich 1995 auf und verteilte sich auf verschiedene Projekte. DEATH ANGEL tauchten nicht mehr auf, bis sie beim Konzert zugunsten des krebskranken TESTAMENT-Frontmanns Chuck Billy ('Thrash Of The Titans') auftraten. Die Resonanz war derart groß, dass sie 2002 schnell einige Angebote bekamen; es begann mit einem “geheimen”, ausverkauften Konzert in San Francisco, das sie unter dem Decknamen KILL AS ONE bestritten.

Im darauffolgenden Jahr supporteten DEATH ANGEL sowohl METALLICA im Fillmore in San Francisco als auch ANTHRAX und HALFORD in Amerika. Was als eine Zusammenkunft positive Strömungen für einen Freund begann, mündete in einer Vollzeit-Aufgabe, den vor langer Zeit begonnenen Weg weiterzugehen.

2004 veröffentlichten DEATH ANGEL ihr heißerwartetes, viertes Studio-Album »The Art Of Dying« bei Nuclear Blast. Es war eine natürliche Weiterentwicklung von »Act III«: Die neue Platte lieferte eine Thrash Metal-Vollbedienung mit variierender Musikalität, die der Band weltweit schwärmerische Reviews einbrachte. DEATH ANGEL begaben sich mit »The Art Of Dying« im Gepäck auf eine ausgedehnte Tour, bei der sie auf Festivals in Deutschland, Belgien, Italien, Finnland, Mexiko und Japan auftraten. So fand sich die Truppe mit vielen Bands, die sie anfangs beeinflussten, von UFO über ALICE IN CHAINS und THE EXPLOITED bis hin zu GUNS N’ ROSES, auf den Plakaten wider.

Vier Jahre nach ihrem umjubelten Comeback-Album dehnte die Band mit »Killing Season« (2008) erneut ihre Grenzen aus. Diese stellate eine viel aggressivere Platte dar, behielt jedoch die Punk- und Rock-Elemente von »The Art Of Dying« bei. Im Oktober 2008 entschied sich Dennis Pepa jedoch dafür, die Band zu verlassen und sich auf neue musikalische Pfade zu begeben. Er wurde vorübergehend durch Sammy Diosdado, nach wenigen Monaten jedoch fest durch SCARECROW-Bassist Damien Sisson ersetzt. Auch Andy Galeon verließ DEATH ANGEL, um mehr Zeit mit seiner Familie verbringen zu können. Darauf entschieden sich die Jungs für den VICIOUS RUMOURS-Schlagzeuger und -Wüterich Will Carroll als neuen Mann hinter der Schießbude.

Die Band war in einer neuen Ära angelangt - erneuert, gestärkt und bereit, jemandem an die Kehle zu springen wie ein lauerndes Rudel Wölfe! DEATH ANGEL brachten mit dem neuen Line-up zwei gewaltige, moderne Thrash-Platten auf den Markt: »Relentless Retribution« (2010) und »The Dream Calls For Blood« (2013). Beide Alben belegen ihre Hartnäckigkeit, ihren scheinbar endlosen Reichtum an Riffs und Hooks, die ihre Fans von ihnen kennen und erwarten. Sie schufen sieben Alben in ihrer Karriere - DEATH ANGEL waren niemals stärker und lebensnotwendiger für die Szene. Das sagt eine Menge in Anbetracht ihres bisherigen illustren Schaffens. Es ist an der Zeit, dass ihre Geschichte erzählt wird!

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Thrash. Von vorne bis hinten.
Ursprünglich wollte Video-Editor/Produzent Tommy Jones 2010 lediglich ein Live-Video zu dem »Relentless Retribution«-Song ‚River Of Rapture‘ drehen, doch aus der Idee entwickelte sich eine vollständige Banddokumentation, die über Jahre hinweg immer wieder ausgeweitet wurde. Letztendlich haben die legendären Bay-Area-Thrasher DEATH ANGEL und Jones fünf Jahre an »A Thrashumentary« gearbeitet, tonnenweise historisches Material gesichtet und bearbeitet, Zeitzeugen, Kenner und Begleiter der Band befragt und somit die ultimative DEATH ANGEL-Banddoku erschaffen. »A Thrashumentary« zeigt einfach alles: von den holprigen, aber kultigen Anfängen der Band bis hin zur heutigen Hochphase, die einfach nicht enden will. Neben allerlei rarem Live-Material gibt es sehr ausführliche, interessante Interviews zu bestaunen, On-The-Road-Mitschnitte, Kurioses, Denkwürdiges und Unverzichtbares. Der DVD liegt zudem noch eine 10-Song-Live-CD bei, die auf den Titel »The Bay Calls For Blood« hört, aufgenommen während eines Konzertes in San Francisco, der Heimatstadt der „Todesengel“. Nicht nur für Fans der Band eine höchst lohnenswerte Anschaffung.
Patrick Schmidt

Disc 1
Tracklist Dauer
1 - A Thrashumentary [Part 1] 116:43
2 - Start
3 - Mistress Of Pain (Live at Scion Rock Festival) 4:45
Disc 2
Tracklist Dauer
1 - Left For Dead (Live) 5:42
2 - Fallen (Live) 4:41
3 - Buried Alive (Live) 4:47
4 - The Dream Calls For Blood (Live) 4:24
5 - Execution / Don't Save Me (Live) 4:42
6 - Truce (Live) 3:32
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