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SODOM

Lords of depravity Part II

SODOM - Lords of depravity Part II
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Artikelnummer:
166221
Format:
2DVD Digibook
Genre:
Thrash Metal
Verfügbarkeit:

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Produktbeschreibung

Part 2 ist wieder mega-fett ausgefallen: Insgesamt über 6 Stunden Material, zum Lachen, Weinen, Lernen und Kopf schütteln inkl. einer über 200 minütigen Dokumentation der Bandgeschichte mit ungesehenen Privat-, Backstage-, Behind The Scenes- und Live-Ausschnitten, Tonnen von seltenen Photos und Interviews mit allen aktuellen und ehemaligen Bandmitgliedern der Jahre 1995-2009! Thrash Metal-Pflicht!

Interview

Gelsenkirchen. Deutschlands hübscheste Gemeinde - wenn man auf Schwerindustrie, Bergbau und Fußball steht. Aber neben seinen Hauptexportgütern (früher Kohle, heutzutage arbeitslose Bergleute) hat die ruhige kleine Stadt im Herzen des Ruhrgebietes einen weiteren erfolgreichen Export zu bieten. Dieser mag zwar bei der normalen Bevölkerung weniger bekannt sein, aber bei der internationalen Metal Szene ist er umso beliebter: SODOM. Hier, mitten im industriellen Babylon, kamen vor gut 27 Jahren drei ambitionierte Anhänger von Dosenbier und Heavy Metal zusammen, legten sich die vertrauenerweckenden Namen Angelripper, Grave Violator und Witchhunter zu, um schließlich vom düsteren Arbeiterklasse-Moloch aufzusteigen und die Welt mit ihren musikalischen Kreationen zu erfreuen. Obwohl ihr musikalisches Talent, angeregt durch Bands wie MOTÖRHEAD, VENOM und den deutschen Crooner Harald Juhnke, es mehr oder weniger erforderlich machte, eine Kiste Bier zu trinken bevor man die Verstärker auf volle Lautstärke stellte, ging das Konzept des Quälens ihrer Instrumente so schnell wie möglich, so laut wie möglich und mit so wenig Komplexität wie möglich dennoch auf. Der Sound dieser drei Vorreiter der kulturellen Apokalypse, zur damaligen Zeit weit mehr als nur ein bißchen unkonventionell, kam bei denen extrem gut an, die IRON MAIDEN für zu musikalisch fortgeschritten und VENOM für zu langsam hielten.
SODOM wie sie waren und sein werden: laut, roh, brutal und unverfälscht. Von der ersten bis zur letzten Note, vom Opener bis zur Zugabe, die ganze Nacht hindurch.
Dies ist DIE DVD, auf die die Fans seit 2005 weltweit gewartet haben! Es ist Teil 2 einer Aufarbeitung der Geschichte dieser Band, die den deutschen Thrash-Metal entscheidend geprägt, wenn nicht sogar erfunden hat und weltweit mehr als eine Million Alben verkauft hat! Diese History-DVD geht von 1995 - 2009 und knüpft nahtlos an "Lords Of Depravity 1" an.
Wenn ihr denkt, dass der ANVIL Film die beste Dokumentation der letzten 2 Jahre war, dann wartet ab bis ihr dieses Monster-Teil in den Händen haltet!

LINE-UP:
Tom Angelripper - Vocals, Bass
Bernemann - Guitars
Bobby Schottkowski - Drums

Tom Angelripper zu “Lords Of Depravity II”:

„Fünf Jahre nach Veröffentlichung unserer ersten Sodom DVD haltet ihr nun den zweiten Teil in den Händen. Ich möchte mich schon vorab für eure Geduld bedanken. Viel ist in der Zwischenzeit passiert, wovon wir euch in diesem Film berichten wollen.
LOD Teil 1 endete im Jahre 1995. Das war für mich ein Jahr voller Höhen und Tiefen, ein Jahr in dem ich viele wichtige Entscheidungen treffen musste, die für meine weitere Karriere und musikalische Zukunft von ungeheurer Bedeutung waren. Das letzte vertragsgegenständliche Album für das SPV Label „Masquerade in blood“ markierte die Wende. Nachdem Drummer Atomic Steif und Gitarrist Strahli die Band nach Vollendung des Albums verlassen hatten, dachte ich darüber nach, eine komplett neue Band zu gründen oder dem Musikbusiness für immer den Rücken zu kehren. Ich war auch nicht mehr bereit dazu, jede meiner Entscheidungen mit der Band zu diskutieren. Ich musste nach vorne schauen. Die vielen Besetzungswechsel der Vergangenheit hatten auch an meinen Nerven gezerrt und mich immer wieder auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Nach vielen intensiven Gesprächen mit meinen Freunden und meinen musikalischen Umfeld entstand die Idee, ein Soloprojekt, zu gründen. Der Produzent Ulli Pösselt bestärkte mich in diesem Vorhaben. Schnell war auch ein Label gefunden, dass Interesse bekundete. Es entstand das Tom Angelripper (später Onkel Tom) Projekt, welches dann anschließend mit vier Alben bei GUN Records veröffentlicht wurde.
Aber schnell merkte ich, dass ein Leben ohne Sodom für mich niemals in Frage kommen konnte. Die Plattenfirma war von der Idee, Sodom weiterzuführen nicht sehr begeistert, zumal die Soloscheiben für die damaligen Verhältnisse, auch außerhalb der Metal-Szene, sehr gut liefen. Ich sollte Sodom erstmal auf Eis legen oder für immer begraben. Das war natürlich nicht in meinem Sinne, und so überzeugte ich den Labelchef, Sodom mit einer komplett neuen Band ins Leben zu rufen. Durch Zufall lernte ich den Drummer Bobby und danach den Gitarristen Bernemann kennen, die damals bei den Bands Crows und Randallica zusammen lärmten. Die Kennenlernphase wird in diesem Film natürlich ausführlich beschrieben. Nach einigen Proben beschlossen wir, gemeinsam weiterzumachen und ein neues Album aufzunehmen. Das war für mich wie eine neue Geburt, und voller Zuversicht machten wir uns ans Werk, denn es standen endlich auch wieder unzählige Live-Aktivitäten an. Für Bobby und Bernemann war es zunächst Neuland. Unsere erste gemeinsame Tour, die wir zusammen mit vielen hochkarätigen Bands fuhren, erwies sich für beide als Erfüllung eines lang gehegten Traumes.
Ich wollte endlich ein dauerhaftes Line-up auf die Beine stellen und mein Bestreben sollte trotz der schwierigen Zeiten in Erfüllung gehen.
Die letzte Hälfte der Neunziger war für die gesamte Metal-Szene und Musikbranche sehr schwierig und unübersichtlich. Über die Gründe möchte ich hier nicht spekulieren. Das war auch die Zeit in der viele Bands resignierten und sich auflösten. Viele von ihnen mussten sich musikalisch umorientieren. In einigen Fällen ging das in die Hose. Die noch vorhandenen Fans wollten keine Änderungen und wendeten sich ab. Für mich stand der Entschluss fest, so weiterzumachen wie bisher, um die relativ stabile Sodom Fangemeinde zu behalten. Es hat sich gelohnt, gemeinsam mit ihnen haben wir auch diese Durststrecke überlebt. Wir waren schon immer eine Band die mit Scheuklappen durch die Szene wanderte. Es hat uns nie interessiert was andere machten und wir ließen uns auch nie von den Labels diktieren irgendwas zu ändern um mehr Platten zu verkaufen, oder kommerzieller zu werden. Thrash Metal bedeutete für uns das zu machen worauf wir Lust hatten und wie uns der Schnabel gewachsen war. Das hat sich bis heute nicht geändert. Eine Band muss immer authentisch sein und darf sich nicht selbst verraten. In den Jahren danach bereisten wir die ganze Welt und es gab kaum ein Land dessen Bierspezialitäten wir nicht probierten. Ich erinnere mich gerne an die vielen Konzerte zurück. Ob es in Südamerika, in Asien, in Australien oder in Europa war, überall wurden wir herzlich empfangen und abgefeiert. Dieser Film soll euch auch mal hinter die Kulissen schauen lassen. Bei vielen Gigs hatten wir einen Kameramann dabei, der versuchte, auch die Atmosphäre hinter den Bühnen und während der Reisen zu dokumentieren. Was da an Filmmaterial zusammengetragen wurde ist schier unglaublich und mit Sicherheit zum ersten Mal in dieser Form veröffentlicht worden.
Ich bin sehr froh über die Tatsche, das Sodom als „die“ Kultband schlechthin immer noch gebucht wird und als die fanfreundlichste Band der Welt angesehen wurde und wird. In der heutigen Zeit scheint das für viele andere nicht mehr selbstverständlich. Die Arbeit an der Fanbasis aber wirkt da genau so positiv wie die Musik selber. Wir haben immer versucht nach den Shows mit unseren Fans in Kontakt zu treten um Autogramme zu verteilen, oder auch nur ein Bierchen zu trinken und zu quatschen. Wir gehörten einfach nie zu den „Rockstars“, die sich nach der Show verpissen und Ihre Fans nach vermeidlich getaner Arbeit zurück lassen. Meine Mitmusiker stärkten mir immer den Rücken und begriffen schnell worum es bei Sodom geht. Es geht nicht um uns, es stehen immer die Fans im Mittelpunkt. Wenn die glücklich sind, dann sind wir das auch.
Aber auch die frühe Sodom Geschichte hat uns noch einmal eingeholt. Die Plattenfirma wollte das Erstlingswerk „In the sign of evil“ noch einmal wieder auflegen und fragte mich, ob es irgendwelche unveröffentlichte Songs gäbe. Beim dritten Klassentreffen setzte ich mich mit Chris Witchhunter und Grave Violator an einem Tisch um die Sache zu bereden. Grave Violator erinnerte sich, das wir Material für ein vollwertiges Album hatten, das Label hingegen aber nur eine 5-Track EP produzieren wollte. Das war in den Achtzigern so üblich. Er hatte noch eine Aufnahme aus dem damaligen Proberaum mit noch sieben Songs, die alle in Vergessenheit geraten waren und dementsprechend noch mal in originaler Besetzung eingeprobt werden mussten. Diese, zum Teil sehr tragischen Jahre bis zur Veröffentlichung von „Final sign of evil“ werden in diesen Film durch unzählige Interviews aufgearbeitet. Was aber damals noch keiner ahnte ist die Tatsache, dass die Krankheit von Chris schon sehr weit vorgeschritten war und für ihn eine tödliche Bedrohung darstellte.
Als wir mit Sodom In Südamerika auf Tour waren, bekam ich einen Anruf, der unsere Befürchtungen bestätigte. Dieses Thema wird aber in diesem Film aber nur am Rande erwähnt, da wir zum 25 Jährigen Bandjubiläum, zumindest für LOD2, den Sack zumachten.
Ich wünsche euch viel Spaß mit LOD2 und hoffe das ihr mich in meiner Idee bestärkt auch über einen dritten Teil nachzudenken. Ich danke euch auch noch mal für eure loyale Unterstützung, die uns hoffentlich noch bis zum kommenden 30 Jährigen begleitet.

Ihr seit die Besten, Keep on Thrashin´
Tom Angelripper, März 2010

Review

Thrash Metal
ca. 410 Min.
Der Wahnsinn geht weiter
Mit der DVD »Lords Of Depravity 1« setzten die Ruhrpott-Thrasher Standards in Sachen Band-Porträt. Besser kann man die bewegte Geschichte einer Combo nicht aufarbeiten. Und auch der zweite Teil, der sich mit der Zeitspanne zwischen 1995 und 2007 beschäftigt, kann durchgehend überzeugen. Denn Angelripper und seine Sidekicks Bobby Schottkowski und Bernemann erzählen mit unvergleichlichem Charme ihre Anekdoten. Die Reise beginnt bei der Gründung von Onkel Tom und endet auf dem Wacken 2007, wo SODOM eine viel beachtete Show mit vielen Gästen spielten. Besagter Gig ist auf dem zweiten Silberling in bester Bild- und Tonqualität zu bestaunen. Dazu gibt es zwei Videoclips und jede Menge Szenen, die es nicht in den regulären Teil geschafft haben. Laut Angelripper gibt es von beiden DVDs so viele Outtakes, daß es für eine dritte Scheibe reichen würde. Bis dahin sorgt »Lords Of Depravity 2« mit einer Laufzeit von über sechs Stunden für beste Unterhaltung.
Marcus Zemke

Trackliste Dauer
1 - Intro
2 - Onkel Tom
3 - Tom Sucht Neue Leute
4 - Reunion Sodom
5 - Til Death Us Unite (Recordings)
6 - Endzeit Festival
7 - Til Death Us Unite (Promo und VÖ)
8 - Summer Metal Meeting
9 - Lauchhammer
10 - With Full Force 97
11 - Wacken 97
12 - Lieder Wie Orkane
13 - Südamerika 97
14 - USA 97
15 - Ein Tröfchen Voller Glück
16 - Code Red
17 - Ein Strauss Bunter Melodien
18 - Desparados (Entstehung)
19 - Dynamo 99
20 - With Full FOrce 99
21 - Fuck The Millenium Tour
22 - Desperados (VÖ)
23 - With Full Force 2000
24 - M16 (Entstehung)
25 - Bangkok 2001
26 - Wacken 2001
27 - M16 (VÖ)
28 - Hell Comes To Your Town TOour
29 - Japan
30 - One Night in Bangkok
31 - Summer Open Airs 2002
32 - Moskau 2003
33 - One Night in Bangkok (VÖ)
34 - With Full Force 2003
35 - Bang Your Head 2003
36 - Summer Open Airs 2003
37 - Sofia
38 - Griechenland
39 - Summerbreeze 2004
40 - Lords of Depravity/Sodom Rehearsals
41 - Ankara
42 - Südamerika 2005
43 - Metalcruise
44 - USA 2006
45 - Sodom (Recording/VÖ)
46 - Rockhard 2006
47 - Japan 2006
48 - Europatour Mit Finntroll und Legion Of The Damned
49 - Osteuropatour
50 - Final Sign Of Evil
51 - Klassentreffen
52 - Tod Von Chris Witchhunter
53 - Australien,Indonesien, Thailand
54 - Wacken 2007
55 - Outro
Trackliste Dauer
1 - Intro
2 - Alte Bandmitglieder
3 - Einige Songs
4 - Outro
5 - Videoclip:Fuck The Police
6 - Videoclip: City OF God
7 - Deleted Scenes
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