SOILWORK

The ride majestic

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SOILWORK - The ride majestic
  • CD - 13,99 EUR
  • Artikelnummer:241668
  • Format:CD
  • Genre:Death Metal
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»The Ride Majestic« was recorded by David Castillo (OPETH, KATATONIA) at Studio Gröndal, Produced and mixed by Jens Bogren (KREATOR, AMON AMARTH) at Fascination Street.

Mehr Info:

Bei den schwedischen Metal-Visionären SOILWORK ging es in den letzten beiden zweieinhalb Jahren recht ordentlich rund. Ein Doppelalbum, ein Asia-EP, eine Live DVD, eine Welttournee – keine Verschnaufpause und zack, schon steht mit »The Ride Majestic« ein neues reguläres Album an. Stimmchamäleon Björn „Speed“ Strid singt gerade die letzten Vocal-Spuren ein, als wir ihn zum Gespräch über sein neues Baby bitten. „Dieses Mal produziere ich den Gesang selbst und nehme ihn auch selbst auf“, so der hochgewachsene Glatzkopf. Diese neue Erfahrung ist nur eine von vielen Neuerungen, die das zehnte Album der Nordmänner bereit hält. Nicht nur sieht man das erste komplett in Schwarz/Weiß gehaltene Artwork der Bandgeschichte, das vom ungarischen Künstler und Tätowierer Róbert Borbás passend in Szene gesetzt wurde, auch musikalisch und textlich hat sich bei dem einflussreichen Gespann einiges getan. „Man kann definitiv sagen, dass es eine Weiterführung von »The Living Infinite« ist“, berichtet Strid, „aber es kommt mit düstereren Passagen und einigen sehr unerwarteten Wendungen. Mit Melodien, die Melancholie versprühen und dennoch auf seltsame, eigenartige Weise positiv klingen.“ Zwar ist die neueste Scheibe in dunkleren Tönen gepinselt, darauf reduzieren wollten die Protagonisten es jedoch nicht. „Das wäre nicht das, was wir tagtäglich erleben und somit unehrlich. Ich denke, das ist die Schönheit dessen, was wir musikalisch und lyrisch erschaffen. Es wirbelt den Zuhörer herum und spielt mit seinen Emotionen. Jeder hat sich auf diesem Album verausgabt und ist an seinem jeweiligen Instrument an seine eigenen Grenzen und darüber hinaus gegangen. Sehr intensiv, chaotisch und schön. Wir haben uns etwas von regulären Songstrukturen entfernt und sind durchaus etwas spontaner und experimentierfreudiger geworden.“ Ein Album als Momentaufnahme. Auch in den Texten zeigt sich genau das. Diese drehen sich um Leben und Tod. Wie auch die Band selbst weiß und angibt, sicherlich nicht die bahnbrechendste aller Konzeptideen für ein Metal-Album, dennoch eine natürliche und deshalb leider auch umso tragischere Entwicklung - alle Mitglieder der Band mussten im Laufe der Albumentstehung von einem geliebten Menschen Abschied nehmen und sogar ein enger Freund der Band aus dem Helsingborger Metal-Umfeld wurde mit nur 19 Jahren viel zu früh aus dem Leben gerissen. Der Titel spiegelt wider, was SOILWORK als Band und Individuen in den vergangenen Monaten durchmachten. „Der Titel soll die Leben derer feiern, die wir leider verabschieden mussten und es ist eine Erinnerung an uns selbst, dass das Leben, das wir leben, eine sogenannte königliche Reise ist. Hoffentlich wird diese Reise andauern, auch wenn wir nicht mehr sind. Uns gefällt der Gedanke, dass sie ewig währt. Ich denke, das passiert einfach, wenn man jemanden so Vertrauten verliert - man möchte schließlich, dass sie ewig leben. Dies ist unser Tribut, unser Andenken.“ Auch setzen SOILWORK mit dieser Thematik einen Kontrapunkt zum momentan anhaltenden „New-Age-Trend“ der sozialen Netzwerke, wie Strid ausführt: „Das Netz ist voll davon - tu so, als seist du glücklich und du wirst erfolgreich sein. Ich denke, so einfach ist es nicht. Mit diesem Album akzeptieren wir die Dunkelheit und nehmen sie in uns auf - um stärker zu werden. Ich glaube an Akzeptanz - daran, alles in sich aufzunehmen und es in etwas Stärkeres zu verwandeln, anstatt einfach nur etwas vorzuspielen, was nicht den Tatsachen entspricht.“ Eine Einstellung, die sich die Generation Z einmal ganz langsam auf der Neo-Hippie-Zunge zergehen lassen sollte. »The Majestic Ride« soll indes bereits auf den Sommerfestivals losgehen, bevor es über den großen Teich geht und man noch vor Weihnachten in hiesigen Gefilden den Steppbär macht. Wir freuen uns! – Torben Brüderle

Aus der Presse:

Flächendeckende Genialität
Die schwedischen Metal-Visionäre sind so aktiv wie nie zuvor. Innerhalb kürzester Zeit hat man das erste Doppel-Album in der Geschichte des Genres veröffentlicht, eine EP für Asien nachgereicht, eine Live-DVD aufgenommen und erfolgreich in die Läden gestellt, alles untermauert von konstanter Live-Präsenz. Und jetzt - komm die nächste Monsterscheibe der außergewöhnlichen Trendsetter. Auf »The Ride Majestic« führen SOILWORK »The Living Infinite« weiter - musikalisch als auch lyrisch. Dieses Mal jedoch dreht sich alles um die Balance von Leben und Tod. Dementsprechend klingt die Mannschaft um Stimmwunder Björn „Speed“ Strid auch düsterer. Das tut dem unverwechselbaren Stil sowie Hang zu kongenialen Melodie- und Spannugsbögen keinerlei Abbruch, sondern lässt die Kompositionen des Sextetts in einem erfrischend neuen Licht erscheinen. Zu erwarten gibt es auf jeden Fall die geballte Power und eindringliche Dichte SOILWORKs. Passenderweise ist auch das eindrucksvolle Artwork in Schwarz/Grau gehalten und spiegelt so den Grundtenor wider. Bärenstark!
Torben Brüderle

Tracklist Dauer
1 - The Ride Majestic 4:09
2 - Alight In The Aftermath 3:47
3 - Death In General 4:59
4 - Enemies In Fidelity 4:16
5 - Petrichor By Sulphur 5:11
6 - The Phantom 3:57
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