NILE

What should not be unearthed

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NILE - What should not be unearthed
  • CD - 14,99 EUR
  • Artikelnummer:242512
  • Format:CD
  • Genre:Death Metal
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The band had only one goal for their new record: “The goal for the new record was sheer epic brutality,” guitarist Karl Sanders jokes, but then he answers seriously: “Really though, the focus this time around is on brutal Heavy Metal riffing and songwriting; kind of like of an »Annihilation Of The Wicked« approach but very streamlined to achieve maximum destructive impact. So we believe that we have a truly crushing disc to bring to metal fans. Although »Unearthed« is still full of the kind of undeniable musicianship people have come to expect from us over the years, it’s the songs themselves that will hit listeners over the head this time around."

Mehr Info:

Die Hobby-Archäologen und Death-Metal-Großwildjäger NILE sind wieder auf der Pirsch und suchen nach der ultimativen Todesblei-Platte. Ob das Quartett um Gitarrist/Sänger Karl Sanders sie in dem neuesten Kracher »What Should Not Be Unearthed« gefunden hat, wird die Zeit zeigen, denn große Alben sind auch nach über zehn Jahren noch im Gedächtnis präsent. Karl ist sich aber sehr sicher, dass »What Should Not Be Unearthed« eine exponierte Stellung in der Diskografie der 1993 gegründeten Amerikaner einnehmen wird. „Das Ziel für unsere neue Scheibe war, pure, epische Brutalität zu erreichen. Der Fokus lag auf brutalem Heavy-Metal-Riffing und Songwriting, im Prinzip also wieder eine Annäherung an unser 2005er Album »Annihilation Of The Wicked«, allerdings im Songwriting noch zielgerichteter, um die maximale Zerstörung zu erreichen. Unser letztes Album »At The Gates Of Sethu« war chirurgisch steril und sehr auf unsere Fähigkeiten als Musiker ausgerichtet, »What Should Not Be Unearthed« ist in diesem Zusammenhang das genaue Gegenteil. Natürlich steckt auch das neue Werk voller Musikalität und technischem Anspruch, aber diesmal sind es die Songs an sich, die den Hörer fordern und letztendlich bei ihm im Kopf hängen bleiben sollen.“ Karl ist sich durchaus bewusst, den einen oder anderen Hörer in der Vergangenheit mit seiner Musik überfordert zu haben. „Alben wie »Ithyphallic« oder »At The Gate Of Sethu« waren vollgepackt mit außergewöhnlichen technischen Aspekten, aber es waren keine definitiven NILE-Alben. Diese Alben waren repräsentativ für die damalige Zeit, sie zeigten, wo wir stehen und uns als Musiker gesehen haben, aber rein aus künstlerischer Sicht betrachtet, waren es eben keine Alben für jedermann. Und auch nicht jedermann kam mit diesen Alben klar. Von daher kann man »What Should Not Be Unearthed« schon als ein reaktionäres Album bezeichnen, hahaha, denn wir haben ein Album für unsere Fans erschaffen. Yes, dieses neue Album ist ein Metal-Album, ein reines Metal-Album, das die Power hat, bei den Fans Adrenalinstöße zu provozieren.“ Des Weiteren hebt Karl auch den Produktionsprozess hervor: »What Should Not Be Unearthed« wurde in seinem eigenen Studio aufgenommen, den Mix erledigte Neil Kernon (CANNIBAL CORPSE, MACABRE, NEVERMORE etc.). „Es gibt immer Herausforderungen bei der Studioarbeit, aber so relaxt habe ich selten bei Aufnahmen arbeiten können. Seit den frühen goldenen Jahren, als noch NILE-Originaldrummer Pete Hammoura mit an Bord war, habe ich nicht mehr so eine entspannte Atmosphäre im Studio vorgefunden. Wir haben als Team gearbeitet und es war eine sehr schöne Erfahrung, »What Should Not Be Unearthed« aufzunehmen.“ Hinter dem Albumtitel verbirgt sich ein sehr interessantes Konzept, das sich auch für Nicht-Hobbyarchäologen sofort erschließt, was den Zugang zu der Platte zusätzlich erleichtert. „Es geht um außergewöhnliche Entdeckungen, welche die Menschheit und das Denken der Menschen revolutionär beeinflusst haben. Beispielsweise die Entdeckung der Dinosaurier. Es war doch lange Zeit für die Menschheit undenkbar, dass diese Welt von etwas anderem beherrscht wurde. Oder Charles Darwin: er hat uns die Evolutionstheorie aufgezeigt und somit die Idee, dass wir von Gott, Adam und Eva abstammen, komplett zerstört.“ – Patrick Schmidt

Aus der Presse:

Ein neues Kapitel im Buch der Toten
Tag und Nacht wechseln sich ab, Strömungen kommen und gehen, Namen werden zu Schall und Rauch: all dies ist ohne Bedeutung in sandigen Gräbern, in vom Dunkel verschluckten Katakomben. NILE sind monolithisch und ewig wie die vielfach von ihnen als Kulisse bemühten Pyramiden – und als solche zeugen sie von einer Unbeirrbarkeit, die man heutzutage nur noch selten findet. Längst spielen die Amerikaner in ihrer eigenen Liga, und infolge dessen sind sie auch nur sich selber Rechenschaft schuldig: an ihrem Schaffen prallt ohnehin seit langen Jahren jegliche Kritik ab. Wie sollte man auch an der Fingerfertigkeit eines Karl Sanders rütteln? Oder George Kollias, den menschlichen Oktopus, von seinem Thron stoßen? Finster, noch finsterer als gewohnt ist »What Should Not Be Unearthed« geworden – eindringlich, undurchdringlich, erhaben und stets mit einem Bein in unverhohlenem Irrsinn. Ein Fiebertraum, den Katakomben entrissen: und, ganz platt gesagt, makelloser, atemberaubender Death Metal.
Nadine Fiebig

Tracklist Dauer
1 - Call To Destruction 5:45
2 - Negating the abdominable coils of Apep 4:14
3 - Liber Stellae Rubeae 3:48
4 - In The Name Of Amun 6:49
5 - What Should Not Be Unearthed 6:58
6 - Evil To Cast Out Evil 5:37
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