KATAKLYSM

Of ghosts and gods

14,99 EUR 13,99 EUR
-7%

Nur für begrenzte Zeit

inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand

Für diesen Artikel gibt es 64 Blasts!

KATAKLYSM - Of ghosts and gods
  • CD - 13,99 EUR
  • Artikelnummer:240554
  • Format:CD
  • Genre:Death Metal
  • Verfügbarkeit:

Mehr von KATAKLYSM

No experiments for these Canadian work drones: groovy death metal with bold paroles!

Mehr Info:

Maurizio Iacono, Sänger, Bandleader und treibende Kraft bei den Kanadiern KATAKLYSM bezeichnet seine Band gerne als Maschine, die immer laufen muss und keinen Stillstand duldet. Schaut man sich den Veröffentlichungsrhythmus und die Touraktivitäten des Quartetts an, muss man dem Italo-Kanadier auf alle Fälle beipflichten, denn KATAKLYSM halten die Taktung extrem hoch und werfen mit »Of Ghosts And Gods« zwei Jahre nach »Waiting For The End To Come« ein bärenstarkes neues Album auf den Markt.
Produziert hat man den zwölfte Longplayer der Bandhistorie in drei verschiedenen Studios, was für KATAKLYSM auf jeden Fall eine Neuerung bedeutet. „Es war nicht einfach, dieses Album aufzunehmen, aus dem einfachen Grund, weil wir alles perfekt haben wollten. Die Songs waren schnell geschrieben und arrangiert, aber dann alles produktionstechnisch in einen stimmigen, passenden Zusammenhang zu bringen, das war die große Aufgabe für uns. Den Großteil der Aufnahmen haben wir im Studio unseres Gitarristen JF in Texas getätigt, aber in Sachen Vocal-Recordings wollte ich mal etwas Neues ausprobieren und bin zu Mark Lewis nach Florida geflogen, der auch schon mit Bands wie DEVILDRIVER, THE BLACK DAHLIA MURDER oder TRIVIUM zusammengearbeitet hat. Ich wollte für meinen Gesang einen neuen Input haben und mich von Mark zu neuen Höchstleistungen pushen lassen.“ Den Mix und das Mastering hat dann kein Geringerer als Andy Sneap (ARCH ENEMY, ­TESTAMENT, MACHINE HEAD etc.) übernommen, was Maurizio mit sehr viel Stolz erfüllt. „Es war das erste Mal, dass wir mit einem so bekannten Produzenten zusammengearbeitet haben. Andy für einen Job zu bekommen, ist unheimlich schwer, aber er hat sich sage und schreibe fast einen ganzen Monat mit »Of Ghosts And Gods« beschäftigt, weil er den Sound perfekt und auf einer Stufe mit den MACHINE HEAD-Produktionen haben wollte.“ Rein musikalisch hatten KATAKLYSM für »Of Ghosts And Gods« einen simplen, aber sehr effektiven Masterplan. „Die Musik soll pure Energie sein und ganz viel Feeling besitzen. Wir wollten auf dieser Platte das machen, auf was wir Lust haben. JF ist ein großer IRON ­MAIDEN-Fan, deshalb findest du haufenweise Melodien und Harmonien auf dem neuen Alben, aber wir mögen auch die dunkle Seite der Metal-Musik, sind Fans von DISSECTION beispielsweise. All diese Einflüsse haben wir auf »Of Ghosts And Gods« mit unseren Trademarks vermischt, das Ergebnis kann man nun hören. Es ist ein Album mit einer Message. Die Message lautet: Hört her, DAS sind WIR, DAS sind KATAKLYSM!“ Den größten Unterschied zu den beiden Vorgängerwerken »Waiting For The End To Come« und »Heaven’s Venom« sieht Maurizio im Tempo der Songs. „Nimm die »Heaven’s Venom«-Scheibe, ein Großteil der Songs hat 140-160 Beats per Minute, auf der neuen Scheibe kratzen manche Songs an der 270er Marke. Ein Song wie ‚Vindication‘ ist so schnell, wie beispielsweise FLESHGOD ­APOCALYPSE ihre Songs runterknüppeln, aber du spürst die Geschwindigkeit nicht auf Anhieb, weil die Melodien im Hintergrund als erstes vom Hörer wahrgenommen werden.“
– Patrick Schmidt

Aus der Presse:

Frischzellenkur!
Die Northern Hyperblaster haben wieder einen Lauf. Nachdem »Waiting For The End To Come« vor knapp zwei Jahren als schwerst brutale Groove-Bombe alles niederwalzte, legen Maurizio Iacono & Co. nicht minder eindrucksvoll nach. Mit »Of Ghosts And Gods« schlagen die Kanadier melodischere Pfade ein und weben mehr Tiefe und Epik in ihren so markanten Death Metal. Auch gesanglich hat sich einiges bewegt, der Bandchef growlt weniger und brüllt dafür umso mehr. Eine willkommene Abwechslung und Entwicklung, mit der KATAKLYSM zeigen, dass sie noch immer neue Impulse setzen können. Raserei, Blastbeat, perfekte Breaks und Bridges sind selbstredend immer noch fest im Repertoire verankert: Brecher wie ‚Thy Serpents Tongue‘ oder ‚Vindication‘ lassen keinen Stein auf dem anderen. Zerlegt das bislang zwölfte Album der Nordamerikaner problemlos jedes Wohnzimmer, so darf live mit einer echten Abrissbirne gerechnet werden!
Torben Brüderle

Tracklist
01. Breaching The Asylum
02. The Black Sheep
03. Thy Serpents Tongue
04. Soul Destroyer
05. Vindication
06. Marching Through Graveyards
Alle Tracks anzeigen
Kunden, die diesen Artikel kauften, kauften auch
Seite von
Das könnte dich auch interessieren: