ZERAPHINE

Kalte Sonne

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ZERAPHINE - Kalte Sonne
  • CD - 9,99 EUR
  • Artikelnummer:118882
  • Format:CD
  • Genre:Dark Wave/EBM, Gothic
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Aus der Asche und den Überresten der DREADFUL SHADOWS enstand ZERAPHINE, die sich auch nicht scheuen legitime Reminiszenzen an die Vergangenheit mit neuen Einflüssen zu verknüpfen.

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Was im letzten Jahr unter dem Banner Helix seinen Anfang nahm, segelt nun unter neuer Flagge. Hatte man doch schlußendlich auch in Berlin gemerkt, daß der Name Helix doch schon anderweitig, und zudem nicht gerade gut, besetzt war – wer erinnert sich nicht an NWOBHM-Schoten vom Kaliber „White Lace & Black Leather“? So beschlossen Sven „Friedel“ Friedrich und Norman Selbig, den Resten der schrecklichen Schatten entsprungen, fortan als ZERAPHINE zu firmieren, inspiriert durch die biblischen Himmelswesen mit den durchdringenden Stimmen. Was sich aber bereits bei den letztjährigen Konzerten, insbesondere bei den einzigen und originalen Herbstnächten, abzeichnete, findet leider auch auf „Kalte Sonne“ seine Fortsetzung. Nichts gegen die modernen Einflüsse, nichts gegen die poppigere Ausrichtung – damit könnte man problemlos leben, wenn die Essentials passen würden. Doch verharrt die Masse der Stücke im absoluten Mittelmaß, gerade wenn man die Großtaten der Dreadful Shadows in Hinterkopf hat, wirken die Texte seltsam platt und nicht sonderlich ansprechend, wird der Gesang blaß und kraftlos transponiert, mit anderen Worten: stechen alle Trümpfe der Vergangenheit nicht mehr. Lediglich ´Sterne sehen´ sowie mit Abstrichen noch ´Die Wirklichkeit´ und ´Kannst du verzeihen´ vermögen mir einigermaßen zu imponieren, während das Gros unaufdringlich wie ein Rinnsal an mir vorüberplätschert. Vielleicht ist es unfair, ZERAPHINE am Schatten der Schatten zu messen, da die Sechsflügler andere Ziele verfolgen; doch legt man als Maßstab das damalige Debut „Estrangement“ und Monsterhits wie ´Over The Worst´, ´Dead Can Wait´ und ´Funeral Procession´ an, um nur einige zu nennen, dann versteht man wohl meine Enttäuschung. Gerade die Stimmung, die letztgenannter Song damals vermittelt hat, würde sich auch gut in den ZERAPHINE-Kontext fügen – allein an der Klasse mangelt es. (MG/Legacy)

Tracklist Dauer
1 - Die Wirklichkeit 3:28
2 - In der Tiefe 4:09
3 - Kannst du verzeihen 3:14
4 - Sterne sehen 4:00
5 - In der Tiefe 4:06
6 - Kannst du verzeihen 3:12
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