VADER

The empire

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VADER - The empire
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  • Artikelnummer:253450
  • Format:CD
  • Genre:Death Metal
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666% Death Metal vom Feinsten! Von Aggression getrieben, lassen VADER ihren typisch finsteren Schleier über das Schlachtfeld aufsteigen und, einer Legende würdig, immer wieder düstere Leads folgen. Abwechslung in der Kriegsführung ist VADER eh nicht abzusprechen. Neben thrashigen Momenten rollen die Panzer auch in gedrosseltem Tempo immer vorwärts. Ohne Kompromisse, ohne Gnade!

Mehr Info:

Gerade erst haben die Polen mit »Iron Times« den Vorboten zum neuen Album »The Empire« rausgehauen und mit den beiden Album-Tracks ‚Parabellum‘ und ‚Prayer To The God Of War‘ sowie dem kultigen MOTÖRHEAD-Cover ‚Overkill‘ ein kleines Juwel abgeliefert, da biegen sie zum Ende des Jahres noch flugs mit dem Mutterschiff um die Ecke und - oh, Wunder - es ist einmal mehr dermaßen brutal, dass es eine wahre Freude ist. Und das, obwohl jemand, der bereits so lange im Geschäft ist, nicht gerade aus einem der Metal-Exportländer schlechthin stammt, sich weltweiten Respekt erarbeitet hat und weiterhin mit massivster Präsenz glänzt, es nicht mehr nötig hat, sich oder irgendwem auch nur im Geringsten etwas zu beweisen. Das sehen VADER ähnlich, dennoch hauen die Death-Metal-Panzer um General Piotr Wiwczarek in erschreckend regelmäßigen Abständen ein ums andere Mal ein noch krasseres Brett raus. »The Empire« sticht hier auf den ersten Hörer vor allem soundtechnisch ordentlich hervor. Dabei wurde das zwölfte VADER-Album wie bereits die vorangegangenen vier Scheiben im Danziger Hertz Studio mit den Gebrüdern Wieslawski eingetrümmert. Das Gewinner-Team wurde also nicht verändert, dennoch hat sich der Bandchef auf ein wichtiges Detail besonnen: „Wir haben lediglich zwei kleine Faktoren geändert. Wir hatten nur wenig digitales Equipment im Studio, was zwar alles einfacher macht, aber auch immer etwas an Natürlichkeit einbüßen lässt. Früher war Musik mit Emotion erfüllt und hat mit allem beeindruckt außer Präzision oder Perfektion. Außerdem haben wir uns nicht daran orientiert, wie Death Metal heute klingen sollte, sondern unseren Fokus darauf gerichtet, wie ein VADER-Song auf genau diesem Album zu klingen hat. Die Instrumente sind sehr differenziert und klar. Das gilt auch für meinen Gesang. Auch der Bass ist nicht nur eine tiefer gestimmte Gitarre, sondern wirkt für sich selbst und hat eine wichtige Rolle inne. Nicht zu vergessen Jimmys großartiges Drumming.“ Dieses Organische, Echte und durch und durch Brutale versprüht »The Empire« von der ersten bis zu letzten Note. Diese erklingt zwar bereits nach knapp 35 Minuten und dem Über-Rausschmeisser „Send Me Back To Hell“, der ganz sicher zum nächsten Live-Kracher avancieren wird, aber solange die Qualität stimmt, greift auch das allseits bekannte Motto mit der Kürze und der Würze. Die Länge eines Songs hat der Meister vorab nicht im Kopf, es geht hier mehr um die Ausrichtung eines Stückes - je langsamer der Song, desto länger dauert er, je heftiger das Lied, desto fixer wird die Handbremse gezogen. Außerdem gibt es ein weiteres gutes Argument dafür, »The Empire« knackig in die Gehörgänge zu schießen: „Es gibt nur ganz wenige Lieder in der Musikgeschichte, die lang sind, aber einen nicht langweilen. Im Metal bevorzuge ich es Blitzkrieg-Style!“ grinst Piotr verschmitzt. – Marlis Wimmerer

Tracklist Dauer
1 - Angels of steel 2:16
2 - Tempest 2:41
3 - Prayer to the God of war 2:47
4 - Iron reign 4:37
5 - No gravity 4:08
6 - Genocidius 2:59
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