TRIVIUM

The sin and the sentence

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TRIVIUM - The sin and the sentence
  • CD - 15,99 EUR
  • Artikelnummer:264756
  • Format:CD
  • Genre:Metalcore/Deathcore, Modern Metal/Rock
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Recorded with producer Josh Wilbur (Lamb of God, Gojira) at Santa Ana, California’s Hybrid Studios, THE SIN AND THE SENTENCE finds Trivium – Matt Heafy (lead vocals, lead guitar), Corey Beaulieu (guitar, vocals), Paolo Gregoletto (bass) and Alex Bent (drums) – returning with their first new music since their celebrated 2015 LP, SILENCE IN THE SNOW. The new LP also features the band’s first recordings with new drummer Bent who joined the band last year. Earlier this summer Trivium debuted the album’s incendiary title track, “The Sin And The Sentence”, the official music video for which has amassed over 1.5 Million views in just three weeks. “Trivium have come roaring back,” declared Loudwire adding, “’The Sin And The Sentence’ combines a truckload of classic Trivium dynamics to create something fresh.”

Aus der Presse:

Keine Wiederholungen

TRIVIUM waren schon immer eine Band, die sich voller Stolz den Wandel auf Brust und Fahne geschrieben haben. Das ist auch auf »The Sin And The Sentence« nicht anders. Nach den drei sehr modernen und vom Groove getragenen »In Waves« (2011), »Vengeance Falls« (2013) und »Silence In The Snow« (2015) orientieren sich Matt Heafy & Co. auf ihrem achten Album ungewohnt traditionell. Allerdings ohne wieder in »The Crusade«-Muster zu verfallen und beinahe schon ein 80er-Album abzuliefern, kombinieren die Amis die Moderne, den Groove und die Rasanz der vorangegangenen Werke mit der Verspieltheit und Epik des goldenen Zeitalters. Dabei scheinen nicht nur einmal NWoBHM-Zitate durch. Die Shouts sind auf ein Minimum zurückgefahren, die Hymnik bleibt im vertrauten TRIVIUM-Standard, aber man nimmt sich mehr Zeit für Soli, Spielereien und Träumereien, die in Teils sieben minütigen Epen gipfeln. Die Ausnahmetruppe bleibt ihrem Sound treu, reichert ihn aber um einige Nuancen ein, tobt sich aus und wiederholt sich (mal wieder) nicht. Fazit: die wohl technisch versierteste und inspirierteste moderne, beinahe unkategorisierbare Metal-Band dieser Tage überzeugt einmal mehr!

Nuclear Blast Magazine | Markus Jakob

Tracklist Dauer
1 - The sin and the sentence 6:23
2 - Beyond oblivion 5:16
3 - Other worlds 4:49
4 - The heart from your hate 4:03
5 - Betrayer 5:27
6 - The wretchedness inside 5:31
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