TRIVIUM

The crusade


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TRIVIUM - The crusade
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TRIVIUM sind erwachsen geworden: Metalcore das war einmal, hier regiert der Speed-/Thrash-Charme der guten (weil) alten METALLICA- oder TESTAMENT-Alben!

Mehr Info:

Aufgenommen im Audiohammer Studio in Sanford, Florida produzierte die Band zusammen mit Jason Suecof (u.a. God Forbid) dieses Album selbst. Für den Mix zeichnete Colin Richardson (u.a. Bullet For My Valentine, Machine Head, Slipknot) verantwortlich.

Eine wahre Explosion halsbrecherischer Gitarrenriffs und grandioser Scream-Alongs, die keinen Zweifel an der Musikalität aller vier Bandmitglieder lässt. Insbesondere Matt Heafys Stimme hat eine eigene Mini-Evolution hinter sich und lässt schon Vergleiche mit dem großen James Hetfield zu.

Songs wie „Ignition“ und „Detonation“ stellen von Anfang an klar, dass „The Crusade“ wohl die Messlatte für jede Rockband auf dieser Welt ein Stück höher setzen wird. „Anthem (We Are The Fire)“ kombiniert Trash-Riffs, die Megadeth alt aussehen lassen würden, mit dem Pathos von Mötley Crüe zu ihren besten Zeiten. Das doomige, emotionale „And Sadness Will Sear“ zeigt eine neue, dunklere Seite Triviums, im Gegensatz zu den sonst sehr Hook-lastigen Stücken.


Live:
Special guests:
SANCTITY und ANNIHILATOR
(präsentiert von Rock Hard):
30.04. Herford, X
11.05. Hamburg, Grosse Freiheit 36
12.05. Berlin, Postbahnhof
15.05. Stuttgart, Longhorn LKA
16.05. Wiesbaden, Schlachthof
17.05. Koeln, E-Werk
19.05. Dresden, Alter Schlachthof
20.05. Muenchen, Georg-Elser-Halle

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Thrash Metal
VÖ 06.10.2006 57:34 Min.

Auf dem Weg zur Legende

Drei Jahre nach ihrem Debüt »Ember To Inferno« greifen TRIVIUM schon nach den Sternen. War das letzte Werk »Ascendancy« schon ein Killer vor dem Herrn, nähert sich das talentierte Quartett um Wunderknabe Matt Heafy nun mit großen Schritten dem Sound, der bereits Bands wie METALLICA zur Legende gemacht hat. »The Crusade« könnte nämlich glatt als das Album durchgehen, das eigentlich nach »Master Of Puppets« hätte erscheinen sollen, so stark sind die Parallelen, so genial ist die Musik. Natürlich aber muss man die etwas zeitgemäßere Produktion berücksichtigen und die Tatsache, dass sich TRIVIUM ab und zu auch mal in brutalere oder melodischere Regionen wagen, doch alles in allem sind die Parallelen schon unglaublich dicht. Die Band hat sich auf »The Crusade« von beinahe allen modernen Einflüssen befreit und bemüht fast ausschließlich Riffs der alten Schule, die nur stellenweise mal durch einen emotionalen Refrain aufgelockert werden. Ansonsten gibt es das volle Brett, mal schnell, mal groovig, aber immer direkt auf den Punkt gebracht, wenn das Duo Beaulieu/Heafy sich nicht gerade ins Nirwana soliert. Wer hätte gedacht, dass 80er-Thrash auch nach zwei Dekaden noch so erfrischend klingen kann? Hier ist der Beweis. Stünde auf dem Cover auch noch die Inschrift METALLICA, würden Millionen Menschen weltweit vor Freude ausgiebig weinen. TRIVIUM erweisen sich auf »The Crusade« als ihre einzig legitimen Nachfolger.

Björn Backes

Tracklist Dauer
1 - Ignition 3:54
2 - Detonation 4:28
3 - Entrance Of The Conflagration 4:35
4 - Anthem (We Are The Fire) 4:03
5 - Unrepentant 4:51
6 - And Sadness Will Sear 3:34
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