THE NEW BLACK

III: Cut loose


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THE NEW BLACK - III: Cut loose
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  • Artikelnummer:212402
  • Format:CD-Digi
  • Genre:Hardrock
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Hauptsache fett!
Egal, ob vor AC/DC oder auf ihren Tourneen mit VOLBEAT, ALTER BRIDGE und BLACK LABEL SOCIETY – die Würzburger Heavy Rocker fanden überall neue Freunde und ­boten den Headlinern ordentlich Paroli. Ihr neues Eisen »III: Cut Loose« schreit daher ­förmlich nach dem verdienten Durchbruch.

Die CD-Produktion nahmen THE NEW BLACK im bandeigenen Studio selbst in die Hand. Doch zum Mischen pilgerten sie ins angrenzende Dänemark zu Jacob Hansen. „Die Wahl fiel auf ihn, weil er insbesondere bei den VOLBEAT-Scheiben die klangliche Verbindung zwischen Rock und Metal einfach ziemlich fett hinkriegt“, erklärt Gitarrist und Mit-Produzent Christof Leim (SINNER) inbrünstig und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: „Bei uns ist es ein bisschen wie bei den Weight Watchers: Letztendlich geht es nur ums Fett. Wir aber wollen mehr davon! Und Hansen hat das hervorragend durchgezogen. Klingt doch dick, das Ding.“ Der 38-jährige sympathische Lockenkopf lässt es sich nicht nehmen, kurz zu erklären, was den Hörer auf »III: Cut Loose« erwartet: „Herrliche Krachmusik zwischen Rock und Metal, die nach THE NEW BLACK klingt, aber eben nicht genauso wie auf der ersten oder auf der zweiten Platte.“ Seine Definition lautet wie folgt: „Fette Riffs, coole Hooklines und richtige Songs!“ Ihren eigenen Sound haben THE NEW BLACK relativ schnell gefunden und würzen diesen mit einer Mixtur aus ihre Vorbildern: ­PANTERA, THIN LIZZY, ALTER BRIDGE, METALLICA und BLACK LABEL ­SOCIETY. Doch von offensichtlichen Vergleichen versucht sich die Combo bewusst zu lösen. „Ich persönlich denke, dass die neue Platte weniger nach den offensichtlichen Vorlieben und Vorbildern klingt, die vor allem auf dem Debüt am stärksten durchschienen. Außer­dem haben wir dieses Mal – und ohne, dass es dafür einen besonderen Grund gäbe –mehr Hooks in den Vocals und ein Quäntchen weniger Blues, dafür mehr Metal in den Gitarren.“ Dass die Band musikalisch zwischen den Stühlen steht, sieht der Saiten­hexer absolut als Vorteil, „schließlich halte ich THE NEW BLACK für so allgemeinverträglich und auch vielseitig, dass da verschiedene Geschmäcker Spaß dran haben können: Hard Rocker, Headbanger, Radiorock-Hookline-Fans, Metaller, Melodiker - und natürlich Fettfreaks“. Trotz des US-orientierten Sounds, steht das Quintett zu seiner deutschen Herkunft und luden ­Mitglieder von MOTORJESUS und den BULLETMONKS ein, um gemeinsam auf dem Track ‚Superhuman Mission‘ zu rocken. „Man kennt sich. Man verträgt sich. Man betrinkt sich. Dann ergibt sich so was. Die beiden machen den Track bunter und… fetter.“
Markus Wosgien

Tracklist Dauer
1 - Innocence & time 2:47
2 - Count me in 4:05
3 - Muzzle & blinkers 3:31
4 - Superhuman mission 3:21
5 - Cut loose 4:25
6 - Any colour you like (as long it's black) 4:04
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