THE DOGMA

Black roses


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THE DOGMA - Black roses
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Eine neue italienische Metal Hoffnung

Gut, dass es Heroes wie IRON MAIDEN, JUDAS PRIEST, WHITESNAKE, SAXON, BLIND GUARDIAN und wie sie noch alle heißen gibt. Ihnen haben wir es zu verdanken, dass die Fanschar immer noch beständig ist und sich darauf verlassen kann, dass Heavy Metal in seinem einzigartigen Sound lebendig bleibt. Also, wozu brauchen wir schon neue Helden? Ganz einfach: Die Hits und ihre fantastischen Hymnen haben unsere jetzigen Helden längst in Stein gemeißelt! Sie können sich selbst nicht mehr toppen! Sie sind einfach da und repräsentieren das Gewesene und Geleistete bis in alle Ewigkeit.

Wir brauchen also frisches Blut! Junge Burschen, die an die alten Metal-Ideale glauben und sich nicht durch
irgendwelche Trends beeinflussen lassen! Neue Helden, die den Heavy Metal so spielen, dass diese Musikrichtung auch das nächste Jahrhundert überlebt!

Drakkar glaubt die neuen Helden gefunden zu haben! THE DOGMA! Fünf junge Italiener, die bisher ihre Liebe zum Metal, gefangen in ihrem Proberaum, der Öffentlichkeit noch nicht vorstellen konnten. Drakkar hat sie rausgelassen! Die Jungs begeistern mit frischem, aber traditionellem Metal, gepaart mit symphonischen Elementen. Straighte Mucke trifft auf orchestrale Arrangements und der exzellente Sänger Marco Bianchella rundet den ganzen Spaß mit einer erstklassigen Darbietung ab. Die Mannen um Bandleader und Gitarrist Cosimo Binetti wissen, wie man die Klampfe hält, rocken frisch daher und bieten zur Abwechslung sogar mal was fürs Auge :)

Die unter Siggi Bemms (TIAMAT, FARMER BOYS, THE GATHERING) Regie entstandene Scheibe "Black Roses" erscheint im Frühjahr 2006.

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

THE DOGMA
Black Roses
Power Metal
VÖ: 31.03.2006 54:48 Min

Melodischer Power Metal vom Todesacker

Ein bisschen klischeehaft mutet es schon an, dass die Anfänge von THE DOGMA ausgerechnet auf einem Friedhof ihren Lauf genommen haben sollen, als sich Gitarrist Cosimo Binetti und Sänger Daniele Santori zufällig bei einer Beerdigung kennen lernten. Sei's drum, das morbide Aufeinandertreffen hat jedenfalls keine weitere Black oder Gothic Metal Band zutage gefördert, vielmehr beschäftigen sich THE DOGMA auf ihrem Debüt »Black Roses« mit melodischem Power Metal inklusive melancholischem Einschlag. Bandbreitentechnisch lassen sich die fünf Italiener dabei nicht lumpen, und so wird neben dem Ausschöpfen THERION-esker Chöre ('Black Roses', 'Wicked Angels') Gas gegeben ('Queen Of The Damned'), getrauert ('…And Julie No More' könnte auch problemlos einem Gothic Rock Album entstammen) oder geschmachtet was der Schmalztopf hergibt ('Maryann'). Summa summarum ein gutes Debüt, das an manchen Stellen noch etwas farblos wirkt und dessen Sänger zuweilen an Schwachbrüstigkeit krankt. Aber eine solide Basis ist vorhanden und mit kommenden Alben werden THE DOGMA sich bestimmt weiterzuentwickeln wissen.
Jetzt stellt sich mir abschließend nur noch die Frage: Was sucht Gerhard Schröder auf dem Cover? Die Wege des Andreas Marschall sind unergründlich…

Kathy Schütte

Tracklist Dauer
1 - Black Roses 5:00
2 - Wicked Angels 5:05
3 - Queen Of The Damned 6:12
4 - Devil's Bride 5:42
5 - ...And Julie No More 4:52
6 - Ghost Of War 5:41
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