THE CROWN

Crowned in terror


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THE CROWN - Crowned in terror
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  • Artikelnummer:118469
  • Format:CD
  • Genre:Death Metal
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Treffender Titel! Yeah!

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

THE CROWN hatten nun wahrlich eine extrem schwierige Aufgabe. Zum einen den Sängerwechsel bewältigen und zum anderen einen Nachfolger zu einem schier nicht zu toppenden Vorgänger namens „Deathrace King“ schreiben zu müssen. Während das Gesangsmonster Tomas „Tompa“ Lindberg (Ex-At The Gates) die klaffende Lücke zum ausgeschiedenen Johan Lindstrand recht klein hält, hat die Hintermannschaft da schon mächtig zu tun, dem „Deathrace King“-Schatten zu entfliehen. Zum einen stürzt sie sich da (besonders zu Beginn) in mächtig vertrackte und ausgesprochen hektische Songs (’Crowned In Terror’ und ’Under The Whip’), die auf den ersten Moment nicht zünden wollen. Erstes Highlight ist das mit gnadenloser Knüppelorgie beginnende ’Drugged Unholy’, welches mit Gänsehautrefrain und apathischem Tompa-Geschrei garniert wird. Das folgende ’World Below’ steht ganz in der Tradition der langsamen THE CROWN-Songs, erinnert ein wenig an das geniale ’Killing Star’ vom Vorgänger, allerdings bei weitem nicht mit einem Überrefrain dekoriert. Diesen hat dafür ’The Speed Of Darkness’, welcher endlich mal die dreckige, punkige Seite von THE CROWN herauskehrt. Hier rockt die Hütte und wackelt der Karton. Das folgende ’Out For Blood’ ist eher bescheiden, dafür folgt der nächste Killer mit ’I Am Hell’ auf den Fuß. Spitzenklasse. Verrückte Gitarrenharmonien, strange Tempowechsel, herrliche Melodien und ein Gebrüll und Gebolze vor dem Herrn. Dieser Song ist 100% typisch THE CROWN. Straight, melodisch, verrückt und aggressiv. Doch es geht noch besser. Wild, rockig, zügellos präsentiert sich ’Death Is The Hunter’. Hier mutiert eine astreine Rock-Nummer zur absoluten Hymne. Eine Hammermelodie geht nahtlos in Gitarrengewichse über, das sich über fast zwei Minuten erstreckt. Das war’s dann aber auch (fast) mit Melodie. ’Satanist’ bedient nicht nur textlich alle Klischees, sondern dürfte auch die Thrash-Fraktion der THE CROWN-Maniacs zufrieden stellen. Ein Nackenbrecher, mit tonnenschwerem Groove und schönen Harmonien und einem Hammerrefrain, der live sicherlich jede Halle explodieren lassen wird. Und ganz zum Schluß verkündet ’Death Metal Holocaust’ das Ende der Welt und dieser Scheibe. Tompa röchelt sich zusammen mit Ex-Sänger Johan einen ab, DEATH METAL HOLOCAUST, DEATH METAL HOLOCAUST! Das extremste Stück der Scheibe, keine Frage. Fazit: THE CROWN sind immer noch eine der innovativsten Bands des Death Metal-Genres. Tompa schlägt sich wacker, aber an einigen Stellen vermisse ich Johan schon ein wenig. Die Songs gehen nicht unbedingt direkt ins Ohr, sondern bedürfen einiger Anläufe. Aber summa summarum ist „Crowned In Terror“ ein würdiger Nachfolger zu „Deathrace King“ geworden. Weder besser noch schlechter als sein Vorgänger, sondern schlichtweg anders. Die Band verzichtete im Studio auf neumodischen Kram wie getriggerte Drums und mehrfach eingespielte Gitarrenspuren. Eine lupenreine ´80er Jahre Produktion anno 2002. Wird zwar die Fear Factory-versauten Ohren der Hörerschaft verwundern, aber ich finde es Kult. (VW/Legacy)

Tracklist Dauer
1 - House of hades
2 - Crowned in terror
3 - Under the whip
4 - Drugged unholy
5 - World below
6 - The speed of darkness
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