SUICIDAL ANGELS

Eternal domination + Bonus


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SUICIDAL ANGELS - Eternal domination + Bonus
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  • Artikelnummer:208093
  • Format:2CD-Digi
  • Genre:Thrash Metal
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Die Neuauflage des Debüts enthält auf der Bonus-CD die beiden Demos "Bloodthirsty humanity" und "Armies of hell"!

Mehr Info:

Vier Alben in gerade mal fünf Jahren: In punkto Fleiß und Arbeitsmoral dürften die griechischen Thrash-Metal-Spezies von ­SUICIDAL ­ANGELS in ihrem Heimatland Vorbildfunktion haben. Nach dem Nackenzwirbler »Bloodbath« hat sich der Vierer nun noch mal das Full-Length-Debütwerk »Eternal Domination« aus dem Jahre 2007 vorgeknüpft, das jetzt als schicker Re-Release erhältlich ist. Gitarrist/Sänger Nick erläutert die Gründe für diese Wiederveröffentlichung.
„Uns haben eine Menge Leute nach »Eternal Domination« gefragt, weil die Scheibe als Original mittlerweile nur noch sehr schwer aufzutreiben ist. Zudem sind manche unserer Fans leider auch diversen dubiosen Machern und Händlern auf den Leim gegangen, die »Eternal Domination« als Originalwerk angepriesen haben, wobei sich hinterher herausstellte, dass es sich um einen billigen Bootleg handelt. Dieser Beschiss hat uns jetzt dazu bewogen, die Platte noch mal neu aufzulegen und mit viel Bonusmaterial aufzuwerten. So können sich unsere Fans ein exakteres Bild über unsere Wurzeln machen.“ Der erste Gedanke, der Nick durch den Kopf geistert, wenn er an »Eternal Domination« denkt, ist Erfahrungsmangel. „Zu dieser Zeit wussten wir nicht viel, aber davon genug“, lacht der Grieche schallend. „Wir wollten einfach nur schnell spielen und aggressive Riffs aufnehmen. Als die Platte eingespielt war, waren wir so verdammt happy, dass wir vor Stolz bald geplatzt wären. Es ist gerade mal fünf Jahre her, seit »Eternal Domination« veröffentlicht wurde, aber mir kommt es vor wie eine halbe Ewigkeit.“
Das mit dem Platzen vor Stolz kann man übrigens (fast) wortwörtlich nehmen, wie der sympathische Frontmann augenzwinkernd erklärt. „Während der Aufnahmesession hat jeder einzelne von uns mindestens eine oder auch zwei Tonnen an Gewicht zugelegt. Wir waren pausenlos im Studio, von morgens bis abends und manchmal die ganze Nacht durch. Dabei ernährten wir uns ausschließlich von Junk- und Fast Food. Ja, das waren nicht gerade die besten Zeiten, um enge Stretch-Jeans zu tragen“, prustet es aus dem Bandleader, „zum Glück haben wir einen Großteil der angefressenen Kilos wieder abgelegt, nachdem wir realisierten, zu welch fetten Schweinen wir uns selbst herangezüchtet hatten.“ Disziplin muss eben sein. Vergleicht Nick heute »Eternal Domination« mit dem aktuellen Machtwerk »Bloodbath«, wird er sich der enormen Entwicklung bewusst, welche die Band seit 2007 genommen hat. „Wir sind seit 2007 einen sehr weiten Weg gegangen und haben unheimlich viele Erfahrungen gesammelt. Die einzige Parallele zwischen beiden Alben ist die Tatsache, dass wir nach wie vor absolut aggressiv klingen und weiterhin hungrig nach mehr sind. Wir wollen noch immer gute schnelle Musik machen und haben die Messlatte für uns selbst enorm hoch gesetzt. Zufriedenheit bedeutet Stillstand, wir wollen auch in Zukunft enorm viel in unsere Songs investieren und sehr viel mehr Aufmerksamkeit auf all die wichtigen Details legen. Ich persönlich hoffe, dass SUICIDAL ANGELS auch in zehn Jahren noch so aktiv sein werden und wir dann auch wieder zu unserem Debütalbum befragt werden.“
Im Thrash-Metal-Sektor gilt das Debütalbum einer Band häufig als der Klassiker, man denke nur an die Erstwerke von TESTAMENT, EXODUS, ­OVERKILL, DEMOLITION HAMMER, DARK ANGEL oder DEATH ANGEL. Die Frage ist, ob »Eternal Domination« auch so viel Klassikerpotential besitzt? „Ja, viele Leute erachten die Debütwerke von Thrash-Bands als deren Klassiker-Alben, das ist korrekt“, stimmt der Brüllwürfel zu, „aber ich denke da ein wenig anders, zumindest bezüglich SUICIDAL ANGELS. Wir schreiben mittlerweile einfach stärkere Songs. »Bloodbath« ist unser bis dato bestes Album, da lass ich nicht mit mir diskutieren“, schmunzelt es aus Athen herüber. „Jedoch, ich spüre auch, dass »Eternal Domination« etwas Besonderes für uns und unsere Fans ist. Das Album markiert den Punkt, wo alles erst richtig losging, unser erstes Full-Length-Werk, unsere erste komplette und wirklich professionelle Arbeit. Ich hoffe, dass die Leute »Eternal Domination« als das wahrnehmen, was es ist: nämlich als ein richtig starkes Debüt einer Band, die immer alles gibt und immer voran kommen will. Aber ich weiß nicht, ob »Eternal Domination« unser wahres Klassikeralbum ist, das kann ich nicht beurteilen.“ Im Nachhinein verändert sich natürlich immer auch der Blick auf ein Album, insbesondere wenn man als Verantwortlicher agiert und jedes Jahr neue Songs schreibt. Nick hat sich noch keine Gedanken darüber gemacht, wie »Eternal Domination« mit den heutigen Erfahrungswerten klingen würde. „Wir spielen schon lange keine Songs mehr von »Eternal Domination« live. Jeder einzelne von uns hat ständig neue Ideen im Kopf herum geistern, wir blicken selten zurück und ergo macht es wenig Sinn, darüber nachzudenken, wie »Eternal Domination« mit dem Wissen von heute klingen würde. Die Platte ist gut, die Platte ist okay und sie steht für eine bestimmte Phase von SUICIDAL ANGELS, das muss man irgendwann einfach mal akzeptieren. Ich würde doch wahnsinnig werden, wenn ich die Platte jedes Jahr aufs Neue sezieren und beurteilen müsste, geschweige denn, quasi neu erdenken.“ Und dennoch wird der gute Nick jetzt dazu genötigt, mal tief in sich zu gehen, »Eternal Domination« vor seinem geistigen Auge beziehungsweise Ohr abzuspielen und uns dann seinen absoluten Favoritensong der Platte zu nennen. „Oh je, das ist eine verdammt schwierige Aufgabe“, lacht er. „Ich denke, dass ‚Crematory‘ und ‚The Prophecy‘ die besten Songs auf der Scheibe sind. Muss ich mich wirklich für einen Song entscheiden? Hm, dann nehme ich ‚Crematory‘, weil der Song so verdammt schnell ist und aus einer Serie von absolut geilen Riffs besteht. Es gibt keinen Chorus, keine Strophen, einfach nichts, sondern es folgt einfach nur Riff auf Riff auf Riff, absolut In-Your-Face und brutal! Wir sind gnadenlos stolz auf diesen Track, aber ich kann dir sagen, es ist die totale Hölle, diesen Song zu spielen“, schließt ein erneut lauthals lachender Nick das Gespräch gebührend ab.
Patrick Schmidt

CD 1
Tracklist Dauer
1 - Quench Your Thirst With Christian Souls 3:47
2 - Evil Attack 3:42
3 - The Prophecy 2:58
4 - Crematory 3:43
5 - Slaughtering Christianity 5:16
6 - Sacred Prayers To Expiation 3:05
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CD 2
Tracklist Dauer
1 - Destination... Battlefield 2:04
2 - Hate And Torture 5:23
3 - Bloodthirsty Humanity 3:44
4 - Through My Eyes See Your Death 4:54
5 - The trial 3:43
6 - Being Insane 3:01
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