SUBZERO

The suffering of man


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SUBZERO - The suffering of man
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NY-Hardcore

Aus dem BLAST!-Magazin:

Mit "The suffering of man", dem neuen Full-Length-Album der berühmten New-Yorker Hardcore-Veteranen SUBZERO, wurde ein wahrhaft neuer und einzigartiger Stil knüppelnden Crossover-Hardcores auf die Menschheit losgelassen. SUBZERO enstand 1989 aus ehemaligen Mitgliedern zweier 80er-Jahre-Bands: der Straight-Edge-Helden UP-FRONT und der legendären Hardcore-Pioniere BREAKDOWN. Diese gehörten zu den Urhebern des heute so verbreiteten Hardcore-Stils, der brutale metallische Moshbreaks mit stampfenden Hymnen mischt. Die Musiker kombinierten die in diesen Bands gesammelte Erfahrung mit neuen, vielfältigen Elementen aus Hardcore, Punk und Metal, und zusammen mit Sänger LU, dessen Können so viel mehr bietet als eindimensionales Geschrei, wurden SUBZERO zu einer festen Größe in der Szene. Als sie gerade mal ein paar Demos und eine 7-minütige Aufnahme in Umlauf gebracht hatten, bewiesen SUBZERO bei mehreren Gelegenheiten, dass sie bereits gut genug waren, um die Bühne mit Top-Acts der damaligen Zeit zu teilen (SICK OF IT ALL, CRO-MAGS, AGNOSTIC FRONT). Es entwickelte sich eine große Underground-Anhängerschaft, und die Band schließlich vom Spitzen-Metal-Label Century Media Records bemerkt und unter Vertrag genommen, woraufhin ihre Debüt-CD-LP "Happiness without peace" erschien. SUBZERO fanden sofort große Beachtung und Anerkennung in der weltweiten Hardcore-, Punk- und Metal-Szene.

Seitdem sie "Happiness without peace"’ und später (2003) "Necropolis, City of the damned" veröffentlichten, sind SUBZERO viele Male als Headliner oder auch als Vorgruppe nationaler Stars um die Welt getourt. Sie nahmen an den wichtigsten europäischen Festivals teil und dank ihrer vielschichtigen Fangemeinde hatten sie Gelegenheit, die Bühne mit Größen wie Hatebreed, Motorhead, Bad Brains, Machine Head, Megadeth, Refused, Misfits, Napalm Death, Ramones, Dropkick Murphys und vielen mehr zu teilen. 2005 vergrößerte sich die Band mit der Neuaufnahme von Walter alias "Monsta" am Schlagzeug (früher bei MACHINE HEAD, POSSESSED, SNOT, BONE CRUSHER, TESTEMANT u. v. a.) und von Eddie Ortiz an der 2. Gitarre (früher bei der berüchtigten New Yorker Grindcoreband Cattlepress), so dass SUBZERO heute schlimmer zuschlagen als je zuvor.

Wenn ihr bereit seid, es mit einem Original, mit einer freundlichen Art von grauenerregendem Hardcore aufzunehmen und die allerschlimmsten Frustrationen herauszulassen....., dann geht los und holt euch dieses Album! Es wird euch den Kopf abreißen! Ihr wurdet gewarnt. SUBZERO 2006 wird euch gnadenlos niederschmettern!

Review

Metalcore

39:49 Min

Anspruchsvoller Prollcore

Fette Scheiße, die uns die Amis aus NYC hier vorlegen. Die Metalcore-Veteranen (seit 1989 aktiv) wagen nach einer ziemlich langen Pause einen neuen Anlauf zum richtigen Zeitpunkt – in Amerika gar auf Jamey Jasta´s Label Stillborn Records, in Europa über Scarlet Records (Die letzte Scheibe »Happiness Without Peace« erschien 1997 bei Century Media). Da kann ja eigentlich nicht viel schief gehen. Vor allem, wenn man eine Scheibe wie »The Suffering Of Man« im Gepäck hat.
Das Album ist im positivsten Sinne ein richtiges ‚Männeralbum’ geworden. Tough as shit, ohne zu übertrieben prollig zu sein. Als Basis dient bei SUBZERO eine ultrafette, walzende Mid-Tempo Hardcore-Front, dazu fette Metalriffs, geile Breakdowns, Up-Tempo-Ausflüge, Nu Metal-Riffs, geile Soli, eine bedrückende Atmosphäre und sogar dezente Ausflüge in die Sümpfe Louisianas. Nehmen wir die Grooveexplosion 'Suffer, Squeal, Burn', den Titeltrack 'The Suffering Of Man', das atmosphärische Interlude 'Dirty Needles' oder das alles vernichtende 'Swingin' From The Noose' - allesamt absolute Brecher, die die Anschaffung von »The Suffering Of Man« auf jeden Fall lohnenswert machen.
Ergibt nach Adam Riese also eine geile Scheibe, die definitiv nicht zum Metalcore-Einheitsbrei gehört und so mancher laschen Copycat-Kapelle das Fürchten lehren wird. Sehr unterhaltsames Tennis.

Tony Lutz

Tracklist Dauer
1 - The underground
2 - Suffer, squeal, burn
3 - Mans-son
4 - Swingin' from the noose
5 - Suicidal crucifixion
6 - Dirty neddles
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