STEELWING

Reset, reboot, redeem

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STEELWING - Reset, reboot, redeem
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  • Artikelnummer:243948
  • Format:CD
  • Genre:Heavy/True/Power/Speed Metal
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Für die fünf Schweden gibt es keine musikalischen Alternativen zum True Metal der 80er Jahre. 2009 gründeten sie sich, der Bandname ist eine Art Huldigung an JUDAS PRIEST.

Mehr Info:

Es begab sich im Jahre 2009, dass fünf eingefleischte Head-
banger zu einer postapokalyptisch inspirierten Metal-Combo zusammenfanden, die schon nach kürzester Zeit zur Speerspitze der prosperierenden schwermetallischen Szene Schwedens gezählt werden sollte – Steelwing! Bereits wenige Monate nach Veröffentlichung des ersten Demos waren sowohl ein Management- als auch ein Plattendeal in trockenen Tüchern.
Im Laufe der folgenden Jahre boten diverse Gastspielreisen quer durch Europa den Jungspunden reichlich Gelegenheit zum Feinschliff ihrer imposanten Fähigkeiten. Auf Touren als Support solcher Giganten wie Accept, Blind Guardian und Sabaton eroberten Steelwing dank ihrer hochenergetischen Live-Shows sukzessive immer größere Territorien für sich und konnten so schon bald selbst als Headliner durch die Clubs und Hallen Europas und Südamerikas ziehen.

Ihre bissigen Vocals und schneidenden Twin-Guitar-Salven auf dem massiven Fundament einer unerschütterlichen Rhythmus-Fraktion erwiesen sich auch im Studio als Erfolgsgarant: Vom hochgelobten Debüt „Lord Of The Wasteland“ (2010) über den Hit-gespickten Zweitling „Zone Of Alienation“ (2012) zum heißersehnten, für Ende 2015 angekündigten Nachfolger, ziehen sich dystopische Visionen und höchste musikalische Qualität ohne Kompromisse wie ein roter Faden durch das gesamte Schaffen der Skandinavier.

Programmatisch „Reset, Reboot, Redeem“ betitelt, wird der Schweden neuester Streich, der von Death-Metal-Legende Fred Estby (Necronaut, The Dagger, ex-Dismember) im Gutterview Recorders Studio aufgenommen, gemixt und co-produziert sowie um zusätzliche mit Nicko DiMarino in den Deep Blue Studios auf Tape gebannte Parts ergänzt wurde, ab dem 20. November zum Dauerfeuer auf unsere Gehörgänge ansetzen.

In konzeptueller Hinsicht bauen Steelwing auf der jüngsten Platte das postapokalyptische Leitthema der vergangenen beiden Alben weiter aus. Während „Lord Of The Wasteland“ den Fokus auf gesetzlose Highway-Plünderer im Mad-Max-Stil gelegt und „Zone Of Alienation“ das Schicksal Mutanten-verseuchter Kolonien im All beschrieben hatte, schlägt „Reset, Reboot, Redeem“ jedoch ernsthaftere misanthropische Töne an: Die makelbehaftete Menschheit muss zugunsten einer neuen transhumanistischen Rasse geopfert werden – oder alles Leben auf der Erde ist dem Untergang geweiht. Stellvertretend für die zahlreichen auf der Scheibe präsentierten Neuerungen kann an dieser Stelle der erste muttersprachlich gehaltene Song der Bandgeschichte genannt werden: „Och världen gav vika“ (zu Deutsch: „Und die Welt brach zusammen“).

Tracklist Dauer
1 - Carbon Waste Lifeforms 1:40
2 - Reset, Reboot, Redeem 5:10
3 - Ozymandias 6:46
4 - Och världen gav vika 5:36
5 - Architects Of Destruction 6:19
6 - Network 0:58
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