SODOM

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SODOM - Sodom
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  • Artikelnummer:133253
  • Format:CD
  • Genre:Thrash Metal
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Lemmys kleiner Bruder kommt aus Gelsenkirchen!

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Alle großen Klassiker des deutschen Thrash Metals kommen einem Glaubensbekenntnis gleich: Man steht zu dieser Musikrichtung mit Haut und Haaren, man atmet geradezu die rüde Gangart und schwitzt ihre Energie mit jeder Pore aus. Halbherzigkeiten kennt die Szene nicht. Sodom nehmen in der Geschichte dieser Musikrichtung eine ganz besondere Position ein. Seit den frühen Achtzigern hält Bandleader Tom Angelripper seine Band scharf am Wind eines zunehmend schwieriger werdenden Marktes und bezieht weiterhin auch textlich kompromisslos Stellung. Mit Agent Orange platzierten Sodom 1989 als ersten deutsche Thrash Metal-Band ein Album in den Media Control Charts und veröffentlichten mit M 16 (2001) eines der wichtigsten Thrash-Scheiben der zurückliegenden Jahre. Am 21. April 2006 (Europa: 24. April; USA: 9. Mai) präsentiert die Band endlich ihr neues Album mit dem schlichten aber unmissverständlichen Titel Sodom. Die Scheibe klingt so, wie es der kurze Albumtitel bereits dokumentiert: pur, direkt, energisch.

Bis ins Jahr 1980 reichen die ersten Ausläufer der deutschen Formation zurück. Die frühen Demotapes, die erste bei Steamhammer veröffentlichte EP In The Sign Of Evil, das ´86er Debütalbum Obsessed By Cruelty: Sodom lehrten der Welt gleich von Beginn an das Fürchten. Zwei Jahre und ein Album später tourte die Band bereits mit Größen wie Whiplash durch Europa und zeichnete dabei im Düsseldorfer ´Tor 3` die Live-Scheibe Mortal Way Of Life auf. Mit Agent Orange gelang den Gelsenkirchenern anschließend ein Meilenstein des Genres. Sodom tourten in aller Welt, bereisten mehrfach ganz Europa und stationierten auch erfolgreich in Japan und Südamerika. Werke wie Better Off Dead (1990) oder Tapping The Vein (1992) manifestierten den Erfolg der Band, die Dank Tom Angelripper trotz einiger personeller Umbesetzungen ihren charakteristischen Grundsound stets beibehielt. Auch in den Neunzigern verloren Sodom mit Werken wie Masquerade In Blood oder ´Til Death Do Us Unite niemals ihre Authentizität, wahrten ihre Bodenhaftung und den Blick für die eigene Herkunft. Mit dem 99er Exponat Code Red, dessen Titel sich auf den berühmt-berüchtigten Bestrafungscode bei den Marines bezieht, zeigte sich das Trio Angelripper/Bernemann/Schottkowski politisch engagiert wie eh und je. Diese Tradition wurde 2001 mit einem Trip nach Fernost, sprich: zwei Konzerten in Bangkok und Saigon sowie dem brisanten Thema ihres Albums M 16und dem Doppel Live Album One Night In Bangkok konsequent fortgeführt. Anschließend stürzte sich Angelripper in die Vorbereitungen zur ersten Sodom-DVD Lords Of Depravity Part I (an dessen Fortsetzung die Band bereits fieberhaft arbeitet) und legt jetzt mit Sodom das lang erwartete neue Studiowerk nach.


Line-Up:
Tom Angelripper - vocals / bass
Bernemann - guitars
Bobby Schottkowski - drums

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Thrash Metal
43:08 Min
11 Ohrwürmer vom Trio Infernal!

Das Gelsenkirchener Urgestein, der kleine Bruder von Lemmy, Tom Angelripper und seine zwei Kumpane Bernemann und Bobby (die bisher langlebigste SODOM-Bestzung aller Zeiten!) haben sich viel Muße gegönnt mit ihrem gerade erschienenen Nachfolger zu „M-16“: Nahezu fünf Jahre sind seither ins Land gezogen und jeder anderen Combo hätte diese Pause im schnelllebigen Musikbusiness wahrscheinlich das Genick gebrochen…
Nicht aber diesem infernalen Trio in Sachen kompromisslos, hart und heftig: „Sodom“ klingt so authentisch nach SODOM, dass sich dem Fan und Hörer beim ersten, komplett durch gebangten Hören, zusammen mit den ersten Freudeschreien dann doch die Frage nach dem „warum eigentlich so lange?“ aufdrängt:
Thrash Metal: Na klar! Auf höchstem Niveau: Was sonst? Eine eigene Marke: Nix anderes wollen wir hören!
Das ganz Besondere dieses 43-minütigen Ruhrpott-Hammers offenbart sich wohl erst dann, wenn sich der Silberling (wo bleibt eigentlich die Vinylversion???) mal eine Woche lang nicht im Schacht gedreht hat, was zugegebener Maßen ziemlich selten vorkommen sollte: Die Drei haben nämlich einen Reihe von bisher nicht gekannten Ohrwürmern eingezimmert, die sich heimlich, still und leise in Euren kranken Gehirnwindungen festsetzt und die Euch bei jedem Ton der Scheibe ein pfeiffendes Grinsen auf die Fesse zaubert! Höchstpunktzahl! Deshalb ordne ich die Scheibe auch gleich neben „Persecution mania“ und „Code red“ in meiner persönlichen SODOM-Skala ein…
Thrash til death
Zwini

Tracklist Dauer
1 - Blood on your lips 4:42
2 - Wanted dead 3:57
3 - Buried in the justice ground 3:09
4 - City of god 4:36
5 - Bibles and guns 3:31
6 - Axis of Evil 4:35
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