SEVENTH VOID

Heaven is gone


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SEVENTH VOID - Heaven is gone
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  • Artikelnummer:174003
  • Format:CD
  • Genre:Doom/Stoner/70ies
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Brooklyn Doom Metal feat. Kenny Hickey und Johnny Kelly (ex-TYPE O NEGATIVE).

Mehr Info:

SEVENTH VOID
Das Erbe von TYPE OF NEGATIVE
Mit SEVENTH VOID schicken sich zwei ehemalige TYPE O NEGATIVE-Musikanten an, das schwermütige Erbe ihrer einstigen Band weiterzutragen: Gitarrist Kenny Hickey und Drummer Johnny Kelly. Ersterer stellte sich unseren Fragen zum schwer doomigen Debüt »Heaven Is Gone«.
Natürlich ist die brennendste aller Fragen der Öffentlichkeit: inwiefern werden SEVENTH VOID die Lücke schließen, die Pete Steele und TYPE O NEGATIVE hinterlassen haben? „SEVENTH VOID sind mehr Blues / Rock-basiert als TYPE O NEGATIVE, aber wenn immer SEVENTH VOID klagend klingen, werden die Ähnlichkeiten offensichtlich. Wenn man 20 Jahre lang bei TYPE OF NEGATIVE gespielt hat, ist es nur natürlich, langsam und heavy zu spielen“, erläutert Kenny. Insbesondere, wenn man SEVENTH VOID etwa mit den ersten beiden TYPE O-Alben »Slow, Deep And Hard« und »The Origin Of The Feces« vergleicht – an der Vokalfront wird allerdings gar nicht erst versucht, Herrn Steele zu imitieren. Hat man auch nicht nötig. „Unser Sound ist sehr guttural und straßentauglich. Ich bin mit Biertrinken und BLACK SABBATH- und AC/DC-Hören an der Straßenecke samstags in Brooklyn aufgewachsen. Unsere Musik hat raue, unpolierte Ecken und Kanten, die genau daher stammen. Unsere Haupt-Einflüsse sind BLACK SABBATH, LED ZEPPELIN, AC/DC, SOUNDGARDEN und ALICE IN CHAINS. Traditionellen Doom Metal hören wir uns aber eigentlich gar nicht an“, zerstört der Gitarrist sämtliche Deutungsansätze, das musikalische Erbe von SAINT VITUS oder PENTAGRAM in den SEVENTH VOID-Songs entdecken zu glauben. Dabei hätte das auch textlich so wunderbar gepasst, wo doch laut Kenny „Drogenabhängigkeit, Alkoholismus und der Verlust enger Freunde aufgrund dieser Süchte“ eine große Rolle spielen. Doch Doom hin oder her – im Package mit den Space Lords von MONSTER MAGNET sind SEVENTH VOID live im Dezember auf jeden fall ein Leckerbissen!
Nadine Fiebig

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Aus der Asche der legendären Type O Negative erhebt sich eine neue Formation aus dem Herzen von Brooklyn / New York. Die Type O Negative Veteranen Kenny Hickey und Johnny Kelly hätten sich keinen passenderen als den von Dante inspirierten Namen "Seventh Void" für ihre neue Band aussuchen können. Denn auf dem Debütalbum der New Yorker regnet es förmlich Verzweiflung, Sünde, Qual, Feuer und natürlich Doom Metal in seiner ursprünglichen Form. So gibt es im Sound von Seventh Void keine sinnlosen Schnörkel, sondern das Quartett konzentriert sich voll und ganz auf das Wesentliche – hypnotische Riffs, tonnenschwere Grooves und eindringlicher Gesang. Im Mittelpunkt dieses dunklen Fundaments steht Kenny, der die Doppelrolle als Frontmann und Gitarrist gekonnt meistert und Songs wie "Closing In", "Broken Sky" oder den Titeltrack zu eindrucksvollen Doom-Walzen veredelt. Die erstklassige Produktion unterstützt mit ihrem druckvollen Sound die düstere Wirkung des Albums, das zu jeder Sekunde den unvergleichlichen Charakter Brooklyns atmet und nicht nur Type O Negative Fans in seinen Bann ziehen wird. Ab November befindet sich die Band auf großer Europatour mit Monster Magnet!

Tracklist Dauer
1 - Closing in 3:59
2 - Heaven is gone 4:37
3 - The end of all times 4:49
4 - Broken sky 3:13
5 - Killing you slow 4:58
6 - Slow descent 4:10
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