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SABATON

Coat of arms

SABATON - Coat of arms
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Artikelnummer:
168854
Format:
CD
Genre:
Heavy/True/Power/Speed Metal
Verfügbarkeit:

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Interview

Krieg der Äpfel
»Coat Of Arms« heißt das grandiose neue Werk aus der schwedischen Kriegsschmiede SABATON. Bassist Pär Sundström über Jugendsünden, den Streit zweier Produzentenlegenden und warum seine Band lieber redet als zu musizieren.

Zumeist sind es die ersten Sekunden, die entscheiden, ob ein Mensch sympathisch ist oder in die Kategorie Stinker gehört. Bei Pär Sundström von SABATON stellt sich diese Frage nicht. Die skandinavische Quasselstrippe geht auf jeden Aspekt gewissenhaft ein, spinnt den Faden selbständig weiter und hat nicht nur eine Anekdote auf Lager. Deshalb geht es nicht nur um Musik. Aber natürlich steht das neue Album »Coat Of Arms« im Mittelpunkt der Plauderstunde. "Meiner Meinung nach ist unsere neue Scheibe direkter, sie geht im Gegensatz zu den Vorgängern eher in Richtung Heavy denn Power Metal. Wir haben dieses Mal mehr Wert auf die Gitarre gelegt und nicht so sehr auf das Keyboard." Diese leichte Verschiebung der Prioritäten hat allerdings einen gewichtigen Grund. Und der liegt auch in der Entstehungszeit der Stücke begründet. "Wir griffen einige ältere Ideen auf, die zum Teil schon seit zehn Jahren in der Schublade liegen, die wir aber nie vollendet haben. Und damals gab es noch keinen Keyboarder, wie haben nicht mal daran gedacht, einen ins Line-up aufzunehmen. Davon abgesehen flutschte das Komponieren dieses Mal auch wesentlich besser als beim Vorgänger »The Art Of War« (aus dem Jahr 2008 – Anm.d.A.)." Ein weiteres auffälliges Detail ist die Tatsache, dass die Nummern insgesamt ziemlich kurz ausgefallen sind. "Das ist untypisch für uns, stimmt. Aber ich höre mir einen starken Song wie 'Sabateurs', dessen Grundstein übrigens vor zehn Jahren gelegt wurde, lieber zweimal an, als mich durch ein längeres und vielleicht langweiligeres Stück zu kämpfen. In neun von zehn Fällen ist es besser, ein Lied kürzer zu halten."

Frische Ohren
Wo wir gerade bei der Song-Analyse sind: 'Screaming Eagles' klingt eindeutig wie ABBA auf Speed. Das ist bei Schweden ja nichts Ungewöhnliches. Aber warum ist dieses Land noch immer so von dieser Combo beeindruckt, zumal der Sound des (zwischenzeitlichen) Doppelpärchens ja meilenweit entfernt von heutigen Metal-Bands lag. Sundström muss lachen. "Na ja, so weit sehe ich ABBA eigentlich nicht vom Metal entfernt. Denn meiner Meinung nach ist die Basis eines guten Songs, egal welchen Genres, die Melodie. Und davon hatten sie ja reichlich. Abgesehen davon gibt es wohl tatsächlich keinen Schweden, der dieser Band entkommen kann, haha." Während Pär sich im Backkatalog anderer Combos bestens auszukennen scheint, hat er hingegen große Probleme, sein eigenes Schaffen zu reflektieren. "Wir waren während der Aufnahmen komplett auf die Stücke konzentriert. Erst nachdem der Mix erledigt war, habe ich »Coat Of Arms« das erste Mal am Stück gehört. Und das ist auch schon wieder drei Wochen her. Keine Ahnung, ob wir ein gutes oder ein schlechtes Album aufgenommen haben. Aber das mit den Pausen machen wir eigentlich immer so, damit wir später mit frischen Ohren noch mal reinhören können. Einige unser besten Freunde waren allerdings während des Aufnahmeprozesses im Studio. Wir haben sie um ihre Meinung gebeten, doch natürlich gab es nur Lob. Das machen wir sicher nie wieder. Auf der anderen Seite bin ich so gespannt wie noch nie auf die Reaktionen der Fans. Wenn es nach mir ginge, würde ich die Scheibe sofort ins Netz stellen. Aber da hält unsere Plattenfirma sicher nicht viel von." Einen Gradmesser in Sachen Qualität hat Pär allerdings entwickelt. Und der lässt ihn wenigstens ein bisschen entspannen. "Jeder, den wir fragen, hat einen anderen Favoriten auf der Scheibe. Selbst wir in der Band können uns nicht einigen, was noch nie passiert ist. Das zeigt zumindest, dass das Niveau sehr ausgeglichen ist."

Vorsicht, Heckenschützen!
Von den Tönen zu den Bildern, oder vielmehr zum Cover. Das zeigt eine Art Wappen und lehnt sich natürlich an militärische Abzeichen an. "Die Idee fürs Cover stand, bevor wir die Musik hatten. Ich muss dabei an ein Banner denken, das im Krieg erobert wird. Die ursprüngliche Skizze stammt von mir. Ich habe mit Absicht keine Tiere verwendet, weil die immer in Verbindung mit Staaten stehen. Deshalb der Phönix, eine Sagengestalt. Und natürlich unserer Schriftzug. Als ich den anderen meinen Entwurf zeigte sagten sie: Das ist ein guter Ansatz, aber du malst scheiße. Deshalb haben wir es noch einmal von einem professionellen Designer anfertigen lassen. Für mich ist es das stärkste unserer Cover und steht in perfekter Verbindung zur Musik." Die natürlich wieder ganz im Dienste der gewalttätigen Auseinandersetzung steht. Die Inspiration holten sich die Schweden von ihren Fans, die per Mail Schlachten vorschlagen durften, die Sänger Joakim Brodén dann in seine Texte einarbeitete. "Das haben wir auch schon bei »The Art Of War« gemacht. Damals erreichten uns mehrere hundert Einsendungen, dieses Mal waren es über 10.000 Ideen. Unsere Mailbox ist fast explodiert. Aber wir haben uns alles angesehen, was wirklich ewig dauerte. Intern hatten wir festgelegt, dass der Schwerpunkt bei dieser Scheibe auf dem Zweiten Weltkrieg liegt, deshalb fielen diverse Sachen schon mal raus. Bei mehreren hundert Schlachten sind wir dann in die Recherche eingestiegen, was wiederum ein riesiger Aufwand war. Aber ich denke, es hat sich gelohnt." Von unbrauchbaren Vorschlägen wie mittelalterliche Auseinandersetzungen oder Fantasy-Geschichten abgesehen kämpften sich Sundström und Co. monatelang durch die Details des letzten Weltkrieges. Eine wahre Geschichte interessierte die Jungs dabei besonders. "Sie ist im Song 'White Death' dargestellt. Es geht um einen finnischen Heckenschützen, der auf der Seite der Nazis gegen die Russen kämpfte. Er trug immer weiße Klamotten, um im Schnee nicht aufzufallen. Deshalb nannten sie ihn den weißen Tod. Wir waren auch deshalb von der Story begeistert, weil Joakim zu besagtem Song einen Platzhaltertext geschrieben hatte, der von einem fiktiven Heckenschützen handelte. Purer Zufall, aber das passte einfach." Nicht ganz so passend erscheint auf den ersten Blick die Instrumentierung des Stückes 'Wehrmacht', in der arabische Tonfolgen zu hören sind. Was hat denn die deutsche Armee mit dem Orient am Hut? "Natürlich gar nichts. Die Nummer stammt, wie fast alles, aus der Feder von Joakim. Er ist ein riesiger RAINBOW-Fan, die solche Tonfolgen oft benutzt haben. In dem Stück geht es nicht um die Verbrechen von Nazi-Deutschland, die haben wir schon oft besungen. Weil die Musik sehr direkt und martialisch klingt, beschreibt der Text die Ordnung und die Stärke dieser Armee. Es geht um die Technik der deutschen Kriegsmaschinerie."

Morbide und lustig
Eine Problem behaftete Thematik, mit der sich die Schweden da beschäftigen. Aber bereits 2008 bewiesen SABATON, dass sie keine Angst vor Konfrontationen haben. In Wizna, Polen spielten sie auf einem Feld, auf dem über 60 Jahre zuvor eben jene Schlacht tobte, die in dem Song '40:1' von »The Art Of War« beschrieben wird. Ziemlich gewagt. "Wir haben weit über 300 Gigs gespielt, aber an diesen einen erinnere ich mich sehr gut. Natürlich ist das auf der einen Seite morbide. Aber unser ganzes Konzept geht in diese Richtung. Wir stehen auf der Bühne mit einem Lächeln im Gesicht und singen über die schlimmsten Dinge. Das ist schräg, aber wir lieben, was wir tun. Letztlich machen wir unsere Fans durch unsere Platten auf geschichtliche Fakten aufmerksam, wobei das nicht unser Hauptziel ist. In erster Linie sollen bei SABATON alle Spaß haben." Trotzdem wirkt es so, als würden die sympathischen Musiker ihr Image nie wieder loswerden. "Das wollen wir auch gar nicht", entgegnet Sundström. "Klar könnten wir auch über Motorräder oder Raketen schreiben, aber das wäre nicht ehrlich. Wir haben unser Thema gefunden und wollen jetzt nicht einfach auf Fantasy umschwenken. Die Realität ist nämlich immer spannender als ausgedachte Geschichten. Auf unserem echten ersten Album »Metalizer« (wurde 2007 wieder veröffentlich – Anm.d.A.) haben wir das ausprobiert, aber es fühlte sich nicht richtig an. Ich will nicht sagen, dass wir bis an unser Lebensende über Kriege, die es leider immer geben wird, singen werden. Aber momentan ist es richtig wie es ist." Und weil mit Traditionen ungern gebrochen wird, steht am Ende des neuen Albums natürlich auch wieder ein besonderes Stück, das dem Metal huldigt. In diesem Fall dem 'Metal Ripper', den uns Pär doch mal genauer vorstellen soll. Hat der mal bei Judas Priest gesungen? Oder geht es hier um ein Fabelwesen? Der Schwede lacht. "Ich hatte dabei eher so eine Art Comicfigur im Hinterkopf. Es existieren einige Ideen zu dieser Figur, die ich gerne von einem Künstler umsetzen lassen würde. Wenn ich dazu komme, werden die Ergebnisse auf unserer Homepage zu sehen sein. Im echten Leben denke ich beim "Metal Ripper" zuerst an Udo Dirkschneider. Er ist für mich so etwas wie der Pate des Metal."

Zwischen den Fronten
Entstanden ist »Coat Of Arms« wie üblich in den Abyss Studios der Gebrüder Tägtgren. Doch wer sich die Credits genauer ansieht, wird auch den Namen Fredrik Nordström entdecken, der sich die Arbeit mit Peter Tägtgren teilte. Seit wann werkeln denn diese Herren zusammen? "Gar nicht, und bei uns haben sie eher gegeneinander gearbeitet", prustet der Meister der vier Saiten durch den Hörer. "Das Schlagzeug haben wir im Abyss aufgenommen, aber Peter ging anschließend mit HYPOCRISY auf Tour. Deshalb kontaktierten wir Nordström, der zwischenzeitlich aber mit seiner Band DREAM EVIL unterwegs war. Zum Teil war es so, dass wir Fredrik den Gitarrensound via Telefon vorspielten, während Peter auf einem anderen Apparat brüllte, dass der Nordström ihm ja nicht das Schlagzeug versauen solle. Wenn immer einer der beiden eine Entscheidung traf, schlug der andere die Hände über dem Kopf zusammen. Das ging soweit, dass Tägtgren fast seine Tour abgesagt hätte, um vor Ort zu sein. Und wir standen mittendrin. Das hatte zwischenzeitlich was von einem Comic. Das nächste Mal werden wir uns für einen entscheiden. Und vor allem checken wir früh genug, ob sie überhaupt in Schweden sind. Aber auch wir standen unter Zeitdruck, weil wir ein Angebot von DRAGONFORCE hatten, mit ihnen eine Tour in Großbritannien zu spielen. Und da wir dort bisher nur einzelne Gigs hatten, bissen wir in den sauren Apfel. Und für dieses Chaos ist der Sound verdammt stark ausgefallen." Teile der Aufnahmen wurden im neuen SABATON-Studio eingespielt, das sich die Band exakt in dem Gebäude eingerichtet hat, in dem sie vor über zehn Jahren zu proben begann. Das nennt man Heimatverbundenheit. "Es geht sogar noch weiter. Unser Schlagzeuger Daniel Mullback und ich proben in dem Raum, seit wir 14 Jahre alt sind. Er war damals schon in einer Band und fragte mich, der noch nie ein Instrument in der Hand gehalten hatte, ob ich einsteigen möchte. In den ersten Jahren haben wir wenig geprobt und viel geträumt. Ach ja, auf dem Nachbargrundstück standen Apfelbäume. Wir sind jeden Tag rüber und haben uns Schlachten geliefert. Es war quasi der Krieg der Äpfel."

Familienpackung
Doch nicht nur Pär und Daniel scheinen gut miteinander auszukommen. Abgesehen von der Hinzunahme von Keyboarder Daniel Mÿhr im Jahr 2005 gab es im Hause SABATON noch keinen Wechsel im Line-up. Ungewöhnlich für die heutige Zeit. "Es klingt wie ein Klischee, aber wir sind wie eine Familie. Als wir uns 1999 gründeten haben wir ein Mal die Woche geprobt, aber uns jeden Tag getroffen. Bevor auch nur ein Mensch irgendeinen Song von uns kannte, waren wir in unserer Heimat schon als Band bekannt, weil wir immer geschlossen bei irgendwelchen Partys auftauchten. Heute ist das zwar ein bisschen anders, aber ich glaube wir reden immer noch mehr als dass wir Musik machen. Und wir haben die Aufgaben innerhalb der Band klar verteilt: Joakim komponiert, ich leite das Management und so weiter. Das ist das Geheimnis." Doch damit nicht genug, Pär kümmert sich nebenbei auch als Veranstalter um die Belange der Band. Zumindest innerhalb der Stadtgrenzen von Falun. Das Stichwort heißt Rockstad Falun. "Das ist ein kleines Festival, das sich mittlerweile verselbständigt hat. Ich trug die Idee schon lange mit mir herum, und setzte sie 2006 um. Ich wollte meinem Heimatort einfach mal etwas zurückgeben. Es gibt hier einen Club, der 400 Leute fasst. Die Leute haben mir abgeraten, der würde nie voll. Wir waren ausverkauft. Dann habe ich eine Halle für 1500 Fans angemietet und unter anderem MYSTIC PROPHECY eingeladen. Wieder rieten mir Freunde und Verwandte ab, wieder war der Schuppen rappelvoll. Und dieses Jahr feiern wir die Veröffentlichung von »Coat Of Arms« mit einem zweitägigen Festival. Unter anderem sind GAMMA RAY, die PRETTY MAIDS und ALESTORM dabei." Was einmal mehr beweist, dass gut gemeinte Ratschläge nicht immer richtig sein müssen. Abschließend deshalb die Frage, wo Pär selbst SABATON in zehn Jahren sieht. "Hoffentlich noch auf der Bühne. Momentan scheint der Power Metal auf dem absteigenden Ast zu sein, während der reine Heavy Metal wieder an Fahrt aufnimmt. Bands wie ENFORCER oder STEELWING sind meiner Meinung nach die kommenden Abräumer. Ob SABATON davon profitieren können, weiß ich nicht. Aber irgendwann muss mal ein Einbruch kommen, dessen sind wir uns alle bewusst. Wenn wir dann wieder in den Clubs spielen, in denen wir angefangen haben und noch immer die gleichen Fans da stehen, haben wir alles richtig gemacht." Doch bis dahin dürfte noch so mancher Krieg besungen werden.
Marcus Zemke


Line Up:
Joakim Brodén (Gesang)
Oskar Montelius (Gitarre)
Rikard Sundén (Gitarre)
Pär Sundström (Bass)
Daniel Mullback (Drums)
Daniel Mÿhr (Keyboard)

Trackliste Dauer
1 - Coat Of Arms 3:34
2 - Midway 2:29
3 - Uprising 4:55
4 - Screaming Eagles 4:07
5 - The Final Solution 4:56
6 - Aces In Exile 4:22
7 - Saboteurs 3:15
8 - Wehrmacht 4:14
9 - White death 4:10
10 - Metal ripper 3:50
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