RHAPSODY OF FIRE

From chaos to eternity


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RHAPSODY OF FIRE - From chaos to eternity
  • Artikelnummer:178714
  • Format:CD
  • Genre:Heavy/True/Power/Speed Metal, Symphonic Metal
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Das zehnte Album der italienischen Symphonic Metal-Götter, packend und episch!

Aus dem BLAST!-Magazin:

RHAPSODY OF FIRE
Episch fulminantes Finale
Mit ihrem 1997 veröffentlichten Debütalbum »Legendary Tales« startet die große Fantasy-Saga, die stolze 14 Jahre und zehn Longplayer währt, ehe sie nun in dem aktuellen Opus »From Chaos To Eternity« ihr phänomenales Ende findet. Abermals von Sir Christopher Lee gesprochen, ist der rund einstündige Longplayer eher mit einem epischen Kinofilm oder einer klassischen Symphonie gleichzusetzen, nur eben mit der Kraft des melodischen Metals – in seinen schönsten Facetten – majestätisch vom Komponisten Luca Turilli inszeniert.

Wir treffen den lebhaften Italiener während seines Aufenthalts bei seinem Label Nuclear Blast, bei denen an diesem Tag viele illustre Gäste kommen und gehen, und vor laufender Kamera, Statements für eine im kommenden Jahr erscheinenden Labeldokumentation abgeben. „Ich bin unheimlich glücklich mit der Arbeit von Nuclear Blast, denn uns verbindet mehr, als nur eine Business-Freundschaft“ gesteht der Gitarrist, der soeben sein drittes Werk für die süddeutsche Plattenfirma abgeliefert hat. Dieses besitzt für Luca einen ganz besonderen Stellenwert, denn es markiert das Ende der Fantasy-Saga und überrascht erneut durch Vielseitigkeit, Pathos und Härte. „Wir haben unmittelbar nach der Veröffentlichung von »The Frozen Tears Of Angels« damit begonnen, neue Songs zu schreiben – da wir wussten, dass alsbald eine lange Tour folgen würde und wir gerne bis zum letzten Moment des Abgabetermins, an den Arrangements und Details feilen. Das hatte den Vorteil, immer wieder etwas Abstand zu gewinnen und die frisch gewonnene Energie der Livekonzerte auf die Produktion zu übertragen. Nachdem wir also die europäischen Daten gespielt hatten, ging es direkt an den Mix der neuen CD.“ Dabei taucht erstmals ein neues Gesicht im Line-Up der Formation auf, nämlich der Rhythmus Gitarrist Tom Hess, den sich Luca zusätzlich in die Band holte und der künftig auch auf der Bühne, als Ersatz für ihren bisherigen Live-Gitarristen Dominique Leurquin, ein fester Teil der Combo sein wird. „Tom Hess ist seit einiger Zeit mein Geschäftspartner und ein fabelhafter Gitarrist. Er wohnt in Amerika und war Mitglied von HOLY HELL, die uns auf der damaligen Tour mit MANOWAR begleitet haben. Er half mir dabei, ein System aufzubauen, wie ich Online-Gitarrenunterricht geben kann, wodurch ich in der Lage bin, mit Gitarristen aus der ganzen Welt zu kommunizieren. Da wir dieses Mal etwas unter Zeitdruck standen, half er uns, die Rhythmusgitarren einzuspielen. Das Ergebnis ist wirklich hervorragend, also beschlossen wir, ihn als festes Mitglied bei RHAPSODY OF FIRE aufzunehmen.“ »From Chaos To Eternity« ist ein überaus dramatisches Album geworden, denn wie im Fantasy-Metier üblich, endet die Saga mit einer großen, bombastischen Schlacht. „Uns war bewusst, dass dies vermutlich die powervollste CD werden muss, die an Dramaturgie kaum zu übertreffen sein sollte. Da es das Ende der Saga ist, musste die CD mit einem langen, epischen Track enden – einem musikalischen und kompositorischen Meisterwerk, bei dem sich die Ereignisse überschlagen und selbst Christopher Lee aus seiner Erzählerrolle hinauswächst.“ Dies gelang mit dem rund zwanzigminütigen 'Heroes Of The Waterfalls’ Kingdom'. Doch mit dem Ende wird auch der Schöpfer dessen, etwas nostalgisch. „Ich kann mich noch genau an den Moment vor 15 Jahren erinnern, als ich beschloss, ein großes Konzept zu kreieren und nicht nur verschiedene Fantasy orientierte Texte zu schreiben. Das Ganze hat sich irgendwann von selbst entwickelt und nahm ein Ausmaß an, als würden wir ein endloses Buch schreiben. Dabei habe ich eine vollkommen eigene Welt kreiert, in der Gut und Böse gegeneinander kämpfen. Die Verbindung zur Realität habe ich jedoch nie verloren und somit immer wieder versteckte Ereignisse eingebaut, die mich vom Alltag her bewegt haben.“ Damals, Mitte der Neunziger, als sich die von Luca Turilli und Keyboarder Alex Staropoli gegründete Formation gerade von Thundercross in Rhapsody umbenannte, dachte auch Turilli noch nicht daran, dass diese Idee ganze zehn Alben lang anhalten würde. „Ich bin von drei bis vier Alben ausgegangen, doch als wir nach »Power Of The Dragon Flame« (2002) mit der „Emerald Sword-Saga“ eigentlich fertig waren, unterschrieben wir einen neuen Plattenvertrag und bekamen die Offerte mit Christopher Lee zu arbeiten. Zu dieser Zeit lief gerade „Der Herr der Ringe“ im Kino und wir beschlossen voller neuer Energie, die Saga auf einem noch höheren Level zu manövrieren und veröffentlichten »Symphony Of Enchanted Lands II: The Dark Secret«“. In Verbindung dazu entstand auch die Karte zu dieser Fantasy Welt, die der limitierten Ausgabe von »From Chaos To Eternity« beiliegen wird. Abermals gibt es einen sehr schnellen, harten und fast schon Black-Metal-artigen Track, bei dem RHAPSODY OF FIRE in Gefilde vordringen, in denen sich sonst Acts wie DIMMU BORGIR oder CRADLE OF FILTH aufhalten. Wir sprechen von 'Aeons Of Raging Darkness'. „Wir hatten in der Vergangenheit immer wieder Songparts, die sehr heftig waren, weil sie das Gefühl von Schlachten oder dem Bösen reflektieren mussten. Einst haben wir mit dem Gedanken gespielt, ein komplettes Werk in der Form auszunehmen und unter RHAPSODY IN BLACK zu fungieren. Die Idee verwarfen wir zwar wieder, doch aus dem musikalischen Pool bedienen wir uns immer gern.“ Es wird von allem mehr kredenzt, denn es hagelt neo-klassische Solos und Arrangements, ebenso wie gleich zwei Tracks in italienischer Sprache sowie dem ersten Part des finalen 'Heroes Of The Waterfalls’ Kingdom', das in der Landessprache der Herren Turilli, Staropoli und Lione vorgetragen wird. „Es gibt Songs und Passagen, da eignet sich unsere Muttersprache einfach besser, zumal Fabio als Sänger auch ein ganz anderes Feeling transportieren kann. Vor allem bei ruhigen, balladesken Tracks klingt er noch emotionaler und gefühlvoller“,
so Turilli. Freuen wir uns über dieses fulminante Finale und auf alles Neue, das in der Zukunft noch kommen mag!
Leopold Lukas

Review

Symphonic Metal
Episches Heimkino
Nach ihrer Zwangspause legen RHAPSODY OF FIRE ein fulminantes Tempo vor und veröffentlichen rund ein Jahr nach dem bärenstarken »The Frozen Tears Of Angels« bereits den Nachfolger, der mit derselben Klasse und Power genau dort anknüpft. Abermals gelingt den italienischen Symphonic Metallern ein opulentes Werk voll epischer Magie und stilistischer Vielfalt. So überzeugen klassische RHAPSODY OF FIRE Mitsing-Nummern wie der fulminante Titelsong 'From Chaos To Eternity', das bedrohliche 'Ghosts Of Forgotten Worlds' oder das aggressive 'Aeons Of Raging Darkness', neben dem traditionellen italienischen Folksong 'Anima Perduta'. Das Finale inkl. dem Ende der Fantasy Saga wird mit dem knapp zwanzigminütigen 'Heroes Of The Waterfall’s Kingdom' zelebriert, das nochmals die geballte Klasse dieser einzigartigen Göttercombo demonstriert.
Leopold Lukas

Tracklist Dauer
1 - Ad Infinitum 1:28
2 - From Chaos To Eternity 5:47
3 - Tempesta Di Fuoco 4:48
4 - Ghosts Of Forgotten Worlds 5:32
5 - Anima Perduta 4:46
6 - Aeons Of Raging Darkness 5:42
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