PSYOPUS

Odd senses


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PSYOPUS - Odd senses
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  • Format:CD
  • Genre:Metalcore/Deathcore, Modern Metal/Rock
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Mehr von PSYOPUS

Mehr Mathcore-Wahnsinn geht nicht!

Aus dem BLAST!-Magazin:

PSYOPUS stehen für den vertonten Wahnsinn, für das Gefühl von musikalisch verkohlten Hirnwindungen, für das Implodieren des menschlichen Wahrnehmungszentrums. Sie sind das perfekte Beispiel, wie man auch anno 2009 die Grenzen von extremer Musik noch verschieben und erweitern kann. Ihr drittes Album „Odd Senses“ zeigt auf, wie sich Ohren, die denken, schon alles gehört zu haben, überrascht anlegen werden, um nach dem Genuss dieser mehr als einstündigen Ode an die technische Extremität voller Inbrunst zu explodieren. Who the f**k is Dillinger Escape Plan? PSYOPUS heißen die neuen Großmeister des Tech Metal, die mit traumwandlerischer Sicherheit auf dem schmalen Grat zwischen unübersichtlichem Chaos und dem technisch Machbaren wandeln. „Odd Senses“ setzt dabei die Mission ihrer ersten beiden Scheiben „Ideas Of Reference“ (2004) und „Our Puzzling Encounters Considered“ (2007) konsequent und mit runderneuerte Mannschaft fort. Die wahnwitzigen Fähigkeiten von Gitarrist Chris Arp fügen sich mit den akademischen Laufbahnen von Bassist (Jazz und klassischer Bass am Shenendoah Conservatory) und Drummer Jason Bauers (Percussion an der University of Buffalo) perfekt zusammen und bereiten das Fundament für Neufronter Brian Woodruff (ex-As This Body, I Exist). Aufgenommen in den Watchmen Studios mit Produzent Doug White am Mischpult sprengt „Odd Senses“ die Grenzen unseren musikalischen Verstandes, wird ab sofort als Referenz des Tech Metal gelten und seine Schöpfer als unangefochtene Könige in diesem Bereich etablieren. Die Verschmelzung von Genres und Subgenres, von Jazz bis Metal und darüber hinaus, wird die Bewunderung von Musikverrückten und Metallern gleichermaßen einheimsen. Wahnsinnig wahnsinnig! Wahnsinnig gut!

Review

Mathcore
61:58 min
Mehr Wahnsinn geht nicht
Diese Band ist wirklich eine ganz harte Nuss. Die psychotischen Amis wissen, wie man jeden Hörer in den Wahnsinn treiben kann. Was damals Bands wie THE DILLINGER ESCAPE PLAN angefangen haben, führen PSYOPUS in letzter Konsequenz weiter. Der Vorgänger »Our Puzzling Encounters Considered« war definitiv nicht von schlechten Eltern, aber was PSYOPUS auf »Odd Senses« abliefern, ist wirklich kaum mehr als Musik im konventionellen Sinne zu bezeichnen, sondern geht in Richtung "Experimentieren mit Geräuschen und Instrumenten". Das kann anstrengend sein, ist meistens aber schlichtweg faszinierend. Das technische Können der Irren ist fast unbegrenzt und eröffnet unzählige Möglichkeiten, was die perfekte Vertonung von Chaos angeht. Von schrillem Noisecore, reinem Free-Jazz, Death/Grind über Sprachsample-Einsätzen ('Boogeyman') – hier gibt es alles, was das Wirrmatikerherz begehrt. Mit dem fast zehn Minuten langen 'A Murder To Child' gönnen uns PSYOPUS wenigstens eine Verschnaufpause: Ein ruhiges, kammermusikartiges Stück mit Streichern bei dem Gitarrist Christopher Arp über sich hinaus wächst. Beeindruckend - wie »Odd Senses« als Ganzes.
Michael Siegl

Tracklist Dauer
1 - .44
2 - Medusa
3 - The Burning Halo
4 - Duct Tape Smile
5 - X And Y
6 - Boogeyman
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