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PLACE OF SKULLS

The black is never far

PLACE OF SKULLS - The black is never far
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Artikelnummer:
133883
Format:
CD
Genre:
Hardrock
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Interview

Wenn ein Gitarrist im Doom die Auszeichnung „Lebende Legende“ verdient, dann ist es zweifelsohne Victor Griffin. Als Mitbegründer von Pentagram und Death Row hat er Doom-Geschichte geschrieben, wenn nicht gar diesen Stil begründet. Bereits Anfang der Siebziger konstituierten sich Pentagram als düstere, härtere und nihilistische Antwort auf Black Sabbath und Black Widow. Und nun ist es da, das 3. Album seiner Band
Place Of Skulls: „The Black Is Never Far“, das ohne Zweifel den derzeitigen Schaffenshöhepunkt von Victor Griffin und Place Of Skulls markiert: Der aufrichtige Glaube an Musik, warm, ehrlich und tief, destilliert aus feinsten Zutaten, ließen das bereits dritte Werk der Band aus Knoxville, Tenessee heranreifen. Tief in der Tradition des Doom verwurzelt erweitert Griffin sein musikalisches Spektrum. Nie waren Place Of Skulls so dynamisch,
nie vermutete man sie so melodiös mit soviel Schwung ohne dabei
aber auch nur einen Moment ihr Markenzeichen zu verlieren - die massive Schwere im sauberen Klang ihrer sechs Saiten, die grollende Bassarbeit und die treibenden Drums. Das Spektrum ihrer Einflussquellen hat sich um Spielarten wie Blues und Classic Rock erweitert, POS öffnen sich Klängen aus Prog - und Psychedelic Rock und liefern ein weiters Kapitel zum Vermächtnis eines der einflussreichsten Doom Metal Gitarristen mit
viel Druck und Inspiration.

Review

Rock Hard: „Auch ohne Saint-Vitus-Ikone Scott -Wino Weinrich hat es Griffin geschafft, Songs für die Ewigkeit zu erschaffen, die jeden Rockfan zu Tränen rühren. Es ist schier unfassbar, wie viel Gefühl PLACE OF SKULLS in ihre Kompositionen legen und mit welcher Macht sich die Gitarre immer wieder direkt durchs Herz bohrt. Zum Heulen schöne Musik!“ März 8,5/10 Punkten

Metal Hammer: „Eigentlich waren Place Of Skulls bereits begraben, spielten sie doch Anfang 2005 ihre offizielle Abschieds-Show in Knoxville. Glücklicherweise kam Bandkopf und Doom-Legende Victor Griffin rechtzeitig zu Sinnen - ansonsten wäre uns eine weitere Lehrstunde in hochklassigem Doom Metal verwehrt geblieben. Griffin schrieb als Gründer von Pentagram sowie Death Row Geschichte und seine langjährige Erfahrung
ist auf THE BLACK IS NEVER FAR zum Greifen nahe zu spüren. Scott „Wino“ Weinrich hat sich zwar nach WITH VISION verabschiedet, was jedoch keinen einschneidenden Verlust bedeutet, weil Victor einige tolle Kompositionen, fernab von gängigen Genre-Klischees aus dem Ärmel schüttelt, die für Doom-Verhältnisse fast schon progressiv anmuten. Unterstützt durch den ehemaligen Revelation-Basser Dennis Cornelius
(sowie bei drei Stücken von Death Row-Weggefährte Lee Abney) belegt Griffin sofort bei ‘Sense Of Divinity’, welch eigenständiger Gefühls-Musiker er ist. Ein schwermütiger Song, der zum Ende hin Fahrt aufnimmt. ‘Darkest Hour’ entpuppt sich als variables, intelligent strukturiertes Lied, welches leise-düstere Töne anstimmt. ‘Apart From Me’ beginnt unauffällig,
doch bevor Langeweile aufkommt, überrascht ein mitreißendes
Gitarrensolo. Der gediegene Titelsong ist eine Halbballade und ebenso ein Höhepunkt wie das durch einen coolen Blues-Mittelteil veredelte ‘Lookin’ For A Reason’. Insgesamt eine weitere intensive, reife, zeitlose Scheibe, die rockt und Seele besitzt und die man sich immer wieder gerne aus dem
Regal zieht.“ März, 5/5 Punkten

Metal Heart: „Nach zwei Alben und einer EP präsentiert sich die Truppe um Doom-Urgestein Victor Griffin in gefestigter Form. Denn selbst das Mitwirken von Scott Weinrich auf dem letzten Place Of Skulls-Album With Vision konnte den kurzzeitigen Exodus nicht verhindern. Griffin, Mitbegründer der legendären Siebziger-Rocker Pentagram, überwand schließlich 2005 seine persönlichen Probleme. Mit einer umjubelten Show beim legendären Doom Shall Rise-Festival im Rücken, nahm das Trio dann die Aufnahmen zu vorliegendem Album in Angriff. Und The
Black Is Never Far ist wahrlich beachtlich ausgefallen, denn die dreizehn Tracks dürften nicht nur beinharte Doomer ansprechen. Der flotte Dreier bietet vielmehr kernigen Heavy-Rock, der nicht permanent die typischen Doom-Merkmale aufweist, sondern seinem Sound überraschend viele bluesige Einflüsse oder sogar dezente Prog- oder Psychedelic-Rock-Elemente untermischt. Das sorgt für Abwechslung: Knüppelharte und melodiöse Passagen, düstere Vibes und luftige Akustik-Passagen stehen
über die volle Laufzeit gleichberechtigt nebeneinander und sorgen dafür, dass Langeweile erst gar nicht aufkommt, die Songs selbst sind purster Seventies-Stoff und punkten vor allem durch ihren knochentrockenen, transparenten Sound. Essentieller Stoff, den sich Liebhaber von Bands
wie Black Sabbath, Trouble oder Spiritual Beggars nicht entgehen lassen sollten.“ März 9/10 Punkten

Tinnitus Mag: „Travis Wyrick, der auch schon mit POD gearbeitet hat, hat den Jungs nen unglaublich satten und differenzierten Sound verpasst, der dir an die Eier packt. Also so will ich das haben. Das hat das Niveau von Major Produktionen. Ach, ich kenn neue Major Produktionen, die wären froh wenn sie sowas hätten. Diese Band scheint noch ne Menge zu geben, zu sagen und zu spielen zu haben. Dieses Album ist ein absoluter Killer. Das Ding ist HEAVY, Das Ding ist Rock, das Ding ist DOOM, Das Ding ist METAL. Ach, diese Scheibe ist ein KLASSIKER! Kaufen ist die Devise für jeden!! „ März, 10/10 Punkten

Trackliste Dauer
1 - Prisoner's creed 2:51
2 - Sense of divinity 4:13
3 - Darkest hour 6:00
4 - Interlude [Track 4 "The Black Is Never Far"] 0:10
5 - Apart from me 4:41
6 - The black is never far 6:02
7 - We the unrighteous 2:38
8 - Interlude [Track 8 "The Black Is Never Far"] 0:13
9 - Masters of Jest 4:10
10 - Interlude [Track 10 "The Black Is Never Far"] 0:13
11 - Lookin' for a reason 6:27
12 - Relentless 4:28
13 - Changed heart 3:40
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