Zurück zur Artikelübersicht

NIGHTWISH

Imaginaerum (The score)

NIGHTWISH - Imaginaerum (The score)
14,99 EUR

inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand

oder 5996 Blasts!

Beim Kauf dieses Artikels erhältst Du
120 Blasts! Infos zu Blasts!-Punkte

Artikelnummer:
212504
Format:
CD
Genre:
Symphonic Metal
Verfügbarkeit:

Mehr von NIGHTWISH


In den Warenkorb
Produktbeschreibung

Der Soundtrack zum Film!

Interview

Mit der Veröffentlichung von »Imaginaerum (by ­Nightwish) – The Score« und der einen Tag später in Helsinkis Hartwall Arena zelebrierten Weltpremiere des zugehörigen Kinokunstwerkes „Imaginaerum“ hat eines der wahrscheinlich ambitioniertesten Projekte der Musikgeschichte seine Vollendung gefunden. Gleichzeitig ist mit dem fantasievollen Doppel nach rund fünf Jahren intensiver Arbeit eine fulminante Vision von ­NIGHTWISH-Mastermind Tuomas Holopainen real, greifbar und für ein breites Publikum zugänglich geworden – wenn auch in etwas modifizierter Form, wie der Keyboarder, Hauptkomponist und neuerdings auch Teilzeit-Schauspieler im Interview verrät.
Begonnen hatte alles irgendwann im Sommer 2007, praktisch zeitgleich mit der Fertigstellung respektive Veröffentlichung von »Dark Passion Play« und der Überlegung Holopainens, wie der nächste logische Schritt für NIGHTWISH aussehen könnte. Musikalisch waren viele Grenzen bereits ausgelotet, insbesondere »Once« und »Dark Passion Play« strotzten nur so vor ­orchestraler Opulenz und bombastischen Metal-Arrangements. Angesichts der cineastischen Anmutung von Holopainens Kompositionen und dessen Liebe zu Soundtracks – die Filmscores zu „Gladiator“ und „The Village“ rangieren auf dem ersten und zweiten Platz in Tuomas persönlicher Album-Top 5 – lag die Idee eines visuellen Konzeptes natürlich sehr nahe. „Meine ursprüngliche Vision war, dass ich mir zwölf oder dreizehn Geschichten überlege, die ich gerne erzählen möchte. Zu jeder dieser Geschichten wollte ich anschließend einen Song schreiben, und zu jedem dieser Songs sollte wiederum ein Kurzfilm gedreht werden. Es sollte also beispielsweise für das jazzige ‚Slow, Love, Slow‘ ein fünf-minütiger Clip entstehen, für ‚Scaretale‘ sollte ein acht-minütiger Kurzfilm über ­einen Geisterzirkus gedreht werden, und auch all die anderen Geschichten sollten jeweils mit einem in sich geschlossenen Clip bebildert werden“, erinnert sich der kreative Kopf. Mit Stobe Harju, mit dem NIGHTWISH das Video für ‚The Islander‘ gedreht hatten, war schnell auch der passende Regisseur und Partner für die visuelle Umsetzung dieses Konzepts gefunden. „Irgendwann unterbreitete mir Stobe schließlich den Vorschlag, dass wir all meine Ideen zu einer kohärenten Handlung verbinden und einen abendfüllenden Spielfilm daraus machen sollten. So entstand dann das Drehbuch zu dem Film – wie bei einem Puzzlespiel fügte sich am Ende alles zu einem Ganzen.“
So besteht „Imaginaerum“ nun also nicht aus einem Dutzend separater Episoden, sondern erzählt die Geschichte des in die Jahre gekommenen Komponisten Tom, der an Demenz leidet und als Folge der Krankheit praktisch keine Erinnerungen mehr an sein Erwachsenendasein hat. Die Musik, die er einst geschrieben hat, seine Vergangenheit sowie seine Freunde und sogar seine Tochter existieren nur noch als verwischte Spuren für ihn. Geblieben ist ihm lediglich die Vorstellungskraft eines Zehnjährigen, mit deren Hilfe der allmählich ins Koma driftende Tom in seiner Fantasiewelt versucht, seine Vergangenheit und letztlich sich selbst wiederzufinden. Da ein Großteil der Filmhandlung in der Imagination des dementen Greises spielt, ist die visuelle Umsetzung entsprechend surreal ausgefallen und gemahnt – wie der Videoclip zu ‚Storytime‘ bereits erahnen ließ – an cineastische Visionäre wie David Lynch und Tim Burton, den Science Fiction- und Fantasy-Autor Neil Gaiman (aus dessen Feder etwa das Kinderbuch „Coraline“ stammt) oder die fantastische Welt des Cirque du Soleil. Die fünf NIGHTWISH-Mitglieder haben in diesem traumhaft-unwirklich anmutenden Universum Cameo-Auftritte. Nicht als Tuomas Holopainen, Anette Olzon, Marco Hietala, Jukka Nevalainen und Emppu Vuorinen, sondern als ihre „Imaginaerum“-Alter Egos Tom, Ann, Marcus, Jack und Emil. Doch trotz der veränderten Namen spielt das Quintett mehr oder weniger sich selbst. Lediglich Tuomas hat einen etwas größeren Part und stellt die Hauptfigur Tom im Alter von 47 Jahren dar. „Schauspielern würde ich das allerdings immer noch nicht nennen, und zum Glück muss ich keine einzige Zeile im Film sprechen. Das ist auch etwas, das ich Stobe gegenüber von Anfang an betont habe: nämlich, dass er die Band bloß nicht schauspielern lassen soll. Wir sind Musiker, keine Darsteller, und es wäre alles andere als glaubwürdig gewesen, wenn jeder von uns eine große Rolle in dem Film übernommen hätte. Mit unserer laienhaften Darstellung hätten wir am Ende den Gesamteindruck geschmälert. Trotzdem hat Stobe darauf bestanden, dass wir einen Part in dem Film übernehmen. Und so sind wir nun als Band in zwei Szenen im Hintergrund zu sehen. Ich bin als der 47-jährige Tom zusätzlich noch etwa eine Minute zu sehen und stelle den Vater einer kleinen Tochter und so etwas wie einen leidenden Künstler dar“, beschreibt der Neu-Mime bescheiden seine Rolle. „Es war spannend, einmal in die Welt der Schauspielerei reinzuschnuppern, und ich bin auch sehr froh, es ausprobiert zu haben. Trotzdem fühle ich mich vor einer Kamera und umgeben von vielen Menschen am Set nicht sonderlich wohl. Und dann noch dieses enervierende ‚Action!‘ – nein, das ist wirklich nicht mein Ding, so faszinierend ich die Filmwelt im Grunde auch finde. Immerhin war es keine traumatisierende Erfahrung für mich, so dass nicht ausgeschlossen ist, dass wir irgendwann in der Zukunft noch mal etwas Ähnliches machen und beispielsweise an einem Soundtrack arbeiten.“
Obschon die Filmmusik von „Imaginaerum“ auf dem gleichnamigen, Anfang Dezember letzten Jahres erschienenen ­NIGHTWISH-Opus basiert, taucht doch keines der dreizehn Stücke in der Albumversion im Film auf. Mehr noch: alle dreizehn Filmmusik-Stücke unterscheiden sich zudem im Titel von ihren Vorlagen. So trägt etwa das auf ‚The Crow, The Owl And The Dove‘ beruhende Soundtrack-Stück den Titel ‚Deeper Down‘, aus ‚Last Ride Of The Day‘ wird in der Soundtrack-Variante ‚I Have To Let You Go‘. „Es wurden ja auch alle Stücke neu interpretiert und klingen beinahe wie komplett andere Songs“, gibt Tuomas zu bedenken. „Auf dem Soundtrack-Album sind weder Bass, Gitarre oder Schlagzeug zu hören. Im Wesentlichen bestehen die Stücke lediglich aus Keyboard, Orchester und Chören sowie wenigen elektronischen Spielereien und vereinzeltem Gesang. Unsere Absicht war von Anfang an, Album und Film bis zu einem gewissen Grad voneinander zu trennen. Beide sollten jeweils für sich allein stehen können, und das ist uns auch ganz gut gelungen. »Imaginaerum« funktioniert ohne den Film, und andersherum gilt das genauso. Auch inhaltlich unterscheiden sich die Albumtracks von den entsprechend unterlegten Filmszenen. Natürlich behandeln sie irgendwo die selben Themenbereiche. Aber die Songs, die ich für unser letztes Album geschrieben habe, haben nichts mit der Handlung des Films zu tun. Wie bereits erwähnt wollten wir vermeiden, dass Album, Soundtrack und Film zu eng miteinander verflochten sind – auch wenn sich das rückblickend ein wenig verwirrend anhören mag.“
Für die gewollte Trennung zwischen Album und Soundtrack zeichnet der finnische Komponist, Musiker und Produzent Petri Alanko verantwortlich, zu dessen von Kritikern hoch geschätzter Arbeit die Vertonung von Werbe-, Film- und Fernsehproduktionen sowie von Computer- und Konsolenspielen gehört. Gleich mehrfach ausgezeichnet wurde Alankos Soundtrack für das Psychological-Action-Thriller-Game „Alan Wake“, zu dem wiederum Stobe Harju die cineastischen Zwischensequenzen beisteuerte. „Vor ungefähr einem Jahr wurde Stobe und uns zum Glück bewusst, dass unser Film nie und nimmer mit den Songs in der Albumfassung funktionieren würde, weil diese schlicht zu opulent und wuchtig dafür waren. Stattdessen sollte die Filmmusik subtiler, reduzierter und vor allem filmischer sein“, erinnert sich Holopainen. „Stobe erwähnte mir gegenüber einen Typen namens Petri Alanko, mit dem er schon diverse Male zusammengearbeitet hatte, unter anderem bei ‚Alan Wake‘. Er spielte mir einige von Alankos Werken vor und ich war sofort davon überzeugt, dass er der richtige Mann für den ‚Imaginaerum‘-Soundtrack war. Also gaben wir vertrauensvoll unsere Albumsongs in seine Hände und wünschten ihm viel Spaß damit. In den folgenden sechs Monaten probierte er diverse Dinge aus und interpretierte die »Imaginaerum«-Stücke im Grunde noch einmal vollkommen neu.“ Schwer fiel es dem in Kitee geborenen Keyboarder nicht, seine Kompositionen einem ihm bis dato Unbekannten zu überlassen. Und auch mit der nun vorliegenden Bearbeitung seines Landsmanns ist der Finne überaus zufrieden. „Was Petri vollbracht hat, ist einfach fantastisch“, schwärmt Tuomas. „Außerdem schmälert der Soundtrack die Originale in keiner Weise. Diese existieren nach wie vor und sind eine komplett eigenständige Angelegenheit – Petri hat die Songs einfach nur den Bedürfnissen des Films entsprechend umarrangiert.“ Auffallend dabei ist, dass einige Stücke den Albumvorlagen sehr nahe kommen beziehungsweise sich nur in wenigen Details von diesen unterscheiden. So ist ‚A Crackling Sphere‘ beispielsweise fast identisch mit dem »Imaginaerum«-Instrumental ‚Arabesque‘, und auch ‚Sundown‘ variiert nur geringfügig von seiner Vorlage ‚Turn Loose The Mermaids‘. Andere Albumtracks hingegen finden sich lediglich fragmentarisch im Soundtrack wieder und erinnern kaum noch an das zugrundeliegende Original. „Petri hatte während seiner Arbeit immer den Film vor Augen. Auf seinem Computer konnte er sich die entsprechenden Szenen anschauen und die Musik möglichst exakt auf die Bilder zuschneiden. Und wenn man den Film sieht, versteht man sofort, weshalb Petri manche Stücke komplett umgearbeitet hat und andere näher am Original belassen hat“, erläutert Tuomas. Bei aller Begeisterung mag sich der ein oder andere an dieser Stelle dennoch fragen, weshalb Holopainen nicht selbst das Arrangieren der Soundtrack-Versionen übernommen hat – insbesondere, da der Finne bereits vor Jahren in Interviews verlauten ließ, dass er eines Tages unbedingt die Musik zu einem Film komponieren möchte. „Natürlich hatte ich darüber nachgedacht, meine Songs selbst für den Film zu bearbeiten. Aber unsere Tour hatte zum damaligen Zeitpunkt gerade begonnen, wir waren in den USA und hatten außerdem den ganzen Trubel mit der Promotion für unser soeben erschienenes Album zu bewältigen“, gibt Tuomas zu Protokoll. „Um ganz ehrlich zu sein, fehlte mir also schlicht und ergreifend die Zeit.“
Weniger eine Zeit- als vielmehr eine Kenntnisfrage war, dass NIGHTWISH auch die Arbeit an „ihrem“ Film weitgehend der Crew um Regisseur Stobe Harju und Produzent Markus Selin überließen. „Im Prinzip war es so, dass wir die Grundidee, die Handlung und unsere Musik dazu lieferten und das Filmprojekt ab einem gewissen Zeitpunkt ein Eigenleben zu führen begann“, beschreibt Tuomas den kreativen Prozess. „Es ist ja auch nur natürlich, dass wir uns nicht allzu sehr in die Produktion des Films einmischten – keiner von uns hat schließlich wirklich Ahnung davon, wie das Filmgeschäft funktioniert. Wir bekamen aber im Schnitt jeden Monat ein Update, Filmausschnitte oder Spezialeffekte, die wir absegnen sollten. Als mir die vorletzte Fassung des Streifens geschickt wurde, schrieb ich im Anschluss eine sehr ausführliche Mail an die Produzenten und teilte ihnen mit, was meiner Ansicht nach alles geändert werden sollte. Einige Passagen im Dialog sagten mir nicht hundertprozentig zu, und diverse Spezialeffekte waren zumindest für meinen Geschmack nicht wirklich überzeugend ausgefallen. Die meisten Punkte wurden danach auch tatsächlich abgeändert. Als ich Ende September dann in Montreal den fertigen Film zum ersten Mal sah, war ich sehr glücklich und auch erleichtert. Denn der Film entspricht unserer Band – und das ist meiner Meinung nach das Wichtigste.“ An einen finanziellen Erfolg des 3,7 Millionen US-Dollar teuren Streifens knüpft der Tastenkünstler dennoch keine allzu großen Erwartungen. „Uns war von Anfang an klar, dass wir keinen Blockbuster, sondern einen Underground-Film produzieren, der noch dazu ziemlich schräg ist“, gibt Tuomas zu. „Trotzdem glaube ich, dass der Film sein Publikum finden wird und Chancen hat, einen gewissen Kultstatus zu erringen. Gleiches gilt auch für den Soundtrack. Bestimmt werden einige Leute enttäuscht sein oder den Film sogar hassen, weil sie eventuell etwas im Stil von ‚Der Hobbit‘ oder ‚Sleepy Hollow‘ von uns erwartet hätten. Man darf aber nicht vergessen, dass es sich um einen Low-Budget-Film handelt, für den einige Amateure mutig ins kalte Wasser gesprungen sind. Und auch wenn der Film alles andere als autobiografisch ist, steckt doch sehr viel von NIGHTWISH und mir in der Handlung. Für uns ist ‚Imaginaerum‘ eine Herzensangelegenheit, auf die wir verdammt stolz sind.“ Nach der von einem rund einstündigen Konzert der Symphonic-Metal-Meister begleiteten Weltpremiere in Helsinki ist nicht ausgeschlossen, dass einzelne Filmsequenzen eventuell auch in zukünftige Shows der Finnen integriert werden. Allerdings könnte dies laut Tuomas frühestens während der Festival-Auftritte im kommenden Sommer realisiert werden. „Die jetzt anstehenden Touren durch Zentral- und Südamerika sowie durch Australien und Neuseeland sind mit verhältnismäßig kleinem Budget ausgestattet. Da bleibt kein Raum für irgendwelche Extras“, bestätigt Tuomas und verrät, dass die Band sich im Anschluss einige Monate wohl verdiente Pause vom Tournee-Stress gönnen will. „Weitere Konzerte in Europa sind jedenfalls nicht geplant. Wir wollen im Sommer 2013 noch einige Festivals spielen, und danach wird es dann auch so langsam Zeit, unser nächstes Album in Angriff zu nehmen. Ideen dafür sind auf jeden Fall schon vorhanden.“ Und man darf bereits jetzt gespannt sein, mit welchen fantastischen Konzepten und Superlativen uns Tuomas Holopainen und NIGHTWISH dann überraschen werden.
Daniela Sickinger

Review

Tuomas Holopainen träumt bekanntlich schon seit Jahren davon, einen Film mit seinen Kompositionen zu untermalen. Jetzt haben sich die Träume des Musikgenies also erfüllt – in Form des vorliegenden Soundtracks zu dem auf seiner Vision basierenden Kinofilm „Imaginaerum“. Wie am Titel unschwer zu erkennen ist, besteht eine enge Verbindung zwischen Film, Soundtrack und dem ebenfalls »Imaginaerum« betitelten siebten NIGHTWISH-Studioalbum, dessen 13 Songs von Petri Alankos neu interpretiert und variiert wurden. So taucht das Spieluhr-Motiv von ‚Taikatalvi‘ mehrfach in dem Filmscore auf, aus der ersten Single-Auskopplung ‚Storytime‘ wurde das mystisch anmutende ‚Orphanage Airlines‘, bei dem lediglich wenige Refrainzeilen von einem Knabenchor angestimmt werden. Und das ohnehin sehr intensive ‚Turn Loose The Mermaids‘ gewinnt als ‚Sundown‘ noch an Emotionalität und Melancholie. Das Beste an »Imaginaerum by Nightwish – The Score« ist jedoch, dass das Opus zwar auf den Film maßgeschneidert wurde, aber auch ohne die dazugehörenden Bilder perfekt funktioniert und automatisch den Kopfkinoprojektor in Gang setzt. Ein episches Musikwunderwerk im Breitwandformat eben.
Daniela Sickinger

Trackliste Dauer
1 - Find Your Story 2:31
2 - Orphanage Airlines 4:34
3 - Undertow 5:17
4 - Spying In The Doorway 3:03
5 - A Crackling Sphere 3:59
6 - Sundown 5:33
7 - Wonderfields 5:31
8 - Hey Buddy 3:03
9 - Deeper Down 3:28
10 - Dare To Enter 1:50
11 - I Have To Let You Go 8:16
12 - Heart Lying Still 4:00
13 - From G To E Minor 2:32
Kunden, die diesen Artikel kauften, kauften auch
    • NIGHTWISH Imaginaerum
    • NIGHTWISH
    • Imaginaerum
    • 2CD-Digi - 17,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • NIGHTWISH Showtime, storytime
    • NIGHTWISH
    • Showtime, storytime
    • 2Blu-ray-Digi + 2CD - 29,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • HELLOWEEN Walls of Jericho RE-RELEASE
    • HELLOWEEN
    • Walls of Jericho RE-RELEASE
    • 2CD - 6,66 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • EPICA Retrospect - 10th anniversary
    • EPICA
    • Retrospect - 10th anniversary
    • 2Blu-ray Digi + 3CD - 33,33 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • ENSIFERUM Dragonheads
    • ENSIFERUM
    • Dragonheads
    • Mini-CD - 9,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • HELLOWEEN Keeper of the seven keys Vol. 2 RE-RELEASE
    • HELLOWEEN
    • Keeper of the seven keys Vol. 2 RE-RELEASE
    • 2CD - 6,66 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • TAROT Gravity of light
    • TAROT
    • Gravity of light
    • CD - 3,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • NIGHTWISH Imaginaerum
    • NIGHTWISH
    • Imaginaerum
    • Tasse - 8,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • NIGHTWISH The crow, the owl and the dove
    • NIGHTWISH
    • The crow, the owl and the dove
    • CD-Single - 4,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
Das könnte Dich auch interessieren
    • NIGHTWISH End of an era
    • NIGHTWISH
    • End of an era
    • Blu-ray - 19,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • NIGHTWISH Shield
    • NIGHTWISH
    • Shield
    • Tasse - 4,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • NIGHTWISH Owl GIRLIE DELUXE
    • NIGHTWISH
    • Owl GIRLIE DELUXE
    • HSW L - 29,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • NIGHTWISH Owl GIRLIE DELUXE
    • NIGHTWISH
    • Owl GIRLIE DELUXE
    • HSW M - 29,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • NIGHTWISH Storytime GIRLIE
    • NIGHTWISH
    • Storytime GIRLIE
    • Gr. S - 17,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • NIGHTWISH Imaginaerum
    • NIGHTWISH
    • Imaginaerum
    • Tasse - 8,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • NIGHTWISH The greatest of adventures
    • NIGHTWISH
    • The greatest of adventures
    • HSW ZIP L - 39,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • NIGHTWISH Imaginaerum band
    • NIGHTWISH
    • Imaginaerum band
    • TS M - 16,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
    • NIGHTWISH Wonderfields
    • NIGHTWISH
    • Wonderfields
    • TS 5XL - 19,99 EUR
    • inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand
Währung