NEAERA

Let the tempest come


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NEAERA - Let the tempest come
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  • Genre:Death Metal, Metalcore/Deathcore
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Death Metalcore

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Leben und sterben lassen!

Manche Bands werden den vorherrschenden Metalcore-Boom überleben, manche nicht. Auf der Gewinnerseite: NEAERA aus Münster, die mit ihrem zweiten Album »Let The Tempest Come« einen völlig emanzipierten Brecher vorlegen, der den ein oder anderen Kopf abmontieren wird. Sieht Gitarrist Tobias ähnlich.

"Ich hätte nie gedacht, dass wir so ein Album schreiben. Ich bin sehr stolz auf die Scheibe". Was Tobias auch definitiv sein kann. Auffällig ist vor allem, dass das Album puren melodischen Death Metal bietet. Von Core-Einflüssen kaum mehr eine Spur. "Das war keine bewusste Entscheidung. Wir haben einfach die Songs so gespielt, wie sie für uns am Besten klingen. Ich denke, dass wir durch die vielen Konzerte im letzten Jahr einfach besser an unseren Instrumenten geworden sind, was sich natürlich auch auf das Songwriting auswirkt. Andererseits haben wir auch kein Problem damit in die Metalcore-Schublade gepackt zu werden. Mir ist es relativ egal, ob man uns als Metal oder Metalcore bezeichnet. Wir machen einfach die Art von Musik, die uns am Besten gefällt und dann kommen eben solche Alben wie »Let The Tempest Come« dabei raus." Solche Alben gewinnen vor allem auch durch eine fette Produktion. "Der Sound, den uns Andy Classen auf unserem Debüt »The Rising Tide Of Oblivion« verpasst hat, ist einfach super. Leider hatte Andy keine Zeit, als wir unsere neue Scheibe aufnehmen wollten. Also haben wir notgedrungen nach einem anderen Produzenten Ausschau gehalten. Wir haben uns dann für Jacob Hansen entschieden, der uns ebenfalls einen tollen Sound verpasst hat. Mit dem Resultat sind wir wirklich mehr als zufrieden".
Begeistert ist Tobais, der eine zünftige Gemüselasagne jedem Schweinebraten vorzieht, auch von dem Cover von »Let The Tempest Come«. "Ein befreundeter Künstler namens Adam Hunt von den Deathgrindern GRAF ORLOCK hat es gemacht. Ich kann dir aber nicht sagen, ob es einen Zusammenhang zwischen Albumtitel und dem Cover gibt. Beides steht für sich". Im Gegensatz zum abstrakten Cover sind die Lyrics auch dieses Mal sehr konkret. "Unser zweiter Gitarrist Stefan Keller hat fast alle Texte geschrieben. Sie handeln von aktuellen Themen, bzw. wie es momentan auf unserem Planeten aussieht. In "Plagueheritage" geht es beispielsweise darum, dass der braune Sumpf immer noch viel zu groß ist und Faschismus immer wieder ein Thema ist, vor dem man die Augen nicht verschließen darf." Unterstützenswert. Wie auch »Let The Tempest Come«.
Michael Siegl

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Melodic Death Metal
50:40 Min
Metal ohne Core

Fett, fetter, NEAERA. Gerade mal ein Jahr nach dem Debütbrecher »The Rising Tide Of Obliveon«, legen die Münsteraner mit »Let The Tempest Come« ordentlich nach. Konnte man auf dem Debüt noch ein paar kleinere Core-Einsprengsel ausmachen, gibts auf diesem Album die ultimative Metalkelle. Wütender Death Metal trifft auf Black Metal-Harmonien, keifenden Thrash und schwedische Wundermelodien – alles dermaßen treffsicher in elf Songs verpackt, dass man meint überrollt zu werden. Obwohl die Grundzutaten auch nicht gerade originell sind, schaffen es NEAERA unglaublich frisch zu klingen. Als ob sie die ganzen Schubladen gerade nebenbei erfunden haben. Keiner der zehn Songs ('Life Damages The Living' ist lediglich ein Interlude) beherbergt Schwächen oder unnötige Momente. Alles sitzt, wo es sitzen muss – vor allem in 'Plagueheritage', 'The Crimson Void' und im mächtigen Abschluss 'Scars Of Grey'. Sänger Benny Hilleke grunzt, schreit und brüllt sich die Seele aus dem Leib, während die musizierenden Kollegen einen ultratighten Teppich aus hartem, brutalen und gut durchdachten Metal legen. Für den massiven Sound sorgte diesmal Jacob Hansen, der sogar noch ein wenig mehr aus den Songs als Andy Classen letztes Mal rausholen konnte. Respekt. Der gebührt überhaupt allen Beteiligten. "Let The Tempest Come" ist ein Album geworden, an dem man sehr lange seinen Spass haben wird. Ein Leckerli für jeden Extremmetaller.

Michael Siegl

Tracklist Dauer
1 - Mechanisms Of Standstill 3:47
2 - Let The Tempest Come 4:15
3 - Plagueheritage 4:18
4 - God-Forsaken Soil 4:54
5 - Heavenhell 5:47
6 - Desecrators 4:46
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