MOONSPELL

Memorial


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MOONSPELL - Memorial
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  • Artikelnummer:133254
  • Format:CD
  • Genre:Gothic
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Nach zwei Jahren intensiver Tourneen im Anschluss an die Veröffentlichung ihres hoch gelobten Albums The Antidote (2003) ist die Band jetzt in die Hagener ´Woodhouse Studios` zurückgekehrt, um dort mit ihrem langjährigen Produzenten Waldemar Sorychta (Wolfheart, Irreligious, Sin) an Memorial zu arbeiten.

Auch Memorial erweist sich als grandioses Album, das die Band nicht nur auf dem höchsten Niveau ihrer künstlerischen Reife zeigt, sondern ebenso die Traditionen und Einflüsse erneuert, die der Band zu ihrer Ausnahmestellung in der Gothic Metal-Szene der Neunziger verholfen hat.

Die berühmteste und erfolgreichste Band Portugals präsentiert der Öffentlichkeit ein Werk von besonderer Güte, auf dem Kraft und Seele zu einer dynamischen, dunklen und überaus atmosphärischen Musik zusammenfließen, wie man sie heutzutage in der Gothic Metal-Szene nur noch sehr selten findet. Memorial ist ein Fest der Sinne, Nahrung für den Geist und ein Licht für die Seele. In die Musik von Memorial wird man allzu gerne eintauchen und das Album in ewiger Erinnerung behalten.

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Goth Metal
59:33 Min

Nachschub!
Wirkliche Überraschungen erwartet wohl niemand, wenn es darum geht das neue MOONSPELL Album zu inspizieren. Mit einem vorfreudigen Grinsen auf dem Gesicht macht man sich daran die Feinheiten zu begutachten, bei einer guten Flasche Rotwein, versteht sich. Denn nur dieser passt zu den melancholisch oder schmerzvoll langgezogenen Riffs, dem geheimnisvollen Flüstern, den Growls Fernandos oder eben zu den lyrischen Kreisen von Blut, Meer, Schmerz und Mond. Vom Ende der Welt, dem „Finisterra“, aus Portugal kommt dieses ganz besondere Gebräu, das vordergründig mit reiner Gothic-Schönheit aufwartet, welche abwechslungsreich von klaren, ruhigen Akustikgitarren begleitet wird und wohldosiert Metal-Härte durchscheinen lässt. Gerade dieser Wechsel ist es, der die einzelnen Facetten hervorhebt – so einfach und effektiv ist das. Etwas rauer als »The Antidote« erbastelte man sich einen Soundtrack-lastigen Gesamtsound, wie in 'Proliferation' anschaulich zu hören ist, verstärkt durch, bis auf eine Violine, elektronisch synthetisierte Streicherparts und orchestralen Keyboardlayern, die der handgemachten 90er Attitüde des damals frisch aufkommenden Gothic Metal frönt. Gelegentlich ist ein wenig Samael-Rhythmik auszumachen und bizarre 80er Gitarrensoli wie in 'Upon The Blood Of Men' mögen nicht den richtigen Unterton zum im Kopfkino entstandenen Vampir-Italo-Kitschfilm passen. 'Mare Nostrum' erweckt dann den Beigeschmack von staubigen südlichen Klöstern am Meer. Extrem detailgenau sei man vorgegangen, hätte jeden Sound an seiner Wurzel gepackt: Saubere Arbeit, nichts faul, Gothic Herz, was willst du mehr?
Yvonne Zymolka

Tracklist Dauer
1 - In Memoriam 1:25
2 - Finisterra 4:05
3 - Memento Mori 4:27
4 - Sons Of Earth 1:51
5 - Blood Tells 4:08
6 - Upon The Blood Of Men 4:55
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