MILKING THE GOATMACHINE

Greatest hits - Covered in milk


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MILKING THE GOATMACHINE - Greatest hits - Covered in milk
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  • Genre:Death Metal, Grindcore
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Bekloppt und Spaß dabei!

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Bekloppt uns Spaß dabei
Die extragalaktischen Ziegen haben schon immer gerne fremde Songs zu ihren eigenen gemacht, man denke beispielsweise an die genialen Coverversionen von PANTERA, JAMES BROWN, WHAM, DEEP PURPLE oder SOUNDGARDEN. Was lag also näher, als zwischen zwei regulären Studioalben mal eine komplette Scheibe nur mit Coversongs raus zu hauen? »Covered In Milk« heißt das Ergebnis langer Diskussionen und Songauswahlverfahren, letzten Endes mussten so illustre Interpreten wie HUEY LEWIS AND THE NEWS oder BONEY M. ihren Namen für eine Spaßbehaftete Ziegenverwurstung hergeben. Guten Appetit…

„Goatleeb und meine Wenigkeit haben uns vor einiger Zeit zusammengehockt und eine riesige Auswahl an Songs zusammengetragen, die wir gerne mal covern würden“, blökt Hufenkönig Goatfreed in den Telefonhörer. „Als nächstes mussten wir uns natürlich die Frage stellen, ob diese Songs überhaupt coverbar sind, das heißt ob wir sie in unseren typischen Ziegen-Stil transferieren können. Wir haben zum Beispiel überlegt, einen ABBA-Song zu covern, aber wenn wir das vernünftig hätten machen wollen, würden wir jetzt noch am Arrangieren sein, denn es ist unglaublich schwer, einen ABBA-Song Ziegen-Style-mäßig zu covern. In die engere Auswahl kam 'Money, Money, Money', aber der Song übersteigt eindeutig unsere Fähigkeiten, hahaha. Dafür hat es mit 'Ohne Krimi Geht Die Mimi Nie Ins Bett' von BILL RAMSEY einer meiner absoluten Lieblingssongs auf das Coveralbum geschafft. Der Song ist definitiv ein Highlight auf »Covered In Milk«.“ Auch die Fans konnten sich an der Auswahl der Songs für »Covered In Milk« beteiligen, was die Basisnähe der Weltraumziegen unterstreicht. »Das ist richtig, wir haben auf unserer Facebook.Seite zur Abstimmung aufgerufen, welche Songs die Fans auf dem Coveralbum hören wollen. Die Resonanz war überragend, wir hatten mehr als 1000 Umfragebeteiligungen und Kommentare, ich betrachte »Covered In Milk« auch als ein Album für unsere Fans.“ Der Jahreswechsel liegt noch nicht allzu lange zurück, so dass wir Goatfreed auf jeden Fall nach den Highlights und Lowlights 2013 befragen müssen. „Also, an Lowlights kann ich mich ehrlich gesagt nicht erinnern. Dafür gab es genügend Highlights: an erster Stelle war sicherlich die Veröffentlichung von „Stallzeit“ zu nennen, an der Live-Front zählte das Stromgitarrenfest in Berlin zu den größten Erlebnissen des letzten Jahres und auch die Idee für »Covered In Milk« begeisterte unsere Köpfe und setzte viel neue, positive Energie frei. Auf der privaten Seite stand meine Hochzeit mit einem bezaubernden Erdenweibchen unschlagbar auf der Highlights-Seite.“ Seit letztem Jahr haben Goatleeb und Goatfreed mit CARNAL GHOUL auch noch eine weitere Band am Start, wo sie zusammen mit Tormentor von DESASTER dem traditionellen Death Metal frönen. Auch hier gibt es Neuigkeiten zu vermelden, wie uns Goatfreed nicht ohne Stolz in der Stimme erzählt. „Im Februar wollen wir das Studio entern, um unseren ersten Longplayer einzuspielen. Des Weiteren haben wir einen neuen Sänger in der Band, nämlich Sven von FESHCRAWL, der sich uns Chaoten angeschlossen hat. Das heißt im Umkehrschluss, dass ich mich vom Mikro zurückziehe und nur noch sporadisch vor mich hin grunze, hahaha. Für den Sommer sind CARNAL GHOUL bereits für das Party.San-Festival bestätigt, worauf wir uns schon alle tierisch freuen.“ Kommen wir abschließend noch mal auf MILKING THE GOATMACHINE zu sprechen. Wo lässt sich die Band Status-mäßig momentan einordnen und welche Ziele verfolgt man noch für die Zukunft? „Grundsätzlich sehe ich diese ganze Statusdiskussion relativ entspannt, denn wir haben mit MILKING THE GOATMACHINE so viel erreicht, dass alles was jetzt noch kommt, als Bonus zu betrachten ist. Die Band wurde aus einer reinen Spaßidee geboren, und wenn man sieht, welche Touren wir schon gefahren sind und wo wir überall im Gespräch waren und sind, dann ist das viel mehr, als wir uns zu Beginn hätten träumen lassen. Im Sommer werden wir auf der Hauptbühne des With-Full-Force-Festivals stehen, das ist der schiere Wahnsinn. Es gibt noch einige Schmankerl, die wir mitnehmen wollen, aber an oberster Stelle stehen immer der Spaß und der Humor, den wir nie verlieren wollen. Denn wenn wir keinen Spaß mehr an der Sache haben, dann können wir die Band einstampfen.“
Patrick Schmidt

Line-Up:
Goatfreed Udder - Guitar/Bass
Goatleeb Udder - Drums/Vocals
Lazarus Hoove - Live-Guitar
Steve Shedaway - Live-Bass

Discography:
2009 Back From The Goats…
2010 Seven… a dinner for one
2011 Clockwork Udder
2013 Stallzeit
2014 Greatest Hits – Covered in Milk

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Wenn sie nicht gerade auf Goataragua surfen, tun die außerirdischen Ziegen von MILKING THE GOATMACHINE am liebsten eines: deathgrinden, bis der Veterinär kommt!!!! 2008 auf dem Planeten GoatEborg von den Gebrüdern Goatfreed und Goatleeb Udder ins Leben gerufen, reiste man flugs zum Planeten Erde, um den einzigartigen Goatgrind-Stil zu promoten und ansonsten die Weltherrschaft an sich zu reißen…

Der erste Schritt war 2009 das Debüt „Back From The Goats“, das Hymnen wie ‘Surf Goataragua‘ oder ‘Sour Milk Boogie‘ etablierte. Seit dem Zweitling „Seven…A Dinner For One“ gibt es auch endlich den ultimativen Schlachtruf für alle Freunde der zwischenpelzlichen Liebe: DING DÖNG MOTHERFUCKER!

Was auf diesen beiden Alben und den nachfolgenden „Clockwork Udder“ (2011) und „Stallzeit“ (2013) mehr als deutlich wurde: MILKING THE GOATMACHINE lieben Cover-Versionen! Das tun ihre Fans ebenso: Gassenhauer von Acts wie SACRED REICH, JAMES BROWN oder MOTÖRHEAD kommen live genauso gut an wie die derben Eigenkompositionen der Goatgrinder. Warum also nicht gleich ein ganzes Album mit Covern veröffentlichen?

Vorhang auf für „Greatest Hits - Covered In Milk“! Hier werden Evergreens von ausschließlich metalfremden Acts wie etwa BILLY IDOL, ALPHAVILLE, ZZ TOP oder den SISTERS OF MERCY neu eingebolzt! Goatfreed erklärt: „Wir lieben es, andere Songs in unserem Style zu arrangieren. Da sind Songs aus anderen Sparten einfach eine größere Herausforderung und machen für uns mehr Sinn, als aus einem Metalsong einen Metalsong zu machen. Das Schwere bei diesen Songs ist, dass sie meist von der Gesangsmelodie leben. Diese fällt bei uns weg und man muss versuchen, dass der Song trotzdem knallt und nicht langweilig wird. Das haben wir durch Wechsel von Tempo, Beats, Takten und verschiedenen Vokaltechniken, die es im Original meist nicht gibt, gut hinbekommen.“

Tracklist Dauer
1 - Ma Baker 3:11
2 - Hymn 3:49
3 - Bad Case Of Loving You 3:05
4 - Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett 2:21
5 - Hip To Be Square 2:55
6 - Temple Of Love 3:20
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