MELVINS

Houdini - live 2005


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MELVINS - Houdini - live 2005
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  • Genre:Rock/Alternative
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Mit Verlaub: Auf so eine bekloppt-geniale Idee können nur die Melvins kommen: Da werden sie von den Organisatoren des All Tomorrow’s Parties-Festivals eingeladen, im Rahmen der ‘Don’t Look Back’ - Live Series ihr komplettes und bis heute kommerziell erfolgreichstes Album live aufzuführen und dann vergisst der Soundmann den MD-Recorder um den ganzen Spaß mitzuschneiden. Bei jeder anderen Band wäre hier die Story zu Ende und man würde sich mit einem lachenden und einem weinenden Auge anderen Dingen zuwenden. Nicht aber bei den Melvins. Die Kollegen um Buzz Osborne mieten sich ein Lagerhaus im Süden von L.A. laden ein paar Freunde ein und machen genau das, was sie auf den beiden Gigs in London und Dublin gemacht hatten: sie spielen ‘Houdini’ live. Zwei Mal! Danach suchen sie die besten Songs aus und ab ins Presswerk. Nun, hier ist das Ergebnis. Wenn ich euch jetzt erzähle, dass das besser klingt als das Original, glaubt ihr mir es sowieso nicht, deshalb halt ich meine Klappe. Obwohl...es stimmt...und wir wollen ja Platten verkaufen. Also: das klingt besser als das Original! Könnt ihr glauben! Ach ja...am Bass übrigens kein Geringerer als Trevor Dunn (Fantomas, Mr. Bungle).

Fan Review

Elektrolurch.de:
„Eine unglaubliche Geschichte, aber wahr und typisch Melvins. Dass dabei ein Platte heraus kommt, die besser klingt als das Original (welches schon immer ein Oberhammer war), sei hier nur noch am Rande erwähnt. Genauso wie die Geschichte, dass den Bass niemand Geringeres als Trevor Dunn (Fantomas, Mr. Bungle) gezupft hat.“

Gaestelsite.de:
„...Doch „nicht neu“, heißt nicht „nicht gut“ und ist hier das Gegenteil. Denn was soll man sagen? Melvins eben und ‘Houdini’ eben. Mit all seinen Hits wie ‘Hooch’, ‘Night Goat’, ‘Lizzy’ und natürlich ‘Going Blind’. Natürlich ohne sprechende Worte zwischendurch und natürlich zusammen ein großer, nicht immer einfacher Akt. War zu erwarten und wurde erhofft und ist natürlich toll. 13 Tracks - hallo Original! - sind es geworden, die an zwei Nächten in L.A. eingespielt wurden und die zu einer runden Masse zusammen gebastelt wurden. Das merkt man aber nicht. Auch merkt man nicht, dass nicht der originale ‘Houdini’-Basser Lorax, sondern Fantomas-Tieftöner Trevor Dunn auf der Bühne stand. Was man aber merkt ist, dass die Melvins die Melvins sind und wer sich jetzt gleich ‘Houdini’ besorgt, sollte auch ‘Houdini Live 2005’ nicht vergessen.“

Sweetjanemusic.de:
„Auch auf ‘Houdini Live 2005 - A Live History Of Gluttony And Lust’ zeigen die Melvins, dass hier einer der wenigen Bands der legendären Amphetamine Reptile-Noiserock-Ära akustisch auf die Finger geschaut werden kann.“

Tracklist Dauer
1 - Pearl Bomb 1:39
2 - Hooch 2:33
3 - Night-Goat 7:36
4 - Lizzie 4:49
5 - Goin' Blind 4:34
6 - Cop-ache 1:54
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