MACHINEMADE GOD

The infinity complex


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MACHINEMADE GOD - The infinity complex
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  • Format:CD
  • Genre:Metalcore/Deathcore
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Mehr Info:

Wieder eine Metalcore-Band? Nicht ganz! Zwar kommen MACHINEMADE GOD aus der Ruhrpott-Core-Szene, die bekanntlich
mit CALIBAN den wohl größten deutschen Metalcore-Export hervorgebracht hat, aber der Fünfer setzt nicht auf einfallsloses
Kopieren. Der Gott aus der Maschine bombardiert den Zuhörer mit einem riesigen Paket an Riffs, wie es selten der Fall
ist. Die an ihre eigentliche Herkunft erinnernden Elemente sind zwar auf ein auf ein Minimum zurückgeschraubt,
reichen aber dennoch aus, um den melodischen Death Metal der Jungs aufzulockern und mit zusätzlicher Dynamik zu
versehen!
MACHINEMADE GOD setzen auf mehr Metal, als viele andere Kapellen in jenen Gefilden und brettern gnadenlos durch ihr
13 Tracks starkes Debüt, mit dem sie sich nach nur einem Demo einen Platz bei Metal Blade Records sichern konnten.
Eingespielt wurde dieses rasante Gitarrenmonster im dänischen Smart And Hard Studio bei Jacob Bredahl (HATESPHERE),
der sich mittlerweile mit wachsender Beliebtheit für den Sound vieler deutscher Bands (ZERO MENTALITY, KORODED,
END OF DAYS, JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE…) verantwortlich zeichnet und als Gastsänger verewigt hat.
Gemastert von Ziggy in den ZigZound Studios ist aus „The Infinity Complex“ ein Debüt geworden, nach
dessen Kraft und Intensität sich so manche Band die Finger lecken würde!
Durch ihre absolut energische Livepräsenz, konnten sich MACHINEMADE GOD
trotz weniger Gigs, kurz nach Ihrer Gründung im Jahre 2003, schnell einen Namen
im Underground erspielen. Und so konnten MACHINEMADE GOD als erste
Band ohne Plattenvertrag auf Deutschlands größtem Hard-/Metalcore
Festival, dem PRESSURE FEST, aufspielen. Auch wenn es bis vor
Kurzem noch recht ruhig um die Band schien, so werden sie 2006
mit diesem amtlichen Longplayer im Gepäck endlich durchstarten
können und die Schädel reihenweise abmontieren.

MACHINEMADE GOD on tour:

18.12.05 (DE) Münster - Baracke
22.12.05 (DE) Köln - Underground
07.01.06 (DE) Oberhausen - Druckluft
17.02.06 (DE) Essen - Jul.Leb.Haus

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

MACHINEMADE GOD
The Infinity Complex
Metalcore

42:56 Min

Genauso energisch wie die Musik auf »The Infinity Complex« ist auch der Entstehungsprozess: Nach nur einem Demo und ohne Deal in der Tasche beschließen MACHINEMADE GOD aus dem Ruhrpott nach Dänemark zu gehen, um ihr Debütalbum mit Jacob Bredahl (Hatesphere, Barcode) als Produzenten einzuspielen. Der Aufwand hat sich gelohnt, »The Infinity Complex« ist definitiv der erwartete Brecher geworden, so dass es nur eine Frage der Zeit war, bis renommierte Plattenfirmen Interesse zeigen würden. Metal Blade bekamen den Zuschlag und bringen »The Infinity Complex« jetzt auch in dein Wohnzimmer.
Da ist das Album auch gut aufgehoben – sofern euer Wohnzimmer etwas geräumiger ist, denn zu »The Infinity Complex« kann und muss man sich nach Herzenslust austoben. Songs wie 'Injected Smile' mit seiner neo-thrashigen Rücksichtslosigkeit und dem ultra massiven Riffing kommen im Pit am Besten. Doch auch sonstige Doublebass-Massaker wie 'Downpour Of Emptiness' oder 'Fuck Your Dead Heart' lassen den Körper wippen. Kurze, knackige Thrash-Massaker, die gerne auch im Hardcore und Death Metal-Gemüsebeet wildern und wirklich Laune machen, reihen sich auf »The Infinity Complex« ohne Rücksicht auf Verluste aneinander. Lediglich die beiden atmosphärischen und sehr geilen Instrumentals 'Butterfly Coma' und 'Snow White' fallen ein wenig aus dem Rahmen. Ansonsten: Pure Energie auf engstem Raum. Daumen Hoch!

Michael Siegl

Tracklist Dauer
1 - Teeth Vs. Curb 2:34
2 - Losses To Lessons 4:14
3 - Bleeding From Within 3:05
4 - Downpour Of Emptiness 4:30
5 - Friendster Is Sooo 2 Month Ago 2:13
6 - Kiss Me Now Kill Me Later 3:45
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