LONEWOLF

Army of the damned


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LONEWOLF - Army of the damned
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Diese Franzosen sind stark beeinflusst von deutschen Combos wie GRAVE DIGGER oder RUNNING WILD.

Aus dem BLAST!-Magazin:

Die einsamen Metal-Wölfe aus der Alpenregion Grenoble wirbelten zuletzt mit dem starken »The Dark Crusade« den Underground auf und lassen nun die »Army Of The Damned« aus ihrem finsteren Verlies. Das bedeutet im Klartext: Klassischer Heavy Metal in guter Tradition von Acts wie RUNNING WILD und GRAVE DIGGER – und das auf einem vergleichbaren Niveau!

„Die Scheibe ist schlichtweg großartig“, sprudelt es aus Jens Börner, dem Sänger und Gitarristen von LONEWOLF. „Wir lieben die neuen Songs; der Sound ist klasse, das Artwork ist famos und wir haben zudem ein neues, sehr ambitioniertes Label im Rücken. Noch nie zuvor hatten wir so ein gutes Gefühl.“ Bereits Anfang der 90er unternahmen LONEWOLF die ersten Gehversuche, lösten sich jedoch anno 1996 wieder auf, ehe sie vier Jahre später zum erneuten Angriff bliesen. Vier Longplayer folgten und sorgten inzwischen für einen amtlichen Status bei traditionellen Metal-Liebhabern. „Wir haben uns konstant entwickelt und verbessert, denn wir möchten nicht in den 80ern hängenbleiben. Unsere teutonischen Wurzeln sind offensichtlich - wir lieben die Musik von ACCEPT, ­RUNNING WILD oder GRAVE DIGGER. Doch wir versuchen dem Ganzen einen diabolischen Anstrich zu verleihen und fügen Einflüsse von Acts wie DISSECTION und BATHORY dazu. Vor allem auch, was den Sound und die Produktion betrifft. Allerdings versuchen wir niemanden zu kopieren, sondern vertonen deren Erbe mit unserer Identität.“ Düster und dämonisch sind ebenso die Texte von LONEWOLF. „Heavy Metal muss teuflisch sein. Ich stand noch nie auf diese Glam-Szene. Wir spielen harten, schnellen Metal! Da liegt es uns fern über Blumen, nackte Brüste und schnelle Autos zu singen. Uns inspirieren die finsteren Abgründe der Menschheit und ihrer Geschichte. Dabei stören uns keine Klischees, das passt nun mal zu uns und unserem Sound.“ Der sympathische Vokalist ist Metalfan durch und durch und schwärmt auch von jungen Acts wie SABATON und POWERWOLF. Mit letztgenannten geht es in Kürze auf Tournee. „Darauf freuen wir uns tierisch und können es kaum erwarten, all die vielen Metalheads zu treffen. Die Zeichen stehen auf Sturm und wir werden unsere Chance nutzen.“ Einen prominenten Gast haben LONEWOLF ebenfalls auf ihrem aktuellen Eisen. Ex-IRON MAIDEN-Fronter Blaze Bayley gab sich die Ehre. „Nachdem wir zwei Shows mit ihm gespielt hatten, freundeten wir uns an und er kam uns ein Wochenende zu Hause besuchen, um uns auf ‚The One You Never See‘ seine Stimme zu leihen. Er hat uns sehr imponiert.“
Markus Wosgien

Tracklist Dauer
1 - Lonewolf 4:36
2 - Crawling to hell 4:56
3 - Army of the damned 4:23
4 - Hellbent for Metal 3:09
5 - Soulreapers 3:07
6 - Celtic heart 5:59
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