LIMBONIC ART

Legacy of evil


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LIMBONIC ART - Legacy of evil
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  • Genre:Black Metal
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Die Rückkehr der Meister des symphonischen Black Metal!

Mehr Info:

SYMPHONIC BLACK METAL MASTERS LIMBONIC ART RETURN FROM THE DEAD!
With a back catalogue of some of the great classics from the history of symphonic Black Metal, the long-awaited return of the masters of this genre is finally here after five long years! The band split following the release of ’The Ultimate Death Worship’ in 2002, an album thought impossible to follow. In the intervening years the members have been active in other projects (Morfeus in Dimension F3H, Daemon in Sarcoma Inc and contributing vocals on the debut Zyklon album) - but now the follow-up to ’The Ultimate Death Worship’ is finally upon us!
On 06.06.06 the two members, Daemon and Morfeus, decided to bring back the dark & powerful entity that is Limbonic Art. With their comeback album, ‘Legacy Of Evil,’ the band strike back with full force – more intense and malevolent than ever. This is a well-crafted Black Metal massacre, with heart and soul!

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Black Metal
59:08

Morfeus in der Unterwelt
Welcome back, LIMBONIC ART! Glücklicherweise haben es das norwegische Duo Morfeus und Deamon nicht länger ausschließlich in ihren umtriebigen Einzelprojekten ausgehalten, sondern fanden vom Geist des Leibhaftigen beflügelt am 6.6.06 wieder zueinander. In Sandefjord läuft man sich wahrscheinlich sowieso zwangsläufig über den Weg. Meister Samoths (EMPEROR, ZYCLON) Nocturnal Art Productions-Labeltore standen weit offen und so kehrten LIMBONIC ART zurück. Was das musikalisch heißt? Na, extrem Black Metal mit ordentlich symphonischem Flair, böse summenden Hornissen-Gitarrenriffs und kirchlichen Chören versetzt. Und, für die Kritiker vergangener Tage, jawohl, noch immer ohne Drummer, einzig von Morfeus Programming getrieben. Stört aber nicht, stört ja auch bei SUMMONING nicht. Hellhammer und Frost können eben nicht überall ran. 'Lycanthropic Tales' zeigt die zwei Recken von ihrer heroischsten Seite, 'Nebulous Dawn' mal ungeschliffen, dann wieder erzählend. Abwechslung gibt es reichlich in den zehn Stücken dieser Scheibe, aber in angenehmen, nie bemüht wirkenden Dosen. Besonders im 'Seven Doors Of Death' ist hör- und spürbar, dass da ganz viel raus musste, was sich beide wechselseitig von der schwarzen Seele schreien. Zum Verlieben ist das märchenhafte Intro von 'Twilight Omen'. Da kann der Herbst kommen.
Yvonne Zymolka

Tracklist Dauer
1 - A Cosmic Funeral Of Memories 7:38
2 - A Void Of Lifeless Dreams 4:51
3 - Grace By Torments 5:20
4 - Infernal Phantom Kingdom 5:29
5 - Legacy of evil 5:36
6 - Lycanthropic Tales 6:44
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