JOB FOR A COWBOY

Ruination


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JOB FOR A COWBOY - Ruination
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  • Format:CD
  • Genre:Death Metal, Modern Metal/Rock
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Rückkehr mit Wumms
Wie oft erweist sich eine hochgehypte Band als folgenloses Rauschen im Blätterwald? Wann gab es das letzte Mal etwas wirklich Neues im Extrem-Metal-Sektor? Wer kann schon allen Vorschußlorbeeren gerecht werden? Erstaunlich, aber wahr: die Amis JOB FOR A COWBOY haben 2007 einen elefantösen Fußabdruck mit ihrem Debüt »Genesis« hinterlassen. Noch erstaunlicher: Album Nummer zwei, »Ruination« ist keinen Deut weniger eine Abrißbrine, anspruchsvoll und verheerend. "Ich glaube, der Hauptunterschied zwischen den beiden Platten ist, daß die neue wesentlich dynamischer und interessanter ist. Die erste war recht gleichförmig. Auf der neuen Scheibe haben wir unsere ganze Kraft fokussiert, um genau das am Songwriting zu ändern", grübelt Gitarrist Bobby Thompson. Auch der neue Drummer Jon Rice, der sich schon auf Tour mit JOB FOR A COWBOY eingrooven konnte, hatte seinen Einfluß auf den neuen Sound. "Er hat einen sehr eklektischen Stil, der es uns erlaubt, ihn mit allem zu konfrontieren, was wir wollen. Er bringt Dinge sehr geschmackvoll zum Funktionieren." Das kann man auch vom Produzenten Jason Suecof (u.a. CHIMAIRA, DEVILDRIVER) sagen – der Mann mit dem gewissen Wumms! "Wir mochten den Klang, den er erzeugen kann und hatten viele tolle Dinge über ihn von Bands gehört, die schon mit ihm gearbeitet haben. Er hatte definitiv viel konstruktiven Einfluß, der die Platte zu etwas Größerem gemacht hat." Dazu passt das imposante, bedrohliche Artwork, das laut Bobby "kontroverse Themen wie Propaganda in den Medien und Fernsehen" und Mißstände wie Militärfolter oder Polizeistaaten anprangert, was sich natürlich auch in Sänger Jonnys Texten wiederspiegelt. Mit einem solchen Ansatz nehmen JOB FOR A COWBOY obendrein eine ziemliche Ausnahmestellung im wahlweise kriegs- oder Splatter-verrückten Death Metal ein. Doch nicht nur damit: "Wir hatten eigentlich immer Glück mit den positiven Reaktionen verschiedenster Publikumssorten. Aber das Publikum, das uns am meisten haßte, war das von den MEGADETH-Shows, bei denen wir letztes Jahr in England dabeiwaren. Soviel an Zwischenrufen und Anfeindungen hatten wir noch nie erlebt – das war echt finster."
Florian Fink

Tracklist Dauer
1 - Unfurling A Darkened Gospel
2 - Summon The Hounds
3 - Constitutional Masturbation
4 - Regurgitated Disinformation
5 - March To Global Enslavement
6 - Butchering The Enlightened
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