JOB FOR A COWBOY

Genesis


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JOB FOR A COWBOY - Genesis
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  • Genre:Death Metal
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Komplexer US-Death Metal: was ein Massaker!

Mehr Info:

Ende 2005 / Anfang 2006 tauchte plötzlich eine Band mit seltsamem Namen im Internet auf, die sofort für Furore sorgte: JOB FOR A COWBOY. Die packende Melange aus brutalem Death Metal, chaotischen Elementen und alles-zermalmendem Groove infizierte nicht nur die MySpace-Gemeinde in kürzester Zeit. Der Name JOB FOR A COWBOY verbreitete sich dank beispielloser eigener Promotionarbeit und der unvergleichlich starken -in Eigenregie produzierten- „Doom“-EP in der ganzen Welt wie ein Lauffeuer. Schon kurz darauf war klar, dass Metal Blade Records sich dieser einzigartigen, noch sehr jungen Truppe (bei Gründung der Band 2003 waren einige Mitglieder gerade erst 15 Jahre alt) annehmen würden. Des Weiteren verfügt diese Band nicht nur über einen außergewöhnlichen Namen, sondern ebenso über Designs und Merchandiseartikel, die sich sofort in das Hirn jedes schwermetallisch Orientierten
einbrennen. Nicht zu vergessen, die Spongebob Schwammkopf-/JOB FOR A COWBOY-Video-Montage „Job For A Sponge“, die die Band einmal quer durch die Bildschirme aller YouTube- Nutzer schickte.
Nachdem die Jungs 2006 so ziemlich jede Bühne der USA (u.a. mit UNEARTH und KILLSWITCH ENGAGE) bespielt und auch eine selbst organisierte, ausverkaufte UK-Tour mit bahnbrechenden Merchandise-Verkäufen absolviert hatten, regnete es Betitelungen wie „Bands, die dieses Jahr den Durchbruch schaffen und gewaltig Arsch treten werden“ (Revolver), „Des Metals wichtigste Truppen für 2007“ (Metal Hammer) oder „Heißeste Gitarren-Bands 2007“ (Total Guitar). Endlich sollte nun das lang ersehnte Debüt „Genesis“ in Form gebracht werden. Zusammen mit Produzent Corey Spotts und Preisträger (Award als bester Produzent) Andy Sneap (MEGADETH, OPETH, ENTOMBED) am Mischpult ist aus „Genesis“ genau der fiese Bastard entstanden, der nach der gefeierten „Doom“-EP gebraucht wird. Erste Einblicke in Songs und Artwork können unter http://www.myspace.com/jobforacowboy vorgenommen werden. JOB FOR A COWBOY machen natürlich noch lange keine Anstalten, ihre Live-Aktivitäten auch nur im Geringsten einzuschränken – Club- (z.B. ein Europa-Tour mit UNEARTH) sowie Festival-Massaker sind für 2007 vorprogrammiert! NICHTS kann diese Band stoppen!!!

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Death Metal
VÖ: 18.05. 31:19 min
No Job For Greenhorns
Was für ein Massaker! JOB FOR A COWBOY aus Arizona gehen mit ihrem Debütalbum »Genesis« gleich in die Vollen: Komplexer US-Death Metal, hektisch, chaotisch, sperrig und dennoch raffiniert durchdacht. Das Ganze durch eine minimale Prise Hardcore veredelt, und schon mosht die Birne vor Freude! Mal klingt die Chose rasend und böse wie IMMOLATION, mal schleppend wie MORBID ANGEL, und meistens auch einfach nur nach JOB FOR A COWBOY. Sänger Jonny Davy grunzt dazu dermaßen tief, dass es eine wahre Freude ist. Die Songs sind dynamisch, vertrackt und breaklastig, dabei jedoch nie anstrengend, unübersichtlich oder zu komplex. Auch um Abwechslung sind die jungen Cowboys (Durchnittsalter: Anfang 20) stets bemüht: So erklingen zum Beispiel in ’The Divine Falsehood’ majestätische Keybord-Parts, die atmosphärische Highlights setzen und das Album zu einer runden, homogenen Sache werden lassen. JOB FOR A COWBOY haben auf ihren ersten Longplayer ergo alles richtig gemacht. Kein Wunder, dass sich große Labels nach der Debüt-EP »Doom« um die Band prügelten. Wer mal wieder Bock auf intelligentes Geknüppel hat, der sollte »Genesis« schnellstmöglich abgreifen. Reue wird es keine geben…
Michael Siegl

Tracklist Dauer
1 - Bearing the serpent's lamb
2 - Reduced to mere filth
3 - Altered from catechization
4 - Upheaval
5 - Embedded
6 - Strings of hypocrisy
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