INSOMNIUM

Above the weeping world


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INSOMNIUM - Above the weeping world
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  • Genre:Death Metal
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For the past three years, Finland’s Insomnium have quietly founded a strong sales history and supportive fanbase. Their two recordings, In the Halls of Awaiting and Since the Day All Came Down, represent mere glimpses into the potential of this still very young band. With Above the Weeping World, a Candlelight worldwide priority release, Insomnium are now positioned for that next leap...
Recording at renowned Fantom and Finnvox Studios, Above the Weeping World contains the band’s skilled melodic death metal, stunningly heavier with even further dynamic and melodic variety than that of their previous efforts. “This is by far the best Insomnium album”, says vocalist/bassist Niilo Sevänen. “It is the first time we feel we really succeeded in studio. We have nine great tracks on the album. Even the video looks really cool. As a band we are very happy with the end result.”
Formed in 1997, Insomnium recorded two demos before signing with Candlelight Records. Their two albums have sold well for a band that has had very little live experience (over 20,000 combined worldwide sales to date); things to change in the coming year. Metal Hammer on review said it best, “Insomnium are captivating from start to finish."

“Insomnium have grown into something truly remarkable" (Kerrang)

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Melodic Death Metal
VÖ 22.09. 53:02 Min
Laute und leise Töne in perfekter Symbiose
Echte melancholische Wertarbeit bekommt man doch wirklich nur aus Finnland. Von INSOMNIUM beispielsweise. Die Nordlichter haben auf ihrem Drittwerk »Above The Weeping World« so gut wie alles richtig gemacht und durchdachte, filigrane Melodien plus der nötigen Dosis Schwermut mit fundiertem Riffing und kräftig-rauem Todesgesang verknüpft. Die resultierende Atmosphäre steht der früher AMORPHIS-Scheiben in nichts nach und durch die Dreingabe progressiver Einsprengsel zuckt gar der Name OPETH hier und da flüchtig durch die Hirnrinde. Eingangsdoppel 'The Gale' und 'Mortal Share' entfacht die Melodic Death-Lust ungemein, die im weiteren Albumsverlauf wunderschön eingestreuten Akustik-Parts tun ihr Übriges und fertig ist das perfekte Wechselspiel aus Härte und Tiefe. Man höre sich dazu nur 'Change Of Heart' oder 'At The Gates Of Sleep' an. Wunderbar. Würde Sänger Niilo Sevänen sein Spektrum der Abwechslung zuliebe künftig noch um cleane Vocals erweitern, wer weiß, was für eine überirdische Hammerplatte uns der nächste INSOMNIUM-Streich beschert…
Kathy Schütte

Fan Review

Zillo:
„Schwermut ist eine finnische Charaktereigenschaft. Kaum eine Band aus dem hohen Norden kommt ohne Melancholie aus - mal mehr und mal weniger. Auf ihrem dritten Album ‘Above The Weeping World’ definieren Insomnium die wehmütigen Klänge der Nebel verhangenen Nadelwälder und Eis erstarrten Seen ihrer Heimat neu. Dabei verwenden die Karelier durchaus bekannte Zutaten. Die Grundlage ihrer Songs bildet nordischer Death Metal. Mit doppelten Gitarren werden dichte Riffteppiche gewebt. (...) Aus dem tödlichen Dröhnen erheben sich immer wieder ruhige, langsame Melodieranken und akustische Einschübe singender Gitarrensaiten. Inseln des Innehaltens verleihen den Mid-Tempo- Songs eine besondere Dynamik. Ein wunderschöner, finnischer Soundtrack zur Herbstdepression.“

Metal Hammer:
„Die Finnen Insomnium sind so etwas wie die ewigen Talente der postmodernen Death Metal-Szene. Ihre bisherigen zwei Alben ließen stets den Hang zu Großem erahnen, ohne dass dabei ausgetretene Pfade übermäßig weiter vertieft werden sollten. Härte plus Atmosphäre, und das ohne offensichtliches Nicken in Richtung auf die Göteborg-Schule sollte an sich ein Gewinner sein...“

Rock Hard:
„...Sie erhalten ein fortschrittliches Moonspell-Holz in einem dunklen My-Dying-Bride-Trauerton, das mit chromblitzenden In-Flames- Göteborg-Schrauben verbunden wird. Die Legierung gibt’s selbstverständlich in Amorphismatt...“

Metal Heart, 8,5 Pkt.:
„Augen zu! Einfach nur träumen (...) Ein dichter Keyboard-Teppich, genügend Platz für getragene Gitarren - das schafft den ruhigen Pol der Scheibe. Auf der anderen Seite stehen dann solche straighten Rocker wie Mortal Share, der zwar die Melodiösität des Intros aufgreift, daraus heraus jedoch wie ein Phönix aus der Asche erwäscht und mit jedem Refrain weiter aufsteigt. Überhaupt gelingt der Band der Spagat zwischen ruhigen Akustik-Parts und melodischem Death-Metal gut wie selten einer Band. Da mag man gar nicht mehr aufwachen.“

Metal Age Fanzine:
„...INSOMNIUM spielen nämlich einen reichlich abgefahrenen Mix aus schwedisch angehauchtem melodischem Death Metal bzw. reinem Thrash Metal und paaren dies gekonnt mit einigen echten Ohrwurm Melodien, wie sie wohl nur Finnen auf die Reihe bekommen (...) So gesehen haben INSOMNIUM modernen Dreckbands wie In Flames oder COB einiges voraus: Nämlich die Fähigkeit, mit ihrem Sound junge Metalheads UND die ganzen alten Säcke unter einen Hut zu bekommen. INSOMNIUM haben gute Chancen, eine dieser Bands zu werden- unbedingt anchecken!“

Metalspheres:
„...Die Songs klingen erwachsen, intelligent, sind geprägt von einer greifbar dichten Atmosphäre und offenbar echtem Tiefgang. Das beinhaltet auch, dass die Grenzen des Sounds ein Stück weit ausgeweitet wurden und dadurch sowohl die ruhigen Passagen als auch die aggressiveren Parts noch mal deutlich an Intensität gewinnen...“

Necroweb:
„...Insomnium schaffen den Spagat zwischen Wut und Freude spielend, sie lassen den Hörer an verschiedenen Atmosphären teilhaben und lösen dabei beim Hörer die ganze Bandbreite menschlicher Gefühle aus...“

Tracklist Dauer
1 - The gale 2:41
2 - Mortal share 3:59
3 - Drawn to black 6:00
4 - Change of heart 4:30
5 - At the gates of sleep 7:05
6 - The kill joy 5:22
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